Dunstabzugshaube – Filter richtig wechseln

Dunstabzugshaube: Filter wechseln

Damit sich die Gerüche beim Kochen nicht in der Küche verbreiten können, arbeiten Dunstabzugshauben mit verschiedenen Filtern. Diese müssen regelmäßig gereinigt oder gewechselt werden. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen.

Dunstabzugshaube Filter wechseln ganz einfach gemacht

Sollten nach dem Kochen die unangenehmen Gerüche auf dem Herd oder in der Küche hartnäckig bestehen bleiben, ist ein Filterwechsel dringend erforderlich. Denn über einen verschmutzten Aktivkohlefilter können sich Bakterien und Schimmel festsetzen, die sich über das Umluft-System wieder in der Küche verteilen. Dies könnte sich negativ auf Ihre Gesundheit auswirken. Vermeiden lässt sich dies, indem Sie regelmäßig die Filter reinigen. Achten Sie hier auf jeden Fall auf die Herstellerangaben. Einige Modelle zeigen Ihnen über eine Warnleuchte auch zusätzlich an, wenn der Filter gewechselt werden sollte.

Dunstabzugshaube Filter wechseln oder per Hand reinigen

Den Metallfilter Ihrer Dunstabzugshaube können Sie entweder in der Spülmaschine oder per Hand reinigen. Nach dem Ausbau verwenden Sie hierfür eine Lösung aus Geschirrspülmittel und Wasser, die allerdings hoch konzentriert sein sollte. In dieser Lösung weichen Sie zunächst den Metallfilter ein und bürsten ihn anschließend ab. Hierbei ist es nicht relevant, ob es sich um Flachschirmhauben oder Inselhauben handelt.

Ist die Dunstabzugshaube besonders stark verschmutzt, können Sie auch einen alkalischen Küchenreiniger verwenden. Hier kann ebenfalls eine fünfprozentige Sodalösung Abhilfe schaffen. Dadurch schonen Sie zusätzlich die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Bei Bedarf kann der Metallfilter aber auch mit einem Dampfreiniger in der Badewanne gesäubert werden.

Wenn Sie sich sowieso vorgenommen haben den Dunstabzugshauben-Filter zu wechseln, sollten Sie auch gleichzeitig den Innenraum der Dunstabzugshaube reinigen und den Aktivkohlefilter wechseln. Sind die Fettablagerungen zu stark geworden, erhöht sich nämlich gleichzeitig auch die Brandgefahr. Als Reinigungsmittel können Sie das gleiche verwenden, welches Sie auch zur Reinigung des Filters nutzen. Nur auf den Dampfreiniger sollten Sie hier verzichten, da Sie dadurch die Elektronik beschädigen könnten. Eine Edelstahlabzugshaube oder auch den Deckenlüfter reinigen Sie am einfachsten mit einer Reinigungsmilch, die Sie im Handel erhalten. Trocknen Sie nach der Reinigung die Haube mit einem fusselfreien Tuch.

Der Gesundheit zu liebe: Kohlefilter wechseln

Zum Wechseln des Dunstabzugshauben-Filters gehört auch der Wechsel des Kohlefilters. Dieser sollte in der Regel spätestens nach zwölf Wochen ausgetauscht werden, da er sonst die Gerüche nicht mehr aufnehmen kann. Dies gilt ebenfalls, wenn Sie eine Dunstabzugshaube im Abluftbetrieb verwenden. Denn auch diese Dunstabzugsarten verfügen über einen Metallfilter, der gereinigt werden muss. Hier entfällt allerdings der Dunstabzugshauben-Filter-Wechsel.

Die verschiedenen Arten

Zu den moderneren Varianten zählt die Rand-Absaugung. Die Unterseite ist hier meist mit einer Metall- oder Glasabdeckung zusätzlich verblendet und am Rand der Dunstabzugshaube befindet sich die Ansaugfläche für die unangenehmen Gerüche. Diese Methode ist sehr effektiv, da sich im Randbereich eine hohe Absaug-Geschwindigkeit bildet. Diese Art ist besonders gut für Induktions-Kochfelder geeignet.

In Ablufthauben finden Sie ein zusätzliches Gebläse, welches die Luft nach außen abführt. Meist kommen hier externe Gebläse zum Einsatz, die wie folgt zu unterteilen sind:

  • Wandeinbau-Gebläse
  • Außenwand-Gebläse
  • Zwischenkammer-Gebläse
  • Dach-Gebläse

Hierdurch kann die unangenehme Luft schneller nach außen befördert werden, was Ihre Küche schneller von den unangenehmen Gerüchen befreit.

Der Wechsel des Filters

Um den Filter zu wechseln müssen Sie meist nur zwei Schrauben an der Unterseite der Dunstabzugshaube lösen und können dann den Metall- und Aktivkohlefilter herausnehmen. Tauschen Sie nun den Kohlefilter aus und reinigen Sie den Metallfilter der Dunstabzugshaube. Bauen Sie die Filter nun in umgekehrter Reihenfolge wieder ein.

Fazit: Achten Sie auf einen regelmäßigen Filterwechsel

Ihrer Gesundheit zu Liebe sollten Sie regelmäßig den Filter der Dunstabzugshaube reinigen oder wechseln, da sich sonst nicht nur die Leistung verringert, sondern auch Schimmel und Bakterien wieder in die Atemluft gelangen können. Der zeitliche Aufwand ist bei einer regelmäßigen Reinigung sehr gering und auch die Kosten halten sich in Grenzen.

Waschsymbole und ihre Bedeutung einfach erklärt!

Die Bedeutung der Waschsymbole – was wie waschen?

Ungeübte sehen auf dem Textiletikett nur Hieroglyphen – Kenner entziffern Waschsymbole in ihrer Bedeutung blitzschnell. Die Piktogramme geben in Kurzform an, wie Sie Ihre Wäschestücke optimal pflegen, damit der Stoff lange die ursprüngliche Farbe und Form behält.

Waschsymbole und ihre Bedeutung

Bei wie viel Grad und in welchem Programm ein Kleidungsstück ein Kleidungsstück gereinigt werden sollte, verrät ein Symbol, das bildlich einer mit Wasser gefüllten Waschschüssel gleicht. Das Zeichen trägt die wichtigste Bedeutung unter den Waschsymbolen – daher prangt es auf den meisten Etiketten an erster Stelle. Greift im Bild eine Hand in den stilisierten Waschbottich, sollten Sie das betreffende Wäschestück ausschließlich mit der Hand oder in einem Handwaschprogramm moderner Waschmaschinen reinigen.

Eine Zahl im Waschbottich-Symbol gibt die Höchsttemperatur des möglichen Waschprogramms an. Befindet sich ein horizontaler Balken unterhalb der Waschschüssel, gehören die betreffenden Textilien in den Schonwaschgang. Schleudern Sie die betreffende Wäsche zudem nur bei geringer Drehzahl. Zwei Querbalken oder ein unterbrochener Querbalken unterhalb des Waschbottich-Symbols weisen das Wäschestück als Kandidat für den Woll- bzw. Feinwaschgang aus.

