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Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Backofen Funktionen – das sollten Sie wissen

Die Backofen-Funktionen und was Sie darüber wissen sollten

Ein Backofen wird schon lange nicht mehr lediglich zum Kuchenbacken verwendet. Die umfangreichen Backofen-Funktionen eröffnen Ihnen heute vielfältige Möglichkeiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie einen Backofen mit Dampfgarer oder einen Einbau-Backofen verwenden, die neuen Geräte haben weitaus mehr zu bieten als nur die Oberhitze und Unterhitze. Wir möchten Ihnen die wichtigsten Backofen-Funktionen einmal vorstellen.

Umluft

Bei der Umluft wird durch einen Ventilator die Hitze gleichmäßig im Inneren verteilt. So ist es möglich, auch auf mehreren Ebenen zu backen. Die Umluft-Funktion ist heute Standard und ist eigentlich in jedem neuen Gerät vorhanden und eignet sich besonders gut für Brötchen, Plätzchen oder Pizza. Diese Speisen werden besonders knusprig, da den Lebensmitteln Feuchtigkeit entzogen wird und die Kerntemperatur sich ändert. Bei einer Pizza empfehlen viele Küchenratgeber das Einschalten der Unterhitze, da hierdurch der Boden besonders kross wird.

Verwechseln Sie aber nicht die Umluft mit der Heißluft. Die beiden Funktionen weichen leicht voneinander ab und sind auf dem Bedienfeld auch unterschiedlich gekennzeichnet. Durch die Heißluft kann sich die Hitze noch besser und gleichmäßiger verteilen. Dies wirkt sich nicht nur auf die Gerichte aus, sondern spart zusätzlich noch Strom.

Unter- und Oberhitze

Die Unter- und Oberhitze gehört immer noch zu den wichtigsten Funktionen eines Backofen-Sets. Hiermit wird eine gleichmäßige Hitzeverteilung garantiert, allerdings lediglich für ein Backblech. Sie gehört zu der Beheizungsart, die in allen Backöfen vorhanden ist. Dafür können Sie mit dieser Art kaum etwas falsch machen. Es eignet sich sehr gut für Gerichte, die etwas empfindlicher sind. Hierzu gehört zum Beispiel ein Soufflé.

Der große Vorteil ist allerdings, dass die beiden Arten voneinander getrennt genutzt werden können. Möchten Sie braten, erhalten Sie über die Oberhitze eine schöne Kruste. Möchten Sie eine Pizza schön knusprig erhalten, schalten Sie einfach Sie Unterhitze ein. Damit bekommt das Gericht eine extra Garzeit, ohne dass die Oberseite verbrennen kann. Der Einsatz ist also sehr vielfältig. Einige neuere Modelle verfügen sogar über eine spezielle Pizzastufe.

Weitere Backofen-Funktionen

Zu den weiteren Funktionen, die Sie heute gleichzeitig mit einem Backofen erwerben können, gehören:

  • Druckdämpfen
  • Dampfgarer
  • Grill
  • Mikrowelle
  • Umluftgrillen

Nicht zu verachten ist sicherlich die Grillfunktion, die viele Backöfen heute schon anbieten. Somit haben Sie auch im Winter die Möglichkeit, zu grillen ohne sich in den Garten stellen zu müssen. Eine sicherlich sehr nützliche Funktion. Weniger Sinn hingegen machen meist die Backöfen mit einer eingebauten Mikrowelle. Diese kann durch das Zuschalten natürlich die Garzeit verkürzen, doch durch ein schnelles Garen kann die Qualität der zubereiteten Gerichte deutlich leiden.

Dampfgaren ergibt allerdings für viele Menschen, die diese Funktion gerne nutzen, wieder Sinn. Denn wer viel dämpft, kann dies dann einfach im Backofen erledigen. Bedenken sollten Sie allerdings, dass der Dampf hier nicht immer im Backofen gehalten wird. Im Dampfgarer wird diese aufgefangen, bei der Dampfgar-Funktion im Backofen wird der Dampf zum Teil aus dem Backofen austreten und sich in der Küche verteilen. Einige Modelle vernebeln hiermit Ihre Küche auf unangenehme Weise. Bei solchen Backofen-Sets ersparen Sie sich aber die Anschaffung eines separaten Dampfgarers.

Fazit

Sicherlich gibt es einige Funktionen, die den Alltag nicht nur erleichtern, sondern auch den Komfort erhöhen und die Ergebnisse verbessern können. Welche Funktion nun für Sie am Ende sinnvoll ist, können nur Sie entscheiden. Allerdings sollten Sie auch bedenken, dass mit dem Komfort auch der Preis in der Regel steigt.

Elektroherd richtig anschließen

Den Elekroherd richtig anschließen

Das große Problem beim Strom ist sicherlich, dass Sie ihn weder hören, noch fühlen oder schmecken können. Und sollten Sie ihn spüren, ist es meist schon zu spät. Bei einer gewöhnlichen Steckdose haben Sie meist nicht viel zu befürchten, beim Starkstrom sieht dies allerdings schon etwas anders aus. Aus diesem Grund kann es ein großes Problem werden, wenn Sie Ihren selbst Ihren Elektroherd anschließen.

Die rechtlichen Voraussetzungen beim Elektroherd anschließen

Es gibt Situationen, da ist es vorgeschrieben, dass ein Elektroherd nur von einem Elektrofachmann angeschlossen werden darf. Dies gilt zum Beispiel in der Gastronomie oder in Schulen und Krankenhäusern. Hiermit möchte der Gesetzgeber den Verbraucher und natürlich auch den Arbeitnehmer vor Gefahren schützen.

Im privaten Bereich sieht dies etwas anders aus. Hier gibt es nämlich keine gesetzliche Regelung, die Ihnen vorschreibt, ob Sie Ihren Einbau-Herd oder den Backofen von einem Fachmann anschließen lassen müssen. Die einzige Ausnahme ist hier, wenn Sie als Vermieter eine Küche mitvermieten möchten. Hier müssen auch Standherde von einem Elektrofachmann installiert werden, da hierdurch eine Gefahr für Dritte bestehen könnte. Nutzen Sie das Gerät ausschließlich privat, können Sie dies selbst entscheiden und den Elektroherd auch selbst anschließen.

Elektroherd anschließen – so funktioniert es

Mit dem entsprechenden Werkzeug und Vorkenntnissen können Sie im Prinzip Ihren Herd selber anschließen. Zu den benötigten Werkzeugen gehören:

  • ein VDE-Seitenschneider
  • eine VDE-Abisolierzange
  • ein Spannungsprüfer
  • ein VDE-Schraubenzieher

Ob Sie nun Elektroherde oder Backöfen anschließen möchten, spielt keine Rolle. Die Arbeitsweise bleibt die gleiche. Zuerst sollten Sie immer die Sicherungen ausschalten und verhindern, dass diese versehentlich eingeschaltet werden kann. Sichern Sie dies am besten mit einem Klebeband und überprüfen Sie anschließend, ob wirklich keine Spannung mehr vorhanden ist.

Nun bereiten Sie das Kabel entsprechend vor. Versehen Sie alle Leitungen mit Aderendhülsen. Achten Sie beim Anschluss der Kabel darauf, dass Sie immer die richtige