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20. April 2020. Jaaa, wir sind wieder persönlich für Sie da!

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,
 wir freuen uns sehr, Sie ab Montag, den 20. April 2020 wieder persönlich bei uns begrüßen zu können. Unter Einhaltung optimaler Hygiene-Maßnahmen öffnen wir wieder.

Silvester 2019

Am 31.12.2019 bleiben sowohl unsere Ausstellungen in Duvenstedt als auch im Stilwerk geschlossen.

Ab dem 02.01.2020 sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten gern wieder für Sie da.

Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins Jahr 2020 und einen guten Start in ein neues, spannendes Jahr 2020.

Backofen Funktionen – das sollten Sie wissen

Die Backofen-Funktionen und was Sie darüber wissen sollten

Ein Backofen wird schon lange nicht mehr lediglich zum Kuchenbacken verwendet. Die umfangreichen Backofen-Funktionen eröffnen Ihnen heute vielfältige Möglichkeiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie einen Backofen mit Dampfgarer oder einen Einbau-Backofen verwenden, die neuen Geräte haben weitaus mehr zu bieten als nur die Oberhitze und Unterhitze. Wir möchten Ihnen die wichtigsten Backofen-Funktionen einmal vorstellen.

Umluft

Bei der Umluft wird durch einen Ventilator die Hitze gleichmäßig im Inneren verteilt. So ist es möglich, auch auf mehreren Ebenen zu backen. Die Umluft-Funktion ist heute Standard und ist eigentlich in jedem neuen Gerät vorhanden und eignet sich besonders gut für Brötchen, Plätzchen oder Pizza. Diese Speisen werden besonders knusprig, da den Lebensmitteln Feuchtigkeit entzogen wird und die Kerntemperatur sich ändert. Bei einer Pizza empfehlen viele Küchenratgeber das Einschalten der Unterhitze, da hierdurch der Boden besonders kross wird.

Verwechseln Sie aber nicht die Umluft mit der Heißluft. Die beiden Funktionen weichen leicht voneinander ab und sind auf dem Bedienfeld auch unterschiedlich gekennzeichnet. Durch die Heißluft kann sich die Hitze noch besser und gleichmäßiger verteilen. Dies wirkt sich nicht nur auf die Gerichte aus, sondern spart zusätzlich noch Strom.

Unter- und Oberhitze

Die Unter- und Oberhitze gehört immer noch zu den wichtigsten Funktionen eines Backofen-Sets. Hiermit wird eine gleichmäßige Hitzeverteilung garantiert, allerdings lediglich für ein Backblech. Sie gehört zu der Beheizungsart, die in allen Backöfen vorhanden ist. Dafür können Sie mit dieser Art kaum etwas falsch machen. Es eignet sich sehr gut für Gerichte, die etwas empfindlicher sind. Hierzu gehört zum Beispiel ein Soufflé.

Der große Vorteil ist allerdings, dass die beiden Arten voneinander getrennt genutzt werden können. Möchten Sie braten, erhalten Sie über die Oberhitze eine schöne Kruste. Möchten Sie eine Pizza schön knusprig erhalten, schalten Sie einfach Sie Unterhitze ein. Damit bekommt das Gericht eine extra Garzeit, ohne dass die Oberseite verbrennen kann. Der Einsatz ist also sehr vielfältig. Einige neuere Modelle verfügen sogar über eine spezielle Pizzastufe.

Weitere Backofen-Funktionen

Zu den weiteren Funktionen, die Sie heute gleichzeitig mit einem Backofen erwerben können, gehören:

  • Druckdämpfen
  • Dampfgarer
  • Grill
  • Mikrowelle
  • Umluftgrillen

Nicht zu verachten ist sicherlich die Grillfunktion, die viele Backöfen heute schon anbieten. Somit haben Sie auch im Winter die Möglichkeit, zu grillen ohne sich in den Garten stellen zu müssen. Eine sicherlich sehr nützliche Funktion. Weniger Sinn hingegen machen meist die Backöfen mit einer eingebauten Mikrowelle. Diese kann durch das Zuschalten natürlich die Garzeit verkürzen, doch durch ein schnelles Garen kann die Qualität der zubereiteten Gerichte deutlich leiden.

Dampfgaren ergibt allerdings für viele Menschen, die diese Funktion gerne nutzen, wieder Sinn. Denn wer viel dämpft, kann dies dann einfach im Backofen erledigen. Bedenken sollten Sie allerdings, dass der Dampf hier nicht immer im Backofen gehalten wird. Im Dampfgarer wird diese aufgefangen, bei der Dampfgar-Funktion im Backofen wird der Dampf zum Teil aus dem Backofen austreten und sich in der Küche verteilen. Einige Modelle vernebeln hiermit Ihre Küche auf unangenehme Weise. Bei solchen Backofen-Sets ersparen Sie sich aber die Anschaffung eines separaten Dampfgarers.

Fazit

Sicherlich gibt es einige Funktionen, die den Alltag nicht nur erleichtern, sondern auch den Komfort erhöhen und die Ergebnisse verbessern können. Welche Funktion nun für Sie am Ende sinnvoll ist, können nur Sie entscheiden. Allerdings sollten Sie auch bedenken, dass mit dem Komfort auch der Preis in der Regel steigt.