Ist das Waschbottich-Symbol durchkreuzt, dürfen die Textilien überhaupt nicht mit Wasser in Berührung kommen – weder in der Waschmaschine noch in der Handwäsche. Solche Stücke müssen Sie professionell reinigen lassen. Welches Reinigungsmittel dabei erlaubt ist, geben die entsprechenden Symbole an (s.u.).

Bleichen gemäß Anleitung

Ein Dreieck gibt auf dem Pflegeetikett die entscheidenden Informationen zum Bleichen. Seine einfache Ausführung bedeutet, dass eine Bleichbehandlung beim betreffenden Kleidungsstück generell erlaubt ist. Befindet sich die Aufschrift „Cl“ innerhalb des Dreiecks, dürfen Sie den Stoff mit Chlor bleichen. Diagonale Linien im Bleich-Symbol mahnen, die aufhellende Behandlung ausschließlich mit Sauerstoff durchzuführen. Ein durchkreuztes Dreieck sagt wiederum aus, dass der Stoff das Bleichen nicht verträgt.

Richtiges Trocknen

Beim Wäschetrocknen geht es nicht nur um den Verlust von Feuchtigkeit. Eine Reihe von Symbolen geben an, welche Art und Position des Trocknungsvorganges das Kleidungsstück in seiner Qualität erhält.

    • Das Trocknersymbol: Diese Textilien dürfen allgemein in einem Wäschetrockner getrocknet werden.
    • Temperaturangaben beim Trocknen: Ein Punkt im Trocknersymbol gibt an, dass Sie die entsprechende Kleidung bei niedrigen Temperaturen trocknen sollten. Zwei Punkte bedeuten, dass der Stoff beim maschinellen Trocknen auch hohe Temperaturen verträgt.
    • Nicht trocknen: Das betreffende Wäschestück sollte nur auf der Leine getrocknet werden. Auch dieser Modus kennt allerdings weitere Spezifikationen:
    • Quadrat mit senkrechtem Balken: Trocknen Sie das Kleidungsstück auf der Leine hängend.
    • Quadrat mit Senkrechte und Diagonalen: Das betreffende Wäschestück darf hängend, jedoch nur im Schatten getrocknet werden.

Quadrat mit horizontalem Balken: Der Stoff sollte tropfnass und in der Waagerechten zum Trocknen ausgelegt werden.

  • Quadrat mit horizontalem Balken und Diagonalen: Das Gewebe muss liegend und ausschließlich im Schatten getrocknet werden.

 

Schonend bügeln

Eine Erklärung für manche Waschsymbole finden Laien meist intuitiv – zum Beispiel im Falle der Bügelsymbole: Ein Punkt im Zentrum des Bügeleisens mahnt zum Glätten bei niedriger Temperatur – das bedeutet höchstens 110 Grad. Bügeln Sie Kunstfasern auf dieser Stufe und verzichten Sie dabei auf eine Dampfbehandlung.

Seide und Wollgewebe sind meist mit einem Bügelsymbol ausgezeichnet, in dem sich zwei Punkte befinden. Wählen Sie bei Ihrem Bügeleisen die entsprechende Stufe bzw. eine Temperatur unter 150 Grad. Drei Punkte im Bügelsymbol gestatten für Leinen oder Baumwollgewebe das Dampfbügeln bei maximaler Hitze.

Symbole für die chemische Reinigung

Die Bedeutung von Waschsymbolen hört nicht im Haushalt auf – auch Reinigungsprofis geben die Piktogramme wertvolle Hinweise.

  1. A im Kreis: Hier ist die Reinigung mit gemeinhin üblichen Lösungsmitteln erlaubt; z.B. die Fleckenentfernung mit Reinigungsbenzin.
  2. P im Kreis: Das Kleidungsstück wird mit Perchlorethylen und mit Kohlenwasserstofflösungen gereinigt.
  3. W im Kreis: Für das betreffende Stück ist eine professionelle Nassreinigung erforderlich.
  4. Kreis mit horizontalem Balken darunter: Eine schonende Reinigung ist angebracht (zwei Balken sprechen für eine extrem schonende Reinigung).
  5. Durchkreuzter Kreis: Hier ist keine chemische Reinigung angesagt.

Fazit

Wer sich mit Waschsymbolen und ihrer Bedeutung vertraut macht, tut seiner Wäsche etwas Gutes. Den Geldbeutel schont die professionelle Textilbehandlung ebenso – denn, wenn die geliebten Stücke länger schön bleiben, verkneift man sich vielleicht die eine oder andere Neuanschaffung.

Geruch im Kühlschrank – Ursachen & Lösungen!

Geruch im Kühlschrank

Manchmal endet der Appetit mit dem Öffnen der Kühlschranktür: Wenn Wolken übler Gerüche aus dem Kühlgerät entweichen, kann selbst Heißhungrigen schlagartig die Lust vergehen. Unabhängig von der Kühlschrankgröße tritt das Geruchsproblem in Single-Haushalten und bei Großfamilien gleichermaßen auf. Lesen Sie im Folgenden, wie der schlechte Geruch im Kühlschrank entsteht und wie Sie ihn wirksam verhindern.

Welche Ursachen führen zu Geruch im Kühlschrank?

Markant duftende Lebensmittel, vor allem gereifte Käsesorten, verströmen ihr Aroma im gesamten Innenraum des Kühlgerätes. Zusätzlich nehmen andere Speisen, vornehmlich Milch, Sahne und Eier, mit der Zeit die strengen Gerüche ihrer Kühlschranknachbarn an. Auch Verpackungen aus Papier und Pappe speichern intensive Ausdünstungen ihrer Umgebung. Beugen Sie Geruchsübertragungen vor, indem Sie Käse, Wurst und Fischprodukte stets in luftdicht verschlossenen Plastikbehältern lagern.

Verdorbene Lebensmittel sind starke Geruchsverursacher. Ein alternder Blumenkohl im Gemüsefach oder das Mittagessen von vorvorgestern lassen irgendwann den gesamten Kühlschrank müffeln. Verschmutzungen durch tropfende Ketchupflaschen und kleckernde Joghurtbecher fangen mit der Zeit an zu verderben und zu riechen.

Bei der Entwicklung von Gerüchen spielt auch das Alter des Kühlschrankes eine entscheidende Rolle. Sein Innenleben aus Kunststoff nimmt mit der Zeit immer stärker die Gerüche seines Inhaltes an. Wenn weder eine Grundreinigung noch ein Geruchsneutralisierer das Klima in Ihrem Kühlschrank wirksam auffrischt, sollten Sie erwägen, Ihr Uralt-Gerät gegen einen neuen Einbaukühlschrank oder Stand-Kühlschrank auszutauschen.

Wie kann man Gerüche im Kühlschrank neutralisieren?

