Der Quooker CUBE – Hightech in der Küche

Wasserkocher, Filter, Sprudler und anstrengendes Kistenschleppen: Ein neuer Wasserhahn mit dem Namen Quooker CUBE soll all das in Zukunft unnötig machen. Und das ohne Verzicht auf spritziges oder stilles, kochendes oder auch nur warmes Wasser. Was an der Hightech-Armatur für Ihre Küche dran ist und wie sie funktioniert, erfahren Sie hier.

Wichtige Informationen zur Ausstellung, Beratung, Auslieferung und Montage

Liebe Kundinnen und Kunden, liebe Geschäftspartner, wir möchten Sie über die derzeitige Situation bei uns im Hause seit dem Ausbruch des Corona-Virus informieren. Wir nehmen die Situation rund um das Coronavirus äußerst ernst. Wir halten uns an die Vorgaben des Gesundheitsamtes und Hygiene wird bei uns groß geschrieben.

AUSGEZEICHNET! Weil wir immer unser Bestes geben.

Das Hamburger Abendblatt, Hamburgs größte Tageszeitung, will mit seiner Siegelstudie „Hamburgs Beste“ zeigen, welche Dienstleister bei den Hamburgern im Hinblick auf ihr Peis-Leistungs-Verhältnis und Ihren Service am überzeugendsten sind und eine große Weiterempfehlungsbereitschaft erzeugen.

Unsere Kunden schätzen uns. Wir freuen uns!

Auch 2020 wurde ellerbrock ausgezeichnet für herausragende Leistungen. Die DtGV Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien prämiert jedes Jahr die beliebtesten Dienstleistungsunternehmen.

20. April 2020. Jaaa, wir sind wieder persönlich für Sie da!

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,
 wir freuen uns sehr, Sie ab Montag, den 20. April 2020 wieder persönlich bei uns begrüßen zu können. Unter Einhaltung optimaler Hygiene-Maßnahmen öffnen wir wieder.

Silvester 2019

Am 31.12.2019 bleiben sowohl unsere Ausstellungen in Duvenstedt als auch im Stilwerk geschlossen.

Ab dem 02.01.2020 sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten gern wieder für Sie da.

Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins Jahr 2020 und einen guten Start in ein neues, spannendes Jahr 2020.

Backblech reinigen – einfache Haushaltstipps

Backblech reinigen ganz einfach gemacht

Wenn Sie öfter Ihren Backofen benutzen, werden Sie sicherlich das Problem kennen: das Backblech zu reinigen kann zu einer wahren Tortur werden. Da sich der Backofen oft auf mehr als 200 Grad erhitzt können Käsereste der Pizza oder die Glasur vom Kuchen nicht einfach so abgewischt werden. Harte Verkrustungen die sich nicht mehr so leicht entfernen lassen sind meist die Folge. Aber einige Hausmittel können Ihnen die Arbeit deutlich erleichtern.

Schmeißen Sie Ihr Backblech nicht weg!

Vielleicht wird es Ihnen manchmal so vorkommen, als ob Ihr Backblech nicht mehr zu retten wäre. Schmeißen Sie es bitte nicht weg, denn meist können Sie die hartnäckigen Verschmutzungen noch beseitigen. Zuerst sollten Sie einmal versuchen, das Backblech aus Ihrem Backofen über Nacht einmal nach draußen zu legen. Oft kann durch die Feuchtigkeit der Nacht die Verkrustung bereits so weit gelöst werden, dass Sie diese anschließend nur mit Zeitungspapier entfernen können.

Sollte dies nicht helfen, streuen Sie Ihr Backblech mit handelsüblichem Salz ein und schieben es bei circa 50 Grad für 30 bis 60 Minuten wieder in den Backofen. Sollte sich das Salz verfärbt haben, können Sie das Backblech wieder entfernen und das Salz abschütten. Danach lassen sich die unansehnlichen Verkrustungen leicht entfernen.

Ein weiteres Problem ist sicherlich, dass sich die Backbleche aufgrund ihrer Größe selten in der Spüle abwaschen lassen. Wenn Sie Ihren Backofen reinigen, legen Sie das Backblech einfach in die Badewanne und lassen heißes Wasser darüber laufen. Geben Sie noch ein wenig Spülmittel hinzu und lassen Sie dies für einige Zeit einweichen. Nun sollte sich das Blech ganz einfach reinigen lassen.