Elektroherd richtig anschließen

Den Elekroherd richtig anschließen

Das große Problem beim Strom ist sicherlich, dass Sie ihn weder hören, noch fühlen oder schmecken können. Und sollten Sie ihn spüren, ist es meist schon zu spät. Bei einer gewöhnlichen Steckdose haben Sie meist nicht viel zu befürchten, beim Starkstrom sieht dies allerdings schon etwas anders aus. Aus diesem Grund kann es ein großes Problem werden, wenn Sie Ihren selbst Ihren Elektroherd anschließen.

Die rechtlichen Voraussetzungen beim Elektroherd anschließen

Es gibt Situationen, da ist es vorgeschrieben, dass ein Elektroherd nur von einem Elektrofachmann angeschlossen werden darf. Dies gilt zum Beispiel in der Gastronomie oder in Schulen und Krankenhäusern. Hiermit möchte der Gesetzgeber den Verbraucher und natürlich auch den Arbeitnehmer vor Gefahren schützen.

Im privaten Bereich sieht dies etwas anders aus. Hier gibt es nämlich keine gesetzliche Regelung, die Ihnen vorschreibt, ob Sie Ihren Einbau-Herd oder den Backofen von einem Fachmann anschließen lassen müssen. Die einzige Ausnahme ist hier, wenn Sie als Vermieter eine Küche mitvermieten möchten. Hier müssen auch Standherde von einem Elektrofachmann installiert werden, da hierdurch eine Gefahr für Dritte bestehen könnte. Nutzen Sie das Gerät ausschließlich privat, können Sie dies selbst entscheiden und den Elektroherd auch selbst anschließen.

Elektroherd anschließen – so funktioniert es

Mit dem entsprechenden Werkzeug und Vorkenntnissen können Sie im Prinzip Ihren Herd selber anschließen. Zu den benötigten Werkzeugen gehören:

  • ein VDE-Seitenschneider
  • eine VDE-Abisolierzange
  • ein Spannungsprüfer
  • ein VDE-Schraubenzieher

Ob Sie nun Elektroherde oder Backöfen anschließen möchten, spielt keine Rolle. Die Arbeitsweise bleibt die gleiche. Zuerst sollten Sie immer die Sicherungen ausschalten und verhindern, dass diese versehentlich eingeschaltet werden kann. Sichern Sie dies am besten mit einem Klebeband und überprüfen Sie anschließend, ob wirklich keine Spannung mehr vorhanden ist.

Nun bereiten Sie das Kabel entsprechend vor. Versehen Sie alle Leitungen mit Aderendhülsen. Achten Sie beim Anschluss der Kabel darauf, dass Sie immer die richtige Farbcodierung miteinander verbinden. Dis gilt ebenfalls für die Nullung. Befestigen Sie nun das Kabel mit der Zugentlastungsklemme und schließen Sie die Herdanschlussdose. Sollte das notwendige Kabel noch nicht am Elektroherd angeschlossen sein, wiederholen Sie hier den Vorgang am Herdanschluss.

Haben Sie alles befestigt, können Sie nun die Sicherung wieder einschalten und überprüfen, ob auf allen Leitungen die richtige Spannung liegt. Zwischen den beiden Phasen müssen 230 Volt und zwischen den drei Phasen 400 Volt fließen. Verwenden Sie hierzu den Spannungsprüfer. Sollte alles stimmen, können Sie den Einbauherd nun einsetzen und auf seine Funktion testen.

Sollten Sie den Elektroherd selber anschließen?

Einen Elektroherd anzuschließen ist nicht ganz ohne und sollte von Ihnen nur dann vorgenommen werden, wenn Sie dazu wirklich in der Lage sind. Denn hier kommt es immer wieder zu bösen Unfällen, die im schlimmsten Fall sogar tödlich enden können. Sind Sie nicht wirklich sicher, sollten Sie die Arbeiten lieber von einem Fachmann vornehmen lassen und die circa 40 Euro investieren.

Die Vorteile beim Anschluss vom Fachmann

Sollte es bei oder nach dem Anschluss zu einem Unfall kommen, kann es sein, dass die Versicherung nicht für den Schaden aufkommt. Denn diese zahlt nur dann, wenn nicht fahrlässig gehandelt wurde. Schließen Sie einen E-Herd ohne eine entsprechende Ausbildung selbst an, kann dies sogar als grob fahrlässig gewertet werden. In diesem Fall kann dies dazu führen, dass auch eine Hausratversicherung die Zahlungen verweigert und Sie selbst für die Kosten aufkommen müssen.

Auch für die Herstellergarantie ist ein fachgerechter Anschluss enorm wichtig. Sollte es zu einem Schaden an Ihrem Elektroherd oder Backofen kommen, kann es sein, dass die Garantie erlischt und Sie den neuen Herd oder die anstehende Reparatur selbst bezahlen müssen.