Geruch im Kühlschrank können Sie sowohl mit Hausmitteln als auch mit Spezialprodukten beseitigen:

  • Natron: Das beliebte Hausmittel hilft nicht nur bei der Reinigung, sondern wirkt effektiv gegen schlechte Gerüche – auch im Kühlschrank. Streuen Sie etwa 50 Gramm Natron auf eine Untertasse und platzieren Sie den Geruchsbinder auf mittlerer Ebene hinten im Kühlschrank. Backpulver hilft vergleichbar effektiv gegen die unerwünschte Geruchsentwicklung. Wechseln Sie die Hausmittel aus, wenn der Geruch im Kühlschrank sich wieder verschlechtert.
  • Kaffee: Egal ob Kaffeesatz, Kaffeebohnen oder Kaffeepulver – die beliebte Bohne sorgt im Kühlschrank für die Neutralisation unangenehmer Gerüche. Stellen Sie entweder ein kleines Schälchen mit Kaffee in den Kühlschrank oder legen Sie ein Kaffeepad hinein. Letzteres kann besonders bequem und hygienisch ausgetauscht werden.
  • Eine rohe Kartoffel, in Scheiben geschnitten, beweist laut vielfacher Empfehlung ebenfalls geruchsbindendes Potential im Kühlschrank – genauso wie ein aufgeschnittener Apfel. Kartoffel- und Apfelscheiben sollten Sie dabei jeden zweiten Tag erneuern. Wenn Sie nicht gerade Haustiere halten, die das Obst und Gemüse anschließend noch zum Knabbern annehmen, grenzt diese Methode eher an Lebensmittelverschwendung.
  • Kühlschrank-Deos auf Aktivkohlebasis neutralisieren wirksam Gerüche und enthalten dabei keine Duftstoffe oder Chemie. Wechseln Sie das Deo mindestens alle 3 Monate aus oder platzieren Sie für einen stärkeren Effekt ein Aktivkohlepad in jeder Kühlschranketage.

Wie können Gerüche im Kühlschrank vermieden werden?

Selbst wenn es beim Unterbau-Kühlschrank ständiges Bücken bedeutet: Regelmäßiges „Ausmisten“ des Kühlschrankes von Senftuben, Eingemachtem und allen anderen Produkten, die nicht mehr genießbar sind, ist eine Grundvoraussetzung für frische Luft in der Kühlung.

Um schlechtem Geruch im Kühlschrank vorzubeugen, sollten Sie das Gerät zusätzlich alle vier Wochen grundreinigen. Dazu benötigen Sie saubere Schwämme und Tücher, die entweder fabrikneu sind oder zuvor bei 90 Grad gewaschen wurden. Scheuerschwämme sind zum Kühlschrankputzen nicht geeignet: Ihre raue Struktur zerkratzt den Kunststoff und erzeugt auf diese Weise Angriffsflächen für Mikroorganismen.

Zur hygienischen Kühlschrankreinigung benötigen Sie keine Spezialprodukte – viele Hausmittel erfüllen den Zweck hervorragend. Zwei Löffel Natron in einem Liter Wasser gelöst ergeben eine Reinigungsflüssigkeit, die sowohl wirksam gegen Bakterien als auch gegen Pilze ist. Auf dieselbe Weise wirkt auch Essigwasser mit einem Spritzer Spülmittel. Falls Sie ungern Essig-Duft gegen Kühlschrank-Geruch tauschen, versuchen Sie es mit einer Lösung aus Wasser und Zitronensäure.

Fazit: eine regelmäßige Reinigung ist unerlässlich

Es hilft kaum, Kühlschrank-Geruch zu übertünchen. Wer sein Gerät frei von Verdorbenem und Verschmutzungen hält, sowie monatlich einer Grundreinigung unterzieht, schafft die beste Basis für die frische Kühlschrank-Atmosphäre. Hausmittel helfen zudem höchst effektiv, Gerüche im Kühlschrank zu neutralisieren.

Dunstabzugshaube: Umluft oder Abluft?

Dunstabzugshaube: Umluft oder Abluft – was ist besser?

Die Frage, ob eine Dunstabzugshaube mit Umluft oder Abluft besser ist, kann so einfach nicht beantwortet werden. Denn hierbei gibt es einige Dinge zu berücksichtigen, die im Vorfeld abgeklärt werden müssen. Wir zeigen Ihnen, was wichtig ist.

Die Qual der Wahl bei der Dunstabzugshaube: Umluft oder Abluft?

Möchten Sie eine neue Dunstabzugshaube installieren, stellt sich vielleicht die Frage, ob eine Dunstabzugshaube mit Umluft oder Abluft die bessere Wahl ist. Bei einer Ablufthaube müssen Sie bedenken, dass die Abluft durch eine Abluftleitung nach außen geführt werden muss. Dies bedeutet für Sie, dass Sie in einer Mietwohnung die Erlaubnis Ihres Vermieters einholen müssen, da Sie ja einen Mauerdurchbruch vornehmen müssen.

Aber auch wenn Sie die Dunstabzugshaube an den Kamin anschließen möchten, benötigen Sie vorab eine Genehmigung des Schornsteinfegers laut Feuerststättenverordnung. Zudem müssen Sie dafür sorgen, dass immer ausreichend Luft in die Küche gelangen kann. Hierzu ist entweder ein Fensterkontaktschalter notwendig oder ein Deckenlüfter, der für die Zu- und Abluft zuständig ist.

Die Vor- und Nachteile der Ablufthaube

Zu den wesentlichen Vorteilen einer Ablufthaube gehören:

  • die Geräuschentwicklung ist niedriger
  • der Reinigungsgrad ist höher durch eine bessere Luftleistung
  • es wird kein Aktivkohlefilter benötigt

Zu den Nachteilen gehören:

  • Kosten für einen Mauerdurchbruch müssen berücksichtigt werden
  • im Winter wird Heizungsluft nach außen transportiert

Die Umlufthaube zum Beispiel aus Edelstahl

Die oben genannten Probleme entfallen bei einer Umlufthaube. Hier wird die Luft angesaugt und über einen Aktivkohlefilter gereinigt. Danach wird die Luft erst wieder in die Küche zurückgegeben. Allerdings müssen Sie diesen Kohlefilter regelmäßig wechseln und es spielt dabei keine Rolle, ob Sie Flachschirmhauben oder Inselhauben verwenden. Wenn Sie also die Kosten für eine Dunstabzugshaube mit Umluft oder Abluft kalkulieren, müssen Sie die Kosten für den Aktivkohlefilter einberechnen. Bei der Ablufthaube hingegen werden zusätzliche Kosten für den Mauerdurchbruch anfallen.

Die Vor- und Nachteile der Umlufthaube

Zu den Vorteilen der Umlufthaube gehören:

  • es ist kein Umbau notwendig, da kein Umbau notwendig ist
  • im Winter wird keine Energie verschwendet, da keine warme Luft nach außen transportiert wird

Zu den Nachteilen gehören:

  • Kohlefilter müssen regelmäßig gewechselt werden
  • eventuell entstehende Feuchtigkeit vom Kochen verbleibt in der Küche. Hierdurch kann sich Schimmel bilden

Die Alternative

Allerdings gibt es heute bereits umschaltbare Dunstabzugshauben, die Sie als Wandhauben und auch – je nach baulicher Maßnahme – als Kopffreihauben erwerben können. Per Knopfdruck können Sie so im Winter die Umlufthaube und im Sommer die Ablufthaube verwenden. Da eine Ablufthaube wesentlich effizienter arbeiten kann, erscheint diese Alternative trotz der höheren Kosten auf Dauer durchaus sinnvoll. Meist können Sie aber jede Dunstabzugshaube je nach Zubehör entweder als Abluft- oder Umlufthaube verwenden. Schließen Sie an die Dunstabzugshaube einen Abluftkanal an und entfernen Sie den Aktivkohlefilter, erhalten Sie in der Regel eine Ablufthaube.