Weitere Hausmittel um das Backblech zu reinigen

Backpulver hat sich ebenfalls bei der Reinigung bewährt. Hierzu sollten Sie das Backblech in warmes Wasser legen und Backpulver hinzugeben. Nach einer kurzen Einwirkzeit können Sie das Blech mit einem Schwamm einfach abwaschen. Sollte dies nicht ausreichen, können Sie das Backpulver auch mit Essig vermischen, bis eine zähe Paste entsteht. Nun geben Sie die Paste auf die verkrusteten Stellen und lassen dieses über Nacht einwirken.

Genauso umweltfreundlich ist Natron. Hiervon geben Sie etwa 50 Gramm auf das Backblech und geben so viel Mineralwasser hinzu, bis der komplette Boden vom Backblech bedeckt ist. Nun schieben Sie das Blech bei 100 Grad in den Backofen und warten bis das Wasser verdampft ist. Nachdem das Backblech abgekühlt ist, wischen Sie es einfach mit einem Schwamm ab. Der Vorteil ist: da das Natron im Backofen verdampft ist, können Sie anschließend ganz einfach den Backofen reinigen.

Weitere Möglichkeiten Ihr Backblech zu reinigen:

  • Auch Gebissreiniger eignet sich zur Reinigung. Das Tab ganz einfach in heißem Wasser auflösen, auf das Backblech geben und für eine Stunde einwirken lassen.
  • Eine ähnliche Wirkung hat Soda. Hier lösen Sie zwei bis drei Löffel in heißem Wasser auf, sprühen die Lauge auf die Stellen und lassen diese einige Stunden einwirken.
  • Einige Tests haben gezeigt, dass sich sogar Rasierschaum zur Reinigung eignet.

Sie müssen also nicht unbedingt zu aggressiven Reinigern greifen und können Ihr Backblech auch mit einfachen Haushaltsmitteln reinigen. Hierzu gehören:

  • Salz
  • Backpulver
  • Natron
  • Soda

Verkrustungen vermeiden – So sparen Sie sich die häufige Reinigung

Damit es aber erst gar nicht zu hartnäckigen Verschmutzungen kommt, sollten Sie nicht warten bis die Stellen wirklich eingebrannt sind. Idealerweise reinigen Sie das Blech nach jeder Benutzung. Gerne können Sie dies vorab mit Spülmittel und Wasser einweichen, wodurch die Reinigung erleichtert wird. Sollte es möglich sein, verwenden Sie immer eine dafür hergestellte Silikonmatte oder Backpapier. So schonen Sie das Backblech vor unangenehmen Verschmutzungen und ersparen sich die Reinigungsarbeit.

Fazit: Egal für welche Methode Sie sich letztendlich entscheiden, denken Sie immer daran, das Backblech nach der Reinigung gründlich abzuspülen.

Trübe Gläser aus der Spülmaschine vermeiden – so geht’s!

Wenn in der Spülmaschine die Gläser trüb werden – was ist zu tun?

Insbesondere Gastgeber verzweifeln gelegentlich beim Öffnen der Spülmaschine, wenn sämtliche Gläser einen trüben Schleier bekommen haben und ihre Oberfläche plötzlich stumpf wirkt. Die Situation ist umso ärgerlicher, wenn die Besucher bereits am Tisch sitzen und auf den Wein warten. In den meisten Fällen lassen sich milchige Gläser jedoch mit einigen Tricks wieder klar polieren. Wie das funktioniert und was Sie tun können, um Trübungen bei Trinkgläsern vorzubeugen, erfahren Sie hier.

Warum lässt der Gang in der Spülmaschine die Gläser trüb erscheinen?

Dass die Spülmaschine Ihre Gläser letztendlich trüb wirken lässt, kann unterschiedliche Ursachen haben.

  • Salz: Ist der Behälter für das Spülmaschinensalz nicht richtig geschlossen, lagern sich Salzrückstände auf der Glasoberfläche ab und lassen sie stumpf erscheinen.
  • Kalk: Hartes Wasser enthält Kalzium- und Magnesiumionen, die auf Gläsern sichtbare Kalkablagerungen zurücklassen.
  • Glaskorrosion: Milchige Gläser können durch zu hohe Spültemperaturen in Verbindung mit dem weichen Wasser in der Spülmaschine entstehen.