Fazit: Elektroherd anschließen kann seine Tücken haben

Rechtlich gesehen dürfen Sie Ihren Elektroherd selbst anschließen. Allerdings sollten Sie sich über die Folgen bewusst sein, wenn etwas schief geht. Sind Sie sich nicht zu 100% sicher, dass Sie dies wirklich können, sollten Sie hiermit besser einen Fachmann beauftragen.

Wäschetrockner richtig reinigen

Tipps und Tricks zum Reinigen von Wäschetrocknern

Wenn nasse Wäsche auch an kalten Wintertagen möglichst schnell trocken werden soll, erweist sich ein Wäschetrockner als unverzichtbares Gerät im Haushalt. Damit dieses seine Arbeit jedoch auch auf Dauer betrachtet zuverlässig erledigt, ist hin und wieder eine gründliche Reinigung erforderlich. Innerhalb unseres nachfolgenden Artikels verraten wir Ihnen, welche wichtigen Kriterien es hierbei unbedingt zu beachten gilt.

Schritt 1 beim Wäschetrockner reinigen: Das Flusensieb von lästigen Flusen befreien

Wer seinen Wäschetrockner reinigen möchte, sollte sich hierbei zuallererst um das eingebaute Flusensieb sowie um den darunterliegenden Bereich kümmern, da sich hier die meisten Flusen und Verunreinigungen festsetzen.

Das Sieb, welches im Idealfall nach jedem Trockenvorgang gesäubert werden sollte, befindet sich in der Regel in der Nähe der Tür und kann ganz einfach mit den eigenen Händen oder einer weichen Bürste gereinigt werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich, auch den Bereich der Türöffnung sowie sämtliche vorhandenen Gummidichtungen nach Flusen und Textilfasern zu kontrollieren, damit sich diese zukünftig nicht an der frisch gereinigten Wäsche festsetzen können.

Wäschetrockner reinigen: Unterschiede zwischen Kondenstrockner und Ablufttrockner

Bei der Reinigung eines Wäschetrockners spielt es keine große Rolle, ob Sie sich im Besitz eines Wärmepumpentrockners, eines Kondenstrockners oder eines Ablufttrockners befinden – alle drei Geräte sollten in regelmäßigen Abständen gründlich gereinigt werden. Kleine Abweichungen hinsichtlich der Art der Reinigung lassen sich jedoch zwischen einem Kondenstrockner und einem Ablufttrockner entdecken: Während bei einem Kondenstrockner rund alle 3 Monate der Wärmetauscher mit einem Schwamm und warmem Wasser gereinigt werden sollte, steht beim Ablufttrockner eine Reinigung des Abluftschlauchs auf der Agenda – auch dieser sollte jedes Quartal mit warmem Wasser gesäubert werden.

Goldene Regeln für die Reinigung des Wärmetauschers:

  • etwa alle 3 Monate reinigen
  • zur Reinigung ein feuchtes Tuch oder einen Schwamm verwenden
  • vor dem Wiedereinbau gut abtrocknen

Goldene Regeln für die Reinigung des Abluftschlauchs:

    • etwa alle 3 Monate reinigen
    • im Rahmen der Reinigung auch nach etwaigen Ablagerungen Ausschau halten und diese beseitigen
    • für die Reinigung ausschließlich warmes Wasser verwenden

Feuchtigkeitssensoren von Abluft- und Kondenstrockner reinigen

Sowohl im Ablufttrockner, als auch im Kondenstrockner sind sogenannte Feuchtigkeitssensoren verbaut, die tunlichst in regelmäßigen Abständen überprüft und ggf. gereinigt werden sollten. Grund hierfür ist ein drohender Befall von Kalk, welcher im fortgeschrittenen Stadium zu einer vorzeitigen Beendigung des Trocknungsvorgangs beitragen kann. Insofern Sie bei Ihrem Routinecheck auf Kalk an den Feuchtigkeitssensoren stoßen, so lässt sich dieser am einfachsten mit handelsüblichem Essig entfernen: Füllen Sie einfach ein wenig Essig in eine kleine Schale und tunken Sie anschließend ein weiches Tuch hinein. Mit dem auf diese Weise präparierten Tuch lässt sich der Kalk in der Regel sehr einfach entfernen – bei hartnäckigen Verkalkungen kann alternativ zu einem speziellen Kalklöser gegriffen werden. Im Anschluss an die Säuberung unbedingt mit klarem Wasser nachwischen und die Sensoren schlussendlich gut abtrocknen.

Trockner reinigen deluxe: Die Tiefenreinigung

Hin und wieder empfiehlt es sich, den Wäschetrockner einer besonders intensiven Tiefenreinigung zu unterziehen und sich hierbei auch auf Komponenten zu konzentrieren, die bei einer herkömmlichen Reinigung oft außer Acht gelassen werden. Dies betrifft in erster Linie die Wärmepumpe und die Lamellen des Geräts, denn beide Bereiche sind wahre Staubmagneten. Für beide Arbeiten empfiehlt sich die Verwendung eines handelsüblichen Staubsaugers, da dieser auch kleinste Staubpartikel zuverlässig entfernt, – alternativ kann jedoch auch ein einfacher Schwamm zum Einsatz kommen. Besonders gut lässt sich der Wäschetrockner übrigens reinigen, wenn das Gerät warm ist, da der Staub dann sehr weich und somit leichter zu entfernen ist – beginnen Sie mit der Säuberung also am besten direkt nach dem Trockenvorgang.

Bitte unbedingt beachten: Eigenständige Manipulationen im Innenraum eines Wäschetrockners können zu einem Verlust der Garantieansprüche führen. Insofern Sie sich eine gründliche Tiefenreinigung also nicht selber zutrauen, empfiehlt es sich durchaus, die Hilfe eines speziellen Wartungsservices bzw. eines qualifizierten Fachbetriebs in Anspruch zu nehmen.

Wir hoffen, dass Ihnen unsere aufgelisteten Tipps und Ratschläge geholfen haben und wünschen Ihnen viel Spaß bei der Reinigung Ihres Wäschetrockners.

Warum sollte ein Backofen vorgeheizt werden?

Den Backofen vorheizen

Wer in seiner Freizeit hin und wieder in Kochbüchern auf die Suche nach einem neuen Rezept geht, ist hierbei vermutlich schon des Öfteren auf den Satz „Den Backofen vor der Zubereitung vorheizen“ gestoßen. Doch ist das wirklich notwendig? Welche Vorteile kann dieser kleine Schritt haben und was gilt es beim Backofen vorheizen zu beachten? Die Antworten auf diese durchaus berechtigten Fragen liefert Ihnen unser nachfolgender Ratgeber-Artikel.

Warum sollte man den Backofen vorheizen?

Viele Hersteller von Tiefkühlprodukten geben auf der Rückseite ihrer Verpackung eine konkrete Backzeit vor. Wird diese vom Konsumenten eingehalten, so schmeckt das finale Ergebnis gleich doppelt so gut – zumindest in der Theorie. Allerdings ist die Angabe einer derartigen Zubereitungszeit mit einem großen Problem für die Hersteller verbunden, da von Backofen zu Backofen oftmals eine unterschiedliche Zeit benötigt wird, um die benötigte Mindesttemperatur zu erreichen. Wirklich genau angeben lässt sich die empfohlene Zubereitungszeit somit nur bei einer konstanten Temperatur – weswegen der Aufdruck „Backofen vorheizen“ auf so ziemlich jeder Umverpackung zu lesen ist.

Backofen vorheizen: Muss das wirklich sein?

Ob man seinen Backofen vorheizen muss, um ein besseres Geschmackserlebnis zu erzielen, ist eine sehr schwere Frage, bei der sich selbst erfahrene Köche nicht immer einig sind. Tatsächlich spielt hierbei vor allem die zubereitete Mahlzeit eine entscheidende Rolle: Speisen, die sehr lange im Ofen garen müssen (wie beispielsweise ein schmackhafter Sonntagsbraten) gelingen in der Regel auch absolut perfekt, wenn sie in einen kalten Ofen eingelegt werden – selbiges gilt für die Zubereitung von zahlreichen Fertiggerichten. Tatsächlich Sinn kann das Vorheizen hingegen machen, wenn die Oberfläche eines Gerichts schön knusprig werden soll – hier kann der Verzicht auf das Vorheizen nämlich zu einer gravierenden Veränderung des Geschmacks beitragen. Grund hierfür ist die Tatsache, dass eine krosse Kruste erst ab einer bestimmten Temperatur entstehen kann. Wird das eigentliche Gericht allerdings über einen zu langen Zeitraum hinweg den steigenden Temperaturen ausgesetzt, so ist dieses bei der Entstehung der Kruste oftmals schon überhitzt oder zu pampig – ein perfektes Beispiel hierfür sind die vor allem bei kleineren Kindern überaus beliebten Fischstäbchen.

Merke: Wenn es darauf ankommt, gleichmäßig Hitze zuzuführen, ist das Vorheizen des Backofens sehr empfehlenswert. Bedenken Sie jedoch auch immer, dass permanentes Vorheizen zu einer Erhöhung des Stromverbrauchs beiträgt.

Backofen vorheizen: Das gilt es zu beachten

Beim Vorheizen des Backofens gibt es einige Kriterien Sie zu beachten. Völlig egal ist es, ob es sich um einen Einbau-Backofen, Kompakt-Backofen oder Backofen mit Dampfgarer handelt. Hier sind unsere Top 3 in der Schnellübersicht:

  1. Vor dem Vorheizen des Backofens sollten unbedingt alle Backbleche aus dem selbigen entfernt werden – diese werden nämlich nur unnötig aufgewärmt, was im Umkehrschluss noch mehr Energie als ohnehin schon kostet. Besonders wichtig ist dies übrigens bei der Zubereitung von Backwaren wie Pizza oder selbstgemachten Plätzchen: Werden die kalten Backwaren auf das heisse Backblech gelegt, so kann dies zu einer Art „Schockstarre“ führen. Die Backwaren werden dann je nach Art des Teigs entweder zu hart und knusprig oder zu weich – niemals jedoch so, wie man es sich wünschen würde.
  2. Wird der Backofen nach dem Aufheizen verwendet, so neigen die meisten Anwender dazu, den Rost in der mittleren Stufe einzusetzen. Bei einigen Speisen empfiehlt es sich jedoch durchaus, den Rost eine Stufe höher oder niedriger einzuschieben. Möchte man beispielsweise Mahlzeiten zubereiten, die eine schöne braune Kruste bekommen sollen, so bietet sich der obere Bereich an, während Speisen, die unten braun werden sollen (Pizza) eher unten eingeschoben werden. Süßspeisen wie Kuchen, Muffins oder Kekse fühlen sich hingegen ganz klassisch im mittleren Bereich wohl.
  3. Bei der Zubereitung von Plätzchen empfiehlt es sich, mit mehreren Backblechen zu arbeiten, da Kekse auf dem heißen Backblech ebenfalls ihre Eigenschaften verändern können – das erkennt man schon daran, dass die erste Ladung Plätzchen eigentlich immer deutlich zarter daherkommt, als die zweite. Grund hierfür ist die Tatsache, dass die zweite Ladung auf dem noch sehr heißen Backblech landet, während der erste Schub auf einem kalten Backblech eingeschoben wurde. Im Idealfall also immer mit mindestens zwei Blechen arbeiten, sodass eines zwischendurch auskühlen kann.

Der Energieverbrauch des Kühlschranks minimieren

Der Energieverbrauch eines Kühlschrankes

Neben dem Herd gehört der Kühlschrank zu den größten Energiefressern in jedem Haushalt. Doch was soll man dagegen tun? Schließlich kann man zwecks einer optimalen Unterbringung von frischen Lebensmitteln keinesfalls auf dieses Gerät verzichten. Muss man auch nicht! Wie Sie dennoch jede Menge Strom pro Jahr einsparen können, verraten wir Ihnen in unserem heutigen Ratgeber-Artikel.

Wieviel Strom verbraucht ein Kühlschrank innerhalb eines Jahres?

Den jährlichen Stromverbrauch eines Kühlschranks zu bestimmen, ist keine einfache Aufgabe – dieser hängt nämlich in erster Linie mit der Art und Größe des Geräts sowie dessen Alter zusammen. Klar, ein großer Kühlschrank verbraucht logischerweise mehr Strom als ein vergleichsweise kleineres Modell. Viel wichtiger für die Berechnung ist allerdings, ob es sich bei dem verwendeten Kühlschrank um ein Modell mit oder ohne Gefrierfach, um ein Kombigerät mit mehreren zusätzlichen Fächern oder um einen sogenannten Side-bye-Side mit aufklappbaren Türen handelt.

Sollte man einen alten Kühlschrank gegen ein Neugerät austauschen?

Immer wieder hört man im Zusammenhang mit dem Stromverbrauch eines Kühlschranks die Aussage, dass ein Neugerät einem in die Jahre gekommenen Modell definitiv vorzuziehen ist. Das ist auch absolut richtig, da vor allem ältere Kühlschränke noch eine mittlerweile veraltete Energieeffizienzklasse aufweisen. Eingeführt wurde die Energieeffizienzskala im Jahr 1993, damals noch mit den Werten A+ bis G. Im Jahr 2003 wurde diese Skala jedoch um den deutlich besseren Wert A++ erweitert, im Jahr 2010 kam sogar der besonders stromsparende Wert A+++ hinzu. Vergleicht man nun einen deutlich in die Jahre gekommenen Kühlschrank mit einem A+++ Kühlschrank, so kann die Stromersparnis hier mehr als 100 Euro pro Jahr betragen – es lohnt sich also durchaus, ein altes Gerät schleunigst vor die Tür zu setzen.

Innerhalb unseres Onlineshops bieten wir Ihnen verschiedenste stromsparende A+++ Kühlschränke zu fairen Preisen an – wahlweise in Form eines klassischen Standgeräts, eines Einbau-Kühlschranks eines praktischen Unterbau-Kühlschranks.

7 goldene Regeln, um den Stromverbrauch beim Kühlschrank zu senken

Nicht nur ein moderner Kühlschrank kann zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs beitragen – auch einige wichtige Ratschläge sollten Sie im Idealfall stets beherzigen. Die sieben wichtigsten haben wir hier für Sie zusammengetragen:

  1. Denken Sie bereits vor dem Kauf eines Kühlschranks darüber nach, ob Sie tatsächlich ein sehr großes Gerät benötigen oder ob ein kleiner Kühlschrank nicht deutlich besser für Sie geeignet wäre. In einem halbleeren Kühlschrank mit einem Fassungsvermögen von beispielsweise 250 Litern sammelt sich jede Menge Luft, deren Kühlung sehr stromintensiv ist – bei einem 125 Liter umfassenden Kühlschrank wäre der gesamte Freiraum hingegen optimal in Benutzung.
    Als einfach zu merkende Faustregel gilt: In einem Single-Haushalt ist ein Kühlschrank mit einem Fassungsvermögen von 100 Litern absolut ausreichend, pro weiterer Person sollten 50 weitere Liter Fassungsvermögen hinzuaddiert werden.
  2. Nutzen Sie zur Unterbringung von Lebensmitteln die richtige Temperaturzone, da eine Falschlagerung schnell zu einem erhöhten Energieverbrauch beitragen kann. Lesen Sie diesbezüglich auch unseren Ratgeber „Den Kühlschrank richtig einräumen“.
  3. Stellen Sie die Temperatur Ihres Kühlschranks nicht niedriger, als wirklich benötigt, da bereits eine Abweichung von wenigen Grad Celsius einen nicht unwesentlichen Energieverbrauch mit sich führt. Ein kleines Beispiel: Wer sich für eine niedrigere Temperatur von 3 Grad Celsius entscheidet, zahlt im Vergleich zu einer Temperatur von 5 Grad Celsius rund 15% mehr Energie. Wirklich notwendig ist dies nicht, da ein Wert von 5 Grad Celsius in der Regel absolut ausreichend ist.
  4. Lassen Sie Lebensmittel, die aus dem Gefrierfach entnommen werden, nicht an der frischen Luft, sondern im Kühlteil auftauen. Die hierbei abgegebene Kälte kommt dem Gerät zugute, wodurch wertvolle Energie eingespart wird.
  5. Ist Ihr Kühlschrank mit einem kleinen Eisfach ausgestattet, so stellen Sie ab und an sicher, dass sich hier keine großen Eisklumpen an den Wänden festgesetzt haben – diese tragen sehr schnell zu einem erhöhten Energieverbrauch bei.
  6. Überlegen Sie sich bereits vor dem Öffnen des Kühlschranks, was Sie benötigen. Das klassische Öffnen der Tür, um sich in Ruhe den Inhalt anzuschauen, sollte auf jeden Fall vermieden werden, da hierbei viel warme Luft zugeführt wird.
  7. Legen Sie warme Speisen (beispielsweise die Überreste des leckeren Mittagessens) niemals warm in den Kühlschrank, sondern lassen Sie diese zuerst auf Zimmertemperatur herabkühlen. Ebenso wie in Punkt 6 entsteht ansonsten warme Luft im Innenraum, die der Kühlschrank durch kalte Luft (und somit auch mehr Energie) zu kompensieren versucht.

Sie sehen: Bereits ein paar einfache Tipps können Ihnen dabei helfen, den Stromverbrauch des Kühlschranks zu senken. Werden diese gewissenhaft befolgt, so wird sich dies sicherlich schnell positiv auf Ihr Portemonnaie auswirken. Und wer weiß: Vielleicht bleibt ja sogar der ein oder andere Euro zur Anschaffung eines modernen A+++ Geräts übrig, der Ihren in die Jahre gekommenen Kühlschrank ablösen kann. Gerne stehen wir Ihnen bei der Auswahl eines stromsparenden Kühlschranks auch persönlich zur Verfügung.

Gerüche im Wäschetrockner bekämpfen

Der Wäschetrockner riecht – Was ist zu tun?

Es ist wohl das Schreckensszenario einer jeden Hausfrau: Die Wäsche wird frisch aus dem Wäschetrockner entnommen und riecht dennoch muffig – obwohl dies ja eigentlich ein Widerspruch in sich sein sollte. Tatsächlich kann dieses Phänomen allerdings sehr häufig auftreten, weshalb Sie sich keine allzu großen Sorgen machen sollten. Innerhalb unseren folgenden Ratgeber-Artikels verraten wir Ihnen, wie Sie den lästigen Geruch mithilfe einiger Tricks ganz einfach wieder loswerden.

Wäsche riecht muffig: Unterschiedliche Geruchsarten

Ein Trockner der beim Öffnen der Klappe einen unangenehmen Geruch verstömt, ist schon unangenehm genug. Dennoch sollte man sich im Falle eines Falles die Mühe machen, die Art des Geruchs spezifischer zu deuten – hiervon hängt nämlich letztendlich die Einleitung von unterschiedlichsten Gegenmaßnahmen ab. Die gängigsten Geruche, die bei einem Wäschetrockner in Erscheinung treten können, haben wir hier für Sie zusammengefasst:

Der Wäschetrockner riecht nach Chemie

Wenn der Wäschetrockner nach Chemie riecht, so ist dies in der Regel kein Grund zur Sorge. Ein solcher Geruch tritt sehr häufig bei Neugeräten auf und verschwindet in der Regel bereits nach wenigen Trocknungsvorgängen. Hält der Chemiegeruch jedoch dauerhaft an, so sollte vorsichtshalber ein Fachmann kontaktiert werden, der das Gerät überprüft.

Der Wäschetrockner riecht nach Fisch

Der Fischgeruch beim Wäschetrockner ist fast schon ein echter Klassiker. Allerdings hat er nichts mit dem eigentlichen Meeresbewohner zu tun, sondern in erster Linie mit den im Trockner verbauten Kunststoffteilen. Kunststoff neigt im Laufe der Jahre dazu, unangenehme Gerüche zu erzeugen – insbesondere dann, wenn er regelmäßig heißen Temperaturen ausgesetzt ist. Doch nicht nur Kunststoffkomponenten IM Wäschetrockner können von diesem Phänomen betroffen sein: Ist das Gerät beispielsweise an eine sehr alte Steckdose angeschlossen, so kann auch diese durch die erzeugte Hitze leicht schmelzen und somit den ekligen Fischgeruch erzeugen. Hat man jedoch erst einmal das betroffene Kunststoffteil ausfindig gemacht, so sollte dieses schleunigst ausgetauscht werden – im Idealfall von einem Fachmann.

Der Wäschetrockner riecht nach Schimmel

Riecht der Wäschetrockner nach Schimmel, so ist dies in der Regel ein klares Anzeichen dafür, dass der Wassertank nicht regelmäßig komplett geleert wird. Die Beseitigung dieses Problems ist allerdings denkbar einfach, da einfach nur sämtliche feuchten Stellen innerhalb des Trockners entfernt werden müssen.

Der Wäschetrockner riecht nach faulen Eiern

Auch ein Geruch nach faulen Eiern hängt in der Regel mit feuchten Stellen innerhalb des Trockners zusammen. Anders als beim klassischen Schimmelgeruch haben sich bei einem Geruch nach faulen Eiern jedoch oftmals schon Bakterien eingenistet, die von der feuchten Umgebungssituation nahezu magisch angezogen werden. Zur Beseitigung des Geruchs sollte der Wäschetrockner einer gründlichen Reinigung unterzogen werden, die mit einer anschließenden Trocknung abgerundet wird. Sollte der Geruch danach immer noch vorhanden sein, empfiehlt sich ein Anruf bei einem Fachmann, da die Ursache für den selbigen dann oft bei einem von außen schwer zugänglichen Bereich des Trockners liegt.

Wäschetrockner riecht verbrannt

Wenn der Wäschetrockner verbrannt riecht, so deutet dies in den meisten Fällen auf festsitzenden Staub in der Lüftung hin – dieser erhitzt sich bei der Verwendung des Trockners sehr schnell und löst somit den Geruch aus. Um sicher zu gehen, dass es sich um die genannte Problematik handelt, sollten Sie die Rückseite des Trockners öffnen (Ein Blick in die Bedienungsanleitung hilft) und anschließend sämtliche sichtbaren Staubpartikel mit einem Staubsauger entfernen.

Ist der Brandgeruch nach der erfolgreichen Säuberung immer noch vorhanden, so kann dieser auch von einem defekten Kabel ausgehen. Hier empfiehlt sich die baldige Kontaktaufnahme mit einem erfahrenen Techniker.

Wäschetrockner riecht nach Benzin oder Öl

In seltenen Fällen kann der Wäschetrockner auch nach Öl oder Benzin riechen. Ist dies der Fall, sollte das Gerät vorerst nicht verwendet werdenund schleunigst von einem Fachmann in Augenschein genommen werden.

Unangenehme Gerüche beim Wäschetrockner bereits im Vorfeld vermeiden

Damit unschöne Gerüche in Ihrem Wäschetrockner erst gar nicht entstehen können, sollten hinsichtlich der Reinigung einige Tipps beachtet werden. Welche das sind, haben wir in unserer folgenden Übersicht für Sie zusammengefasst.

  • Leeren Sie nach jeder Nutzung des Wäschetrockners den Kondenswassertank, um Schimmelbildung zu vermeiden.
  • Reinigen Sie den Kondensator des Kondenstrockners im Idealfall wöchentlich mit einem Staubsauger.
  • Reinigen Sie nach jeder Nutzung das gerne vernachlässigte Flusensieb.
  • Reinigen Sie in regelmäßigen Abständen den Filter Ihres Wäschetrockners – hierfür hilft ein Blick in die Anleitung.
  • Die Trommel des Wäschetrockners ab und an gründlich mit einem Schwamm oder mit einer Bürste säubern.
  • Feuchte Wäsche nie für einen längeren Zeitraum im Trockner aufbewahren, da diese schnell modrig riechen kann.

Wir hoffen, dass die hier aufgelisteten Tipps dazu beitragen, dass Ihr Wäschetrockner schon bald einen angenehmeren Geruch aufweist und wünschen Ihnen auch in Zukunft viel Vergnügen bei der Verwendung Ihres Geräts.

Herdplatten reinigen leicht gemacht!

Herdplatten reinigen – so bleiben sie sauber und ansehnlich

Die Zubereitung von schmackhaften Speisen am heimischen Herd ist für die meisten Menschen eine überaus angenehme und unterhaltsame Aufgabe – anders als die anschließende Reinigung der verschmutzten Herdplatten. Insbesondere bei den nach wie vor weit verbreiteten Gusseisenplatten kann sich die Säuberung als sehr kräfteraubend erweisen, da sich eingebrannte Essensreste hier im Gegensatz zu modernen Cerankochfeldern nur sehr schwer entfernen lassen. Doch keine Sorge: Mit unseren nachfolgenden Tipps können sich Ihre Herdplatten schon nach kurzer Zeit wieder sehen lassen.

Herdplatten reinigen: Warum ist das so wichtig?

Wer oft Speisen auf dem Herd zubereitet, sollte im Idealfall dafür sorgen, dass kleine Spritzer möglichst schnell entfernt werden, sodass es gar nicht erst zu hartnäckigen Verschmutzungen kommen kann, die sich hinterher nur noch sehr schwer entfernen lassen. Was viele nicht wissen: Verschmutzte Herdplatten sehen nicht nur unschön aus – sie können sich auch schnell negativ auf die Stromrechnung auswirken. Der Grund hierfür ist denkbar einfach: Ist eine Herdplatte stark verkrustet, so kann der Kochtopf nicht mehr optimal auf ihr abgestellt werden, was im Umkehrschluss zu einem erhöhten Energieverbrauch beiträgt – im extremsten Fall sind hier sogar Energieverluste von bis zu 50% möglich.

Selbiges gilt auch für ärgerlichen Rost, der sich mit der Zeit immer tiefer ins Material einfrisst und somit sogar zu einer dauerhaften Unebenheit der Platten beiträgt – diese können dann eigentlich nur noch ausgetauscht werden.

Die empfehlenswertesten Haus- und Hilfsmittel, um verunreinigte Kochfelder zu reinigen, sind:

    • Backofen-Spray
    • Herdreiniger
    • Backpulver
    • Zahnpasta
    • Stahlwolle
    • Salz
    • Vaseline

Herdplatten reinigen mit Reinigungsmitteln aus dem Fachhandel

Im Einzelhandel lassen sich diverse Herdreiniger erwerben, mit deren Hilfe sich übergekochte Milch oder eingebrannte Speisen sehr einfach entfernen lassen. Da es zwischen den einzelnen Produkten jedoch gravierende Unterschiede hinsichtlich der erzielten Ergebnisse gibt, empfiehlt es sich, vor der Anschaffung die ein oder andere Kundenbewertung im Internet anzuschauen. Alternativ lassen sich Herdplatten übrigens auch mit Backofen-Spray säubern: Hierfür das Spray direkt auf die Herdplatte aufsprühen, ein wenig einziehen lassen und den Schmutz anschließend einfach wegwischen.

Herdplatten reinigen mit Backpulver

Backpulver ist ein echtes Allzweckmittel und eignet sich auch zur Reinigung von verschmutzten Herdplatten. Einfach 2 bis 3 Esslöffel Backpulver in 100 ml Wasser auflösen, die hierbei entstandene Masse mit einem Schwamm auf die Herdplatte einreiben und nach einer kurzen Einwirkzeit mit klarem Wasser abspülen.

Herdplatten reinigen mit Zahnpasta

Zugegeben, es klingt nicht sonderlich toll – aber auch mit Zahnpasta lassen sich bei der Reinigung der Herdplatten tolle Ergebnisse erzielen. Hierfür einfach ein wenig Zahnpasta auf eine alte Zahnbürste auftragen, damit die Herdplatte reinigen und anschließend mit Wasser abwischen. So kommt man übrigens auch hervorragend in die schwierigen Rillen.

Herdplatten reinigen mit Salz

Um leichte Verkrustungen von der Herdplatte zu entfernen, eignet sich auch handelsübliches Salz. Einfach ein wenig Salz auf die zu reinigende Fläche geben, die im Idealfall noch ein wenig warm sein sollte. Anschließend mit einem feuchten Tuch oder einem Schwamm verreiben. Nach der Reinigung alle Rückstände mit warmem Wasser entfernen.

Rost von den Herdplatten entfernen – so funktioniert’s

Rost zählt vermutlich zu den lästigsten Randerscheinungen bei Kochplatten. Sofern es sich lediglich um sehr leichte Roststellen handelt, können diese jedoch in den meisten Fällen sehr einfach mit einem Tuch entfernt werden, auf das zuvor ein wenig Vaseline aufgetragen wurde. Schwieriger wird es hingegen bei sehr hartnäckigem Rost, dessen Entfernung durchaus mit hohem Kraftaufwand verbunden ist. Hier erweist sich der Griff zu einem hochwertigen Scheuermittel sowie zur Stahlwolle als Schwamm-Ersatz als die wohl effektivste Lösung – als Alternative zur Stahlwolle kann allerdings auch handelsübliches Sandpapier mit einer Körnung von 100 oder mehr zum Einsatz kommen.

Übrigens: Sollten sich beide Utensilien nicht in greifbarer Nähe befinden, so hilft ein einfacher Trick: Einfach ein bisschen Alufolie zu einem kleinen Bällchen zusammenrollen und damit in kreisenden Bewegungen über die Platten fahren.

Achtung! Auch wenn es sich eigentlich von selbst versteht: Verwenden Sie Stahlwolle, Sandpapier oder Alufolie niemals zur Reinigung von Cerankochfeldern, da dies zu einer dauerhaften Beschädigung der empfindlichen Oberfläche führt.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim stressfreien Reinigen Ihrer Herdplatten und hofft, dass unsere aufgelisteten Tipps zu einem ansehnlichen Endergebnis beitragen.