Fazit: Besser eine Abluft- oder Umlufthaube?

Beide Typen haben ihre Vor- und Nachteile und sind je nach Wohnsituation zu verwenden. Lässt Ihr Vermieter einen Mauerdurchbruch nicht zu, entscheiden Sie sich für eine Umlufthaube. Besteht die Möglichkeit, einen Abluftkanal zu installieren, ist sicherlich die Ablufthaube die bessere Wahl, da diese effizienter arbeiten kann. Haben Sie die Wahl und können beide Modelle einsetzen, entscheiden Sie sich besser für eine Ablufthaube. Hiermit entfällt der regelmäßige Wechsel des Kohlefilters und es setzen sich keine Bakterien ab. Da auch die feuchte Luft nach außen transportiert wird, kann sich in der Küche kein Schimmel bilden. Reinigen müssen Sie ebenfalls beide Varianten in regelmäßigen Abständen.

Umweltfreundlich waschen – umweltschonende Waschtipps

Umweltfreundlich waschen leicht gemacht

Es gibt wohl kaum etwas Schöneres als frisch gewaschene Wäsche, die noch schön duftet, aus dem Kleiderschrank zu nehmen und anzuziehen. Aber natürlich sollte die Wäsche nicht nur gut riechen, sondern auch sauber sein. Wenn Sie niedrige Waschtemperaturen verwenden, schonen Sie nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel. Aber verwenden Sie auch ein umweltfreundliches Waschmittel? Welches Waschmittel können Sie für welche Wäsche verwenden? Wir zeigen es Ihnen.

In der Waschmaschine umweltfreundlich waschen

In Deutschland werden mehr als 200.000 Tonnen Weichspüler und mehr als 600.000 Tonnen Waschmittel jedes Jahr verwendet. Durch umweltfreundliches Waschen lässt sich diese Menge deutlich reduzieren. Wichtig ist vor allen Dingen, dass Sie Ihren Toplader oder Frontlader immer voll beladen und die richtige Temperatur wählen. Wenn Sie Ihre Wachmaschine nur zur Hälfte befüllen, benötigen Sie trotzdem fast die gleiche Wassermenge und auch die identische Menge an Waschmittel, als wenn die Maschine voll wäre.

Umweltfreundlich waschen könnten Sie aber auch, wenn Sie alternative Waschmittel einsetzten. Aber was taugt ein umweltfreundliches Waschmittel und wann können Sie dieses einsetzen?

Die Waschnuss als Alternative

Bei jedem Waschgang besteht die Herausforderung darin, dass Sie möglichst viel Energie und Waschmittel einsparen. Wichtig ist aber auch, dass Sie so wenig Weichspüler wie möglich verwenden, da dieser die Umwelt besonders belastet. Als Alternative wird immer wieder die so genannte Waschnuss angepriesen. Diese soll nicht nur das Waschmittel, sondern auch den Weichspüler ersetzen können.

In Pakistan, Indien und Nepal werden die Waschnüsse statt Waschmittel eingesetzt und wirken wie eine Seife. Viele Tests konnten zeigen, dass die Wäsche hiermit durchaus sauber werden kann und die Fasern geschont werden. Allerdings verfügen diese nicht über die aufhellende Wirkung.

Statt Weichspüler Essig verwenden

Wie bereits erwähnt, sollten Sie möglichst auf die Verwendung von Weichspülern komplett verzichten. Immer wieder liest man davon, dass Essig ein Ersatz für den Weichspüler ist. Der Essig ist hauptsächlich dafür verantwortlich, dass sich Kalkablagerungen lösen. Dass die Wäsche härter ist, kommt aber nicht von den Kalkablagerungen, weshalb auch Essig meist nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Durch das Waschen werden die Fasern der Wäsche aufgeraut, was dazu führt, dass die Wäsche härter wird. Mit der Zugabe von Essig lässt sich dies aber nicht verhindern oder beheben.

Auch dass Backpulver gegen das Grau der weißen Wäsche wirksam ist, konnte bisher nicht bewiesen werden. Weißere Wäsche erhalten Sie mit diesem Hausmittel sicherlich nicht.

Umweltfreundlich waschen ohne Trockner

Besonders im Winter, wenn Sie die Wäsche nicht nach draußen zum Trocknen aufhängen können, werden Sie sicherlich das eine oder andere Mal den Wäschetrockner einsetzen. Damit vergeuden Sie wertvolle Energie. Wenn Sie die Wäsche auf die Leine hängen und diese nach einiger Zeit umdrehen, wird die Wäsche noch schneller trocknen. Und wenn es ganz dringend ist, hängen Sie die Bluse oder den Pullover doch kurz vor die Heizung.

Im Sommer sollten Sie sowieso auf einen Trockner verzichten, da Sie keine frischere Wäsche erhalten, als wenn Sie diese an der Luft und in der Sonne zum Trocknen auf einen Wäscheständer hängen.

Viel Waschmittel für extra Sauberkeit

Viele Verbraucher denken immer noch, dass man mit viel Waschmittel bessere Ergebnisse erreicht. Wenn Sie mehr Waschmittel als angegeben verwenden, werden Sie keine besseren Ergebnisse erreichen. Auch die Angaben der Hersteller werden meist zu hoch angegeben. Stark verschmutzte Wäsche werden Sie wahrscheinlich in Ihrem Haushalt nur noch selten finden. Eine einmal getragene Bluse oder ein Kaffeefleck auf der Hose ist noch nicht stark verschmutzt. Versuchen Sie einmal die Waschmittelmenge geringer zu dosieren und verwenden Sie die Menge, die für eine leicht verschmutzte Wäsche empfohlen wird. In den meisten Fällen wird dies vollkommen ausreichend sein.

Zudem können Sie normal verschmutzte Wäsche ebenfalls auf 30 Grad waschen. So sparen Sie nicht nur Waschmittel, sondern zusätzlich auch Energie und Wasser.

Zusammenfassung: So waschen Sie umweltfreundlich

  • Versuchen Sie Ihre Wäsche möglichst bei 30 Grad zu waschen
  • Nutzen Sie immer eine voll beladene Waschmaschine
  • Verzichten Sie auf einen Trockner
  • Minimieren Sie die Waschmittelmenge

Warum sollte ein Backofen vorgeheizt werden?

Den Backofen vorheizen

Wer in seiner Freizeit hin und wieder in Kochbüchern auf die Suche nach einem neuen Rezept geht, ist hierbei vermutlich schon des Öfteren auf den Satz „Den Backofen vor der Zubereitung vorheizen“ gestoßen. Doch ist das wirklich notwendig? Welche Vorteile kann dieser kleine Schritt haben und was gilt es beim Backofen vorheizen zu beachten? Die Antworten auf diese durchaus berechtigten Fragen liefert Ihnen unser nachfolgender Ratgeber-Artikel.

Warum sollte man den Backofen vorheizen?