Wie kann man einer Trübung der Gläser vorbeugen?

Je nachdem, welche Ursache die Spülmaschine dazu bringt, Gläser trüb statt klar zu waschen, sind unterschiedliche Maßnahmen erforderlich.

Regelmäßig Klarspüler nachfüllen:

    1. Klarspüler fördert die Trocknung der Geschirrteile durch simple Physik: Durch die enthaltenen nichtionischen Tenside verringert er die Oberflächenspannung im Wasser, sodass es von der Glasoberfläche abläuft, ohne Tropfen zu bilden. Zitronensäure neutralisiert gleichzeitig die Mineralien in hartem Wasser und beugt Kalkablagerungen vor.

    2. Wann Klarspüler nachgefüllt werden sollte, zeigen alle modernen Geräte, egal ob Unterbau-Geschirrspüler oder Stand-Geschirrspüler, dem Nutzer per Leuchtdiode an. Das kann bei hartem Wasser jeden Monat der Fall sein, während der Salzvorrat bei weichem Wasser zuweilen doppelt so lange vorhält.
    3. Wasserhärte erneut anpassen: Klarspüler und Spülmaschinensalz dosiert jedes Gerät gemäß der eingestellten Wasserhärte. Welche Wasserhärte in Ihrer Region vorliegt und ob diese sich eventuell geändert hat, erfahren Sie bei Ihrem Wasserversorger oder der Stadtverwaltung. Die optimale Einstellung für Klarspüler und Salz für die vorliegende Wasserhärte finden Sie dann in der Gebrauchsanleitung ihres Geschirrspülers.
    4. Die Einstellungs-Stufe regulieren Sie bei handelsüblichen Einbau-Geschirrspülern zumeist unterhalb eines Schraubverschlusses mit Sonnensymbol, der die Einfüllöffnung für den Klarspüler abdeckt.
    5. Niedrige Temperaturen wählen: Um Ihre Gläser vor Glaskorrosion zu schützen, sollten Sie sie nicht bei hohen Temperaturen spülen. Dafür eignet sich ein separater Waschgang, den Sie ausschließlich mit wenig verschmutzten Trinkgläsern bestücken und bei dem Sie ein spezielles Spülmittel mit Glasschutz nutzen.
    6. Spülmaschine entkalken: Kalkablagerungen können Sie vorbeugen, indem Sie ihre Spülmaschine nach Herstellerangaben regelmäßig entkalken. Dafür nutzen Sie ein spezielles Geschirrspüler-Reinigungsmittel und führen einen Spülgang bei hohen Temperaturen ohne Geschirr durch.

Wie kann man trübe Gläser wieder klar bekommen?

Bei Gläsern mit milchigen Oberflächen können Sie nur dann wieder für Durchblick sorgen, wenn Salz- oder Kalkablagerungen für die Trübung verantwortlich sind. Glaskorrosion hingegen ist gleichbedeutend mit feinen Rissen im Material, die sich nicht wieder rückgängig machen lassen. Zum Polieren getrübter Gläser verwenden Sie am besten die folgenden Methoden:

      • Mit einem trockenen Mikrofasertuch lassen sich leichte Ablagerungen aus Kalk und Salz von der Glasoberfläche abreiben. Auch ein einfaches Baumwolltuch erfüllt den Zweck, falls Sie kein Mikrofasertuch im Haus haben.
      • Mischen Sie eine Reinigungslösung aus heißem Wasser mit einem Schuss Essigreiniger oder Zitronensäure. Gläser, die durch Kalkablagerungen getrübt sind, lassen Sie in diesem Reinigungsbad etwa eine halbe Stunde lang einweichen. Anschließend spülen Sie sie mit klarem Wasser ab und trocknen sie mit Geschirr- oder Mikrofasertuch.
      • Gebissreinigungstabletten verfügen ebenfalls über eine effektive Anti-Kalk-Wirkung und können ebenso zum Anmischen eines Reinigungsbades genutzt werden.
      • Im Notfall verwenden Sie handelsüblichen Glasreiniger zum Entfernen von Schlieren und Belägen auf Trinkgläsern. Nach der Behandlung sollten Sie die Gläser allerdings gründlich mit Wasser und Spülmittel reinigen.