Viele Hersteller von Tiefkühlprodukten geben auf der Rückseite ihrer Verpackung eine konkrete Backzeit vor. Wird diese vom Konsumenten eingehalten, so schmeckt das finale Ergebnis gleich doppelt so gut – zumindest in der Theorie. Allerdings ist die Angabe einer derartigen Zubereitungszeit mit einem großen Problem für die Hersteller verbunden, da von Backofen zu Backofen oftmals eine unterschiedliche Zeit benötigt wird, um die benötigte Mindesttemperatur zu erreichen. Wirklich genau angeben lässt sich die empfohlene Zubereitungszeit somit nur bei einer konstanten Temperatur – weswegen der Aufdruck „Backofen vorheizen“ auf so ziemlich jeder Umverpackung zu lesen ist.

Backofen vorheizen: Muss das wirklich sein?

Ob man seinen Backofen vorheizen muss, um ein besseres Geschmackserlebnis zu erzielen, ist eine sehr schwere Frage, bei der sich selbst erfahrene Köche nicht immer einig sind. Tatsächlich spielt hierbei vor allem die zubereitete Mahlzeit eine entscheidende Rolle: Speisen, die sehr lange im Ofen garen müssen (wie beispielsweise ein schmackhafter Sonntagsbraten) gelingen in der Regel auch absolut perfekt, wenn sie in einen kalten Ofen eingelegt werden – selbiges gilt für die Zubereitung von zahlreichen Fertiggerichten. Tatsächlich Sinn kann das Vorheizen hingegen machen, wenn die Oberfläche eines Gerichts schön knusprig werden soll – hier kann der Verzicht auf das Vorheizen nämlich zu einer gravierenden Veränderung des Geschmacks beitragen. Grund hierfür ist die Tatsache, dass eine krosse Kruste erst ab einer bestimmten Temperatur entstehen kann. Wird das eigentliche Gericht allerdings über einen zu langen Zeitraum hinweg den steigenden Temperaturen ausgesetzt, so ist dieses bei der Entstehung der Kruste oftmals schon überhitzt oder zu pampig – ein perfektes Beispiel hierfür sind die vor allem bei kleineren Kindern überaus beliebten Fischstäbchen.

Merke: Wenn es darauf ankommt, gleichmäßig Hitze zuzuführen, ist das Vorheizen des Backofens sehr empfehlenswert. Bedenken Sie jedoch auch immer, dass permanentes Vorheizen zu einer Erhöhung des Stromverbrauchs beiträgt.

Backofen vorheizen: Das gilt es zu beachten

Beim Vorheizen des Backofens gibt es einige Kriterien Sie zu beachten. Völlig egal ist es, ob es sich um einen Einbau-Backofen, Kompakt-Backofen oder Backofen mit Dampfgarer handelt. Hier sind unsere Top 3 in der Schnellübersicht:

  1. Vor dem Vorheizen des Backofens sollten unbedingt alle Backbleche aus dem selbigen entfernt werden – diese werden nämlich nur unnötig aufgewärmt, was im Umkehrschluss noch mehr Energie als ohnehin schon kostet. Besonders wichtig ist dies übrigens bei der Zubereitung von Backwaren wie Pizza oder selbstgemachten Plätzchen: Werden die kalten Backwaren auf das heisse Backblech gelegt, so kann dies zu einer Art „Schockstarre“ führen. Die Backwaren werden dann je nach Art des Teigs entweder zu hart und knusprig oder zu weich – niemals jedoch so, wie man es sich wünschen würde.
  2. Wird der Backofen nach dem Aufheizen verwendet, so neigen die meisten Anwender dazu, den Rost in der mittleren Stufe einzusetzen. Bei einigen Speisen empfiehlt es sich jedoch durchaus, den Rost eine Stufe höher oder niedriger einzuschieben. Möchte man beispielsweise Mahlzeiten zubereiten, die eine schöne braune Kruste bekommen sollen, so bietet sich der obere Bereich an, während Speisen, die unten braun werden sollen (Pizza) eher unten eingeschoben werden. Süßspeisen wie Kuchen, Muffins oder Kekse fühlen sich hingegen ganz klassisch im mittleren Bereich wohl.
  3. Bei der Zubereitung von Plätzchen empfiehlt es sich, mit mehreren Backblechen zu arbeiten, da Kekse auf dem heißen Backblech ebenfalls ihre Eigenschaften verändern können – das erkennt man schon daran, dass die erste Ladung Plätzchen eigentlich immer deutlich zarter daherkommt, als die zweite. Grund hierfür ist die Tatsache, dass die zweite Ladung auf dem noch sehr heißen Backblech landet, während der erste Schub auf einem kalten Backblech eingeschoben wurde. Im Idealfall also immer mit mindestens zwei Blechen arbeiten, sodass eines zwischendurch auskühlen kann.

Der Energieverbrauch des Kühlschranks minimieren

Der Energieverbrauch eines Kühlschrankes

Neben dem Herd gehört der Kühlschrank zu den größten Energiefressern in jedem Haushalt. Doch was soll man dagegen tun? Schließlich kann man zwecks einer optimalen Unterbringung von frischen Lebensmitteln keinesfalls auf dieses Gerät verzichten. Muss man auch nicht! Wie Sie dennoch jede Menge Strom pro Jahr einsparen können, verraten wir Ihnen in unserem heutigen Ratgeber-Artikel.

Wieviel Strom verbraucht ein Kühlschrank innerhalb eines Jahres?

Den jährlichen Stromverbrauch eines Kühlschranks zu bestimmen, ist keine einfache Aufgabe – dieser hängt nämlich in erster Linie mit der Art und Größe des Geräts sowie dessen Alter zusammen. Klar, ein großer Kühlschrank verbraucht logischerweise mehr Strom als ein vergleichsweise kleineres Modell. Viel wichtiger für die Berechnung ist allerdings, ob es sich bei dem verwendeten Kühlschrank um ein Modell mit oder ohne Gefrierfach, um ein Kombigerät mit mehreren zusätzlichen Fächern oder um einen sogenannten Side-bye-Side mit aufklappbaren Türen handelt.

Sollte man einen alten Kühlschrank gegen ein Neugerät austauschen?

Immer wieder hört man im Zusammenhang mit dem Stromverbrauch eines Kühlschranks die Aussage, dass ein Neugerät einem in die Jahre gekommenen Modell definitiv vorzuziehen ist. Das ist auch absolut richtig, da vor allem ältere Kühlschränke noch eine mittlerweile veraltete Energieeffizienzklasse aufweisen. Eingeführt wurde die Energieeffizienzskala im Jahr 1993, damals noch mit den Werten A+ bis G. Im Jahr 2003 wurde diese Skala jedoch um den deutlich besseren Wert A++ erweitert, im Jahr 2010 kam sogar der besonders stromsparende Wert A+++ hinzu. Vergleicht man nun einen deutlich in die Jahre gekommenen Kühlschrank mit einem A+++ Kühlschrank, so kann die Stromersparnis hier mehr als 100 Euro pro Jahr betragen – es lohnt sich also durchaus, ein altes Gerät schleunigst vor die Tür zu setzen.

Innerhalb unseres Onlineshops bieten wir Ihnen verschiedenste stromsparende A+++ Kühlschränke zu fairen Preisen an – wahlweise in Form eines klassischen Standgeräts, eines Einbau-Kühlschranks eines praktischen Unterbau-Kühlschranks.

7 goldene Regeln, um den Stromverbrauch beim Kühlschrank zu senken

Nicht nur ein moderner Kühlschrank kann zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs beitragen – auch einige wichtige Ratschläge sollten Sie im Idealfall stets beherzigen. Die sieben wichtigsten haben wir hier für Sie zusammengetragen:

  1. Denken Sie bereits vor dem Kauf eines Kühlschranks darüber nach, ob Sie tatsächlich ein sehr großes Gerät benötigen oder ob ein kleiner Kühlschrank nicht deutlich besser für Sie geeignet wäre. In einem halbleeren Kühlschrank mit einem Fassungsvermögen von beispielsweise 250 Litern sammelt sich jede Menge Luft, deren Kühlung sehr stromintensiv ist – bei einem 125 Liter umfassenden Kühlschrank wäre der gesamte Freiraum hingegen optimal in Benutzung.
    Als einfach zu merkende Faustregel gilt: In einem Single-Haushalt ist ein Kühlschrank mit einem Fassungsvermögen von 100 Litern absolut ausreichend, pro weiterer Person sollten 50 weitere Liter Fassungsvermögen hinzuaddiert werden.
  2. Nutzen Sie zur Unterbringung von Lebensmitteln die richtige Temperaturzone, da eine Falschlagerung schnell zu einem erhöhten Energieverbrauch beitragen kann. Lesen Sie diesbezüglich auch unseren Ratgeber „Den Kühlschrank richtig einräumen“.
  3. Stellen Sie die Temperatur Ihres Kühlschranks nicht niedriger, als wirklich benötigt, da bereits eine Abweichung von wenigen Grad Celsius einen nicht unwesentlichen Energieverbrauch mit sich führt. Ein kleines Beispiel: Wer sich für eine niedrigere Temperatur von 3 Grad Celsius entscheidet, zahlt im Vergleich zu einer Temperatur von 5 Grad Celsius rund 15% mehr Energie. Wirklich notwendig ist dies nicht, da ein Wert von 5 Grad Celsius in der Regel absolut ausreichend ist.
  4. Lassen Sie Lebensmittel, die aus dem Gefrierfach entnommen werden, nicht an der frischen Luft, sondern im Kühlteil auftauen. Die hierbei abgegebene Kälte kommt dem Gerät zugute, wodurch wertvolle Energie eingespart wird.
  5. Ist Ihr Kühlschrank mit einem kleinen Eisfach ausgestattet, so stellen Sie ab und an sicher, dass sich hier keine großen Eisklumpen an den Wänden festgesetzt haben – diese tragen sehr schnell zu einem erhöhten Energieverbrauch bei.
  6. Überlegen Sie sich bereits vor dem Öffnen des Kühlschranks, was Sie benötigen. Das klassische Öffnen der Tür, um sich in Ruhe den Inhalt anzuschauen, sollte auf jeden Fall vermieden werden, da hierbei viel warme Luft zugeführt wird.
  7. Legen Sie warme Speisen (beispielsweise die Überreste des leckeren Mittagessens) niemals warm in den Kühlschrank, sondern lassen Sie diese zuerst auf Zimmertemperatur herabkühlen. Ebenso wie in Punkt 6 entsteht ansonsten warme Luft im Innenraum, die der Kühlschrank durch kalte Luft (und somit auch mehr Energie) zu kompensieren versucht.

Sie sehen: Bereits ein paar einfache Tipps können Ihnen dabei helfen, den Stromverbrauch des Kühlschranks zu senken. Werden diese gewissenhaft befolgt, so wird sich dies sicherlich schnell positiv auf Ihr Portemonnaie auswirken. Und wer weiß: Vielleicht bleibt ja sogar der ein oder andere Euro zur Anschaffung eines modernen A+++ Geräts übrig, der Ihren in die Jahre gekommenen Kühlschrank ablösen kann. Gerne stehen wir Ihnen bei der Auswahl eines stromsparenden Kühlschranks auch persönlich zur Verfügung.

Gerüche im Wäschetrockner bekämpfen

Der Wäschetrockner riecht – Was ist zu tun?

Es ist wohl das Schreckensszenario einer jeden Hausfrau: Die Wäsche wird frisch aus dem Wäschetrockner entnommen und riecht dennoch muffig – obwohl dies ja eigentlich ein Widerspruch in sich sein sollte. Tatsächlich kann dieses Phänomen allerdings sehr häufig auftreten, weshalb Sie sich keine allzu großen Sorgen machen sollten. Innerhalb unseren folgenden Ratgeber-Artikels verraten wir Ihnen, wie Sie den lästigen Geruch mithilfe einiger Tricks ganz einfach wieder loswerden.

Wäsche riecht muffig: Unterschiedliche Geruchsarten

Ein Trockner der beim Öffnen der Klappe einen unangenehmen Geruch verstömt, ist schon unangenehm genug. Dennoch sollte man sich im Falle eines Falles die Mühe machen, die Art des Geruchs spezifischer zu deuten – hiervon hängt nämlich letztendlich die Einleitung von unterschiedlichsten Gegenmaßnahmen ab. Die gängigsten Geruche, die bei einem Wäschetrockner in Erscheinung treten können, haben wir hier für Sie zusammengefasst:

Der Wäschetrockner riecht nach Chemie

Wenn der Wäschetrockner nach Chemie riecht, so ist dies in der Regel kein Grund zur Sorge. Ein solcher Geruch tritt sehr häufig bei Neugeräten auf und verschwindet in der Regel bereits nach wenigen Trocknungsvorgängen. Hält der Chemiegeruch jedoch dauerhaft an, so sollte vorsichtshalber ein Fachmann kontaktiert werden, der das Gerät überprüft.

Der Wäschetrockner riecht nach Fisch

Der Fischgeruch beim Wäschetrockner ist fast schon ein echter Klassiker. Allerdings hat er nichts mit dem eigentlichen Meeresbewohner zu tun, sondern in erster Linie mit den im Trockner verbauten Kunststoffteilen. Kunststoff neigt im Laufe der Jahre dazu, unangenehme Gerüche zu erzeugen – insbesondere dann, wenn er regelmäßig heißen Temperaturen ausgesetzt ist. Doch nicht nur Kunststoffkomponenten IM Wäschetrockner können von diesem Phänomen betroffen sein: Ist das Gerät beispielsweise an eine sehr alte Steckdose angeschlossen, so kann auch diese durch die erzeugte Hitze leicht schmelzen und somit den ekligen Fischgeruch erzeugen. Hat man jedoch erst einmal das betroffene Kunststoffteil ausfindig gemacht, so sollte dieses schleunigst ausgetauscht werden – im Idealfall von einem Fachmann.

Der Wäschetrockner riecht nach Schimmel

Riecht der Wäschetrockner nach Schimmel, so ist dies in der Regel ein klares Anzeichen dafür, dass der Wassertank nicht regelmäßig komplett geleert wird. Die Beseitigung dieses Problems ist allerdings denkbar einfach, da einfach nur sämtliche feuchten Stellen innerhalb des Trockners entfernt werden müssen.

Der Wäschetrockner riecht nach faulen Eiern

Auch ein Geruch nach faulen Eiern hängt in der Regel mit feuchten Stellen innerhalb des Trockners zusammen. Anders als beim klassischen Schimmelgeruch haben sich bei einem Geruch nach faulen Eiern jedoch oftmals schon Bakterien eingenistet, die von der feuchten Umgebungssituation nahezu magisch angezogen werden. Zur Beseitigung des Geruchs sollte der Wäschetrockner einer gründlichen Reinigung unterzogen werden, die mit einer anschließenden Trocknung abgerundet wird. Sollte der Geruch danach immer noch vorhanden sein, empfiehlt sich ein Anruf bei einem Fachmann, da die Ursache für den selbigen dann oft bei einem von außen schwer zugänglichen Bereich des Trockners liegt.

Wäschetrockner riecht verbrannt

Wenn der Wäschetrockner verbrannt riecht, so deutet dies in den meisten Fällen auf festsitzenden Staub in der Lüftung hin – dieser erhitzt sich bei der Verwendung des Trockners sehr schnell und löst somit den Geruch aus. Um sicher zu gehen, dass es sich um die genannte Problematik handelt, sollten Sie die Rückseite des Trockners öffnen (Ein Blick in die Bedienungsanleitung hilft) und anschließend sämtliche sichtbaren Staubpartikel mit einem Staubsauger entfernen.

Ist der Brandgeruch nach der erfolgreichen Säuberung immer noch vorhanden, so kann dieser auch von einem defekten Kabel ausgehen. Hier empfiehlt sich die baldige Kontaktaufnahme mit einem erfahrenen Techniker.

Wäschetrockner riecht nach Benzin oder Öl

In seltenen Fällen kann der Wäschetrockner auch nach Öl oder Benzin riechen. Ist dies der Fall, sollte das Gerät vorerst nicht verwendet werdenund schleunigst von einem Fachmann in Augenschein genommen werden.

Unangenehme Gerüche beim Wäschetrockner bereits im Vorfeld vermeiden

Damit unschöne Gerüche in Ihrem Wäschetrockner erst gar nicht entstehen können, sollten hinsichtlich der Reinigung einige Tipps beachtet werden. Welche das sind, haben wir in unserer folgenden Übersicht für Sie zusammengefasst.

  • Leeren Sie nach jeder Nutzung des Wäschetrockners den Kondenswassertank, um Schimmelbildung zu vermeiden.
  • Reinigen Sie den Kondensator des Kondenstrockners im Idealfall wöchentlich mit einem Staubsauger.
  • Reinigen Sie nach jeder Nutzung das gerne vernachlässigte Flusensieb.
  • Reinigen Sie in regelmäßigen Abständen den Filter Ihres Wäschetrockners – hierfür hilft ein Blick in die Anleitung.
  • Die Trommel des Wäschetrockners ab und an gründlich mit einem Schwamm oder mit einer Bürste säubern.
  • Feuchte Wäsche nie für einen längeren Zeitraum im Trockner aufbewahren, da diese schnell modrig riechen kann.

Wir hoffen, dass die hier aufgelisteten Tipps dazu beitragen, dass Ihr Wäschetrockner schon bald einen angenehmeren Geruch aufweist und wünschen Ihnen auch in Zukunft viel Vergnügen bei der Verwendung Ihres Geräts.

Herdplatten reinigen leicht gemacht!

Herdplatten reinigen – so bleiben sie sauber und ansehnlich

Die Zubereitung von schmackhaften Speisen am heimischen Herd ist für die meisten Menschen eine überaus angenehme und unterhaltsame Aufgabe – anders als die anschließende Reinigung der verschmutzten Herdplatten. Insbesondere bei den nach wie vor weit verbreiteten Gusseisenplatten kann sich die Säuberung als sehr kräfteraubend erweisen, da sich eingebrannte Essensreste hier im Gegensatz zu modernen Cerankochfeldern nur sehr schwer entfernen lassen. Doch keine Sorge: Mit unseren nachfolgenden Tipps können sich Ihre Herdplatten schon nach kurzer Zeit wieder sehen lassen.

Herdplatten reinigen: Warum ist das so wichtig?

Wer oft Speisen auf dem Herd zubereitet, sollte im Idealfall dafür sorgen, dass kleine Spritzer möglichst schnell entfernt werden, sodass es gar nicht erst zu hartnäckigen Verschmutzungen kommen kann, die sich hinterher nur noch sehr schwer entfernen lassen. Was viele nicht wissen: Verschmutzte Herdplatten sehen nicht nur unschön aus – sie können sich auch schnell negativ auf die Stromrechnung auswirken. Der Grund hierfür ist denkbar einfach: Ist eine Herdplatte stark verkrustet, so kann der Kochtopf nicht mehr optimal auf ihr abgestellt werden, was im Umkehrschluss zu einem erhöhten Energieverbrauch beiträgt – im extremsten Fall sind hier sogar Energieverluste von bis zu 50% möglich.

Selbiges gilt auch für ärgerlichen Rost, der sich mit der Zeit immer tiefer ins Material einfrisst und somit sogar zu einer dauerhaften Unebenheit der Platten beiträgt – diese können dann eigentlich nur noch ausgetauscht werden.

Die empfehlenswertesten Haus- und Hilfsmittel, um verunreinigte Kochfelder zu reinigen, sind:

    • Backofen-Spray
    • Herdreiniger
    • Backpulver
    • Zahnpasta
    • Stahlwolle
    • Salz
    • Vaseline

Herdplatten reinigen mit Reinigungsmitteln aus dem Fachhandel

Im Einzelhandel lassen sich diverse Herdreiniger erwerben, mit deren Hilfe sich übergekochte Milch oder eingebrannte Speisen sehr einfach entfernen lassen. Da es zwischen den einzelnen Produkten jedoch gravierende Unterschiede hinsichtlich der erzielten Ergebnisse gibt, empfiehlt es sich, vor der Anschaffung die ein oder andere Kundenbewertung im Internet anzuschauen. Alternativ lassen sich Herdplatten übrigens auch mit Backofen-Spray säubern: Hierfür das Spray direkt auf die Herdplatte aufsprühen, ein wenig einziehen lassen und den Schmutz anschließend einfach wegwischen.

Herdplatten reinigen mit Backpulver

Backpulver ist ein echtes Allzweckmittel und eignet sich auch zur Reinigung von verschmutzten Herdplatten. Einfach 2 bis 3 Esslöffel Backpulver in 100 ml Wasser auflösen, die hierbei entstandene Masse mit einem Schwamm auf die Herdplatte einreiben und nach einer kurzen Einwirkzeit mit klarem Wasser abspülen.

Herdplatten reinigen mit Zahnpasta

Zugegeben, es klingt nicht sonderlich toll – aber auch mit Zahnpasta lassen sich bei der Reinigung der Herdplatten tolle Ergebnisse erzielen. Hierfür einfach ein wenig Zahnpasta auf eine alte Zahnbürste auftragen, damit die Herdplatte reinigen und anschließend mit Wasser abwischen. So kommt man übrigens auch hervorragend in die schwierigen Rillen.

Herdplatten reinigen mit Salz

Um leichte Verkrustungen von der Herdplatte zu entfernen, eignet sich auch handelsübliches Salz. Einfach ein wenig Salz auf die zu reinigende Fläche geben, die im Idealfall noch ein wenig warm sein sollte. Anschließend mit einem feuchten Tuch oder einem Schwamm verreiben. Nach der Reinigung alle Rückstände mit warmem Wasser entfernen.

Rost von den Herdplatten entfernen – so funktioniert’s

Rost zählt vermutlich zu den lästigsten Randerscheinungen bei Kochplatten. Sofern es sich lediglich um sehr leichte Roststellen handelt, können diese jedoch in den meisten Fällen sehr einfach mit einem Tuch entfernt werden, auf das zuvor ein wenig Vaseline aufgetragen wurde. Schwieriger wird es hingegen bei sehr hartnäckigem Rost, dessen Entfernung durchaus mit hohem Kraftaufwand verbunden ist. Hier erweist sich der Griff zu einem hochwertigen Scheuermittel sowie zur Stahlwolle als Schwamm-Ersatz als die wohl effektivste Lösung – als Alternative zur Stahlwolle kann allerdings auch handelsübliches Sandpapier mit einer Körnung von 100 oder mehr zum Einsatz kommen.

Übrigens: Sollten sich beide Utensilien nicht in greifbarer Nähe befinden, so hilft ein einfacher Trick: Einfach ein bisschen Alufolie zu einem kleinen Bällchen zusammenrollen und damit in kreisenden Bewegungen über die Platten fahren.

Achtung! Auch wenn es sich eigentlich von selbst versteht: Verwenden Sie Stahlwolle, Sandpapier oder Alufolie niemals zur Reinigung von Cerankochfeldern, da dies zu einer dauerhaften Beschädigung der empfindlichen Oberfläche führt.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim stressfreien Reinigen Ihrer Herdplatten und hofft, dass unsere aufgelisteten Tipps zu einem ansehnlichen Endergebnis beitragen.

Gefrierschank richtig abtauen

Gefrierschank richtig abtauen

Wer einen Gefrierschrank besitzt, wird sicherlich wissen, dass dieser hin und wieder abgetaut werden muss. Klar, gehört hat diesen Ausdruck eigentlich jeder schon mal. Doch wie genau funktioniert das eigentlich und warum ist es überhaupt notwendig? In unserem folgenden Ratgeber haben wir die alle wichtigen Fragen und Antworten für Sie zusammengefasst.

Warum man einen Gefrierschrank abtauen lassen sollte

Ein Gefrierschrank in der heimischen Küche oder im Keller erweist sich als überaus praktisch, da sich Lebensmittel mit seiner Hilfe über Monate hinweg aufbewahren lassen – das gilt neben klassischen Tiefkühlprodukten auch für frische Produkte wie Fleisch, Brot, selbstgeerntete Beeren und vieles mehr. Hin und wieder kann es jedoch passieren, dass sich Eis an den Wänden bildet, welches sich im Laufe der Zeit nach und nach ausbreitet. Wird dieses nicht rechtzeitig entfernt, so benötigt der Gefrierschrank mehr Energie zum Kühlen der eingelagerten Lebensmittel – ein höherer Stromverbrauch ist die Folge. Damit es erst gar nicht zu einer Eisbildung kommen kann, bieten immer mehr namhafte Hersteller moderne Gefrierschränke mit integrierter Abtauautomatik oder No-Frost-Technologie in ihrem Sortiment an – wahlweise als klassisches Standgerät oder in Form eines Einbau-Gefrierschranks bzw. eines Unterbau-Gefrierschranks. Auch hier kann sich jedoch hin und wieder Eis ansetzen, sodass ein Abtauen des Geräts nicht gänzlich außer Acht gelassen werden sollte.

Den Gefrierschrank abtauen: Das gilt es zu beachten

Bevor Sie Ihren Gefrierschrank oder Ihre Gefriertruhe abtauen lassen, sollten Sie diese auf jeden Fall vom Strom trennen. Ist dies geschehen, sollten unverzüglich sämtliche Schubladen und andere herausnehmbare Elemente, sowie die darin eingelagerten Lebensmittel herausgenommen werden. Beachten Sie hierbei jedoch unbedingt, dass Tiefkühllebensmittel bei einer längeren Aufbewahrung bei wärmeren Temperaturen verderben können, weshalb Sie diese im Idealfall in einer alternativ bereitstehenden Kühlbox aufbewahren sollten. In kalten Wintermonaten ist zudem eine Zwischenlagerung auf dem Balkon empfehlenswert.

So fangen Sie das Tauwasser des Gefrierschranks auf

Beim Gefrierschrank abtauen entsteht unweigerlich Tauwasser, welches natürlich nicht mit dem teuren Küchenboden in Berührung kommen sollte – vor allem dann nicht, wenn dieser aus Parkett oder Holz besteht. Handelt es sich lediglich um eine dünne Eisschicht, so lässt sich das entstehende Tauwasser sehr einfach mit einigen Handtüchern und Lappen auffangen, die in den Gefrierschrank gelegt werden. Ist hingegen eine größere Menge Eis an den Wänden vorhanden, so empfiehlt es sich, ein dickes Handtuch UNTER den Gefrierschrank zu legen und zugleich ein Backblech auf den Boden des Geräts zu stellen.

Gefrierschrank abtauen: So geht es deutlich schneller

Das Abtauen eines Gefrierschranks gehört nicht unbedingt zu den beliebtesten Aufgaben, da man sich hier auf eine sehr lange Wartezeiteinstellen muss. Mithilfe der nachfolgenden Tipps kann diese jedoch oftmals deutlich verkürzt werden:

  • Schüssel mit heißem Wasser

Stellen Sie eine Schüssel oder einen Topf mit kochend heißem Wasser in den Gefrierschrank und schließen Sie diesen für etwa 30 Minuten. Im Anschluss daran sollte das Eis gelöst oder zumindest deutlich stärker geschmolzen sein.

  • Ventilator aufstellen

Stellen Sie einen Ventilator vor den leeren geöffneten Kühlschrank und lassen Sie diesen die vergleichsweise warme Luft in das Gerät pusten. Sie werden überrascht sein, welchen Unterschied ein wenig Luft ausmachen kann.

  • Mit einem Schaber arbeiten

Wenn größere Eisstücke bereits erfolgreich abgetaut sind, lassen sich diese in den meisten Fällen sehr einfach mit einem Schaber aus Kunststoff lösen. Verwenden Sie jedoch keine scharfkantigen Gegenstände wie Messer, Scheren oder Spachtel, die die empfindlichen Wände des Gefrierschranks nachhaltig beschädigen können.

  • Den Gefrierschrank seltener abtauen

Wer seinen Gefrierschrank nicht in naher Zukunft erneut abtauen möchte, kann auf einen kleinen, aber durchaus feinen Trick zurückgreifen: Reiben Sie die Ober- und Seitenflächen nach dem Abtauen einfach mit Natronpulver ein. Das Natron trägt zu einer deutlichen Verlangsamung der Eisbildung bei, sodass sich auch die Zeitabstände des Abtauens verlängern.

Wir sind uns sicher, dass Ihnen unsere Tipps wertvolle Zeit beim Abtauen Ihres Gefrierschranks einsparen und wünschen Ihnen bei Ihrer Arbeit gutes Gelingen.