Fazit

Dass der Waschgang in der Spülmaschine Gläser trüb erscheinen lässt, ist zumeist ein Zeichen dafür, dass Klarspülerdosis und Wasserhärte nicht optimal aufeinander abgestimmt sind. Wertvollen Gläsern wie Erbstücken oder teuren Weingläsern sollten Sie dennoch eine Handwäsche gönnen. Da das edle Kristall ohnehin selten auf den Tisch kommt, lässt sich dieser Extra-Aufwand sicherlich verschmerzen.

Energiesparen beim Kochen

Energie sparen beim Kochen – Tipps und Tricks

Bei Glühlampen greifen viele Verbraucher heutzutage zur Energiesparversion und LED – auch ein neuer Kühlschrank wird erst ab Energiesparklasse A+ und höher interessant. Über das Energiesparen beim Kochen machen sich dagegen vergleichsweise wenige Menschen Gedanken. Dabei kostet das tägliche Zubereiten der Speisen etwa 10 Prozent der Gesamtenergie im Haushalt. Erfahren Sie im Folgenden, welches Energiesparpotential Herde, Töpfe und Kochgeräte bergen:

Die größten Energiefresser beim Kochen

Nutzen Sie zum Zubereiten ihrer Speisen stets das effizienteste Kochgerät: Wasser für Heißgetränke auf dem Herd zu kochen oder das Frühstücksei im Kochtopf zuzubereiten, verbraucht unnötig viel Energie. Der Wasserkocher sowie ein Eierkocher bieten an dieser Stelle schnelle und sparsame Alternativen. Den Backofen sollten Sie ebenfalls nicht für das Aufbacken weniger Brötchen oder einer Single-Mahlzeit nutzen. In diesen Fällen sind Sie mit dem Toaster und der Mikrowelle besser bedient.

Altes Kochgeschirr kann unter Umständen ein Energiefresser sein. Töpfe und Pfannen, deren Böden verbeult und verzogen sind, liegen nicht mehr nahtlos auf der Herdplatte auf. Damit leiten sie die Wärme schlechter und benötigen mehr Energie, um die Kochtemperatur zu erreichen.

Wer glaubt, mit kleinen Töpfen dem Energiesparen beim Kochen Genüge zu tun, liegt nur richtig, wenn er das Kochgeschirr auf einer passenden Kochplatte nutzt. Überschreitet die Platte im Durchmesser den Topfboden, gehen an der Seite bis zu 30 Prozent der Energie verloren.

Energiesparen beim Kochen – so funktioniert es in jeder Küche

  • Topf- und Pfannendeckel sorgen nicht nur dafür, dass Ihre Speisen ohne anzubrennen im eigenen Saft schmoren können, sondern verhindern auch, dass die Energie einfach „verpufft“. Mit abgedecktem Kochgeschirr lassen sich bis zu 30 Prozent der Energie eines Kochvorganges einsparen.
  • Schalten Sie die Kochtemperatur früh zurück. Dies gilt insbesondere für den alten Elektroherd, denn seine Platten speichern die Hitze relativ lang. Versuchen Sie, insbesondere beim Kochen von Nudeln, Reis und Kartoffeln, die Temperatur nach zwei Dritteln der Garzeit merklich zu reduzieren und ein paar Minuten vor Ende der Garzeit komplett abzuschalten. Die restliche Hitze reicht bei Weitem aus, um die Speisen fertig zu garen.
  • Heizen Sie den Backofen nicht vor: Wenn es das Rezept nicht unbedingt erfordert, ist es weit wirtschaftlicher, Speisen in den kalten Backofen zu legen und anschließend die Temperatur einzustellen. Wie bei der Herdplatte sollten Sie auch den Backofen einige Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten und die Restwärme zum Fertigbacken nutzen.
  • Dünsten Sie Speisen, statt sie mit reichlich Wasser zu kochen. Um Gemüse, Reis und Kartoffeln zu garen, brauchen Sie nicht literweise Flüssigkeit. In wenig Wasser dünsten Sie die Speisen energieeffizienter und erhalten dabei einen größeren Anteil ihrer Nährstoffe und ihres Aromas. Bezüglich der perfekten Pasta widersprechen Italien-Liebhaber an diesem Punkt zu Recht: Sie muss pro 100 Gramm in mindestens einem Liter Kochwasser schwimmen. In diesem Fall sparen Sie Energie, indem Sie das Wasser vorab im Wasserkocher erhitzen.

Weitere Tipps und Tricks zum Energiesparen

Wie viel Energiesparen beim Kochen möglich ist, hängt von der Küchengrundausstattung ab. Darüber sollten Sie sich bereits beim Kauf der Geräte Gedanken machen: Gegenüber altbekannten Herdplatten aus Gusseisen besitzen Kochfelder aus Glaskeramik (Ceranfelder) einige Vorteile: Durch die verkürzten Ansprechzeiten vom Einschalten bis zum Erhitzen benötigen sie weniger Energie, zudem sind sie leichter zu reinigen. Darüber hinaus spart eine Umluftfunktion für den Backofen gegenüber Ober- und Unterhitze etwa 20 Prozent der Energie ein.

Als Musterbeispiele in puncto Energiesparen beim Kochen gelten Induktionsherde. Sie erzeugen die Hitze ausschließlich im Boden des Kochgeschirrs und reduzieren den Energieverbrauch damit um bis zu 30 Prozent. Zudem machen sie das Kochen mit Kindern sicherer, denn es besteht nicht die Gefahr, auf eine heiße Herdplatte zu fassen.

Der Nachteil eines Induktionsherdes ist der hohe Anschaffungspreis zuzüglich den Kosten für induktionsgeeignetes Kochgeschirr. Gasherde bieten hier einen guten Kompromiss. Sie lassen sich wie Induktionsplatten sekundenschnell und punktgenau regulieren, so dass sich mit ihnen vergleichbar viel Energie einsparen lässt. Außerdem können sie mit allen im Haushalt bereits vorhandenen Töpfen und Pfannen betrieben werden.

Fazit

Selbst wenn Sie nicht die effizienteste Küchenausstattung besitzen, lassen sich täglich mit wenigen Handgriffen kleine Mengen Strom und Gas einsparen. Wenn Sie dabei konsequent vorgehen, können Sie am Ende des Jahres eine Rückzahlung Ihres Energieversorgers erwarten – und die Summe in einen stilvollen Abend im Restaurant investieren.

Geschirrspüler: diese Größen gibt es

Geschirrspüler – welche Größen für welchen Haushalt?

Nach einigen Jahren Abwasch von Hand läutet der Kauf des ersten Geschirrspülers nach dem Studentenleben häufig eine neue Haushalts-Ära ein. Doch welche Größe passt zur jeweiligen Personenanzahl und Küchengröße? Erfahren Sie im Folgenden, nach welchen Kriterien Sie die optimalen Abmessungen Ihrer Spülmaschine bestimmen.

Moderne Geschirrspüler – welche Größen gibt es?

Der Fachhandel bietet Geschirrspüler in Größen zwischen 40 bis maximal 90 Zentimetern an. Dabei variiert allein das Breitenmaß, während die Tiefe und die Höhe mit etwa 60 bzw. 85 Zentimetern standardisiert sind. Während man XXL-Geschirrspüler häufig in gewerblichen Betrieben findet, sind in Privathaushalten hierzulande die Breiten zwischen 45 und 65 Zentimetern am geläufigsten. Breite Modelle um die 60 Zentimeter bieten dabei Raum für etwa 120 bis 150 Geschirr- und Besteckteile. In der schmaleren Variante mit 45 Zentimetern finden immerhin noch 90 bis 100 Teile Platz.

Sogenannte Tisch-Geschirrspüler sind für eine Aufstellung auf der Küchenarbeitsplatte konzipiert. Bei Breiten um die 55 Zentimeter haben diese Geräte in der Höhe häufig nur die Dimensionen einer Mikrowelle. Etwa 40 bis 50 Geschirrteile lassen sich im kleinen Tisch-Geschirrspüler gleichzeitig reinigen.

Für wen eignet sich welcher Geschirrspüler-Typ?

45 Zentimeter – ideal für Paare: Die schmalen Spülmaschinen erfüllen optimal die Bedürfnisse eines Zwei-Personen-Haushaltes und erweisen sich in der Küche als platzsparend. Im Anschaffungspreis besitzen Sie keinen Vorteil gegenüber dem 20 Zentimeter breiteren Modell – ab etwa 200 Euro erhalten Sie ein solides Gerät der Energieeffizienzklasse A++.

60 Zentimeter – das Familienmodell: Für vier Personen reicht eine Spülmaschine mit 60 Zentimeter Breite aus. Sie fasst 12 sogenannte Maßgedecke nach der Europäischen Norm Nr. 50242. Bei einem Geschirrspüler dieser Größe sollten Sie beachten, das Gerät nicht halb voll in Betrieb zu nehmen, da dies einen unverhältnismäßigen Energie- und Wasserverbrauch darstellt. Moderne Geräte verfügen allerdings häufig über ein gesondertes Sparprogramm für den Spülgang mit halber Füllung. Ein sogenanntes Eco-Programm schont den Energieverbrauch und die Umwelt, indem es eine längere Einweichphase durchläuft. Einen Geschirrspüler mit 60 Zentimeter Breite erhalten Sie bereits ab 200 Euro im Fachhandel.

Tischgeschirrspüler – nur für Singles und Senioren: Ein Tischgerät rentiert sich ausschließlich für Menschen, die extrem selten spülen oder sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr bücken können. Auch in einem selten genutzten Feriendomizil oder einer Zweitwohnung kann diese Lösung unter Umständen sinnvoll sein. Ansonsten überwiegen hier die Nachteile: Mit etwa 180 Euro ist der Preis des Mini-Geschirrspüler im Verhältnis zu den Großen nicht besonders günstig und auch der Energieverbrauch des Gerätes bei häufigem Betrieb zeigt sich wesentlich ineffizienter.

Was sollte beim Einbau beachtet werden?

Den idealen Geschirrspüler bestimmt nicht allein die Größe, sondern auch maßgeblich die Art, in der das Gerät in der Küche integriert ist. Dabei unterscheidet der Fachhandel folgende Typen:

  • Vollintegrierte Geschirrspüler: Diese Einbau-Geschirrspüler verschwinden unsichtbar hinter der Front der Einbauküche, sodass noch nicht einmal ihre Bedienelemente sichtbar sind. Vollintegrierte Geschirrspüler eignen sich daher für Menschen, die Wert auf den einheitlichen Look ihrer Küche legen.
  • Teilintegrierte Geschirrspüler: Hier ist das Gerät teilweise optisch in die Küchenzeile integriert, indem die Außentür den gewählten Fronten entspricht, das Bedienfeld dabei jedoch sichtbar bleibt. Diese Konstruktion birgt den Vorteil, dass zum Einschalten nicht erst eine Tür geöffnet werden muss, wie es beim vollintegrierten Modell der Fall ist.
  • Unterbau-Geschirrspüler: Das Gerät lässt sich in diesem Fall bequem unter die Arbeitsplatte montieren, sticht allerdings durch die weiße Tür oder die Klappe in Edelstahlausführung womöglich aus dem Küchenbild heraus.
  • Stand-Geschirrspüler: Er bietet die simple und preisgünstige Variante, die sich individuell aufstellen lässt. Sollte zu einem späteren Zeitpunkt eine Einbauküche angeschafft werden, können die meisten Standgeschirrspüler durch ein Abnehmen der Abdeckplatte zum Unterbau-Geschirrspüler umgerüstet werden.

Fazit

Bei Geschirrspülern und ihren Größen gilt: Lieber ein großes Gerät selten und voll ausgelastet betreiben als ein kleines zu häufig. Wählen Sie, falls Sie zwischen zwei Abmessungen unsicher sind, lieber den breiteren Typ und sammeln Sie das Geschirr, bis Sie ihn einschalten. Falls Gäste kommen oder die Familie wächst, können Sie auch darauf flexibel reagieren. Etwas höhere Anschaffungskosten für ein Gerät mit modernen Sparfunktionen und guter Energieeffizienzklasse zahlen sich dabei später bei den Energiekosten aus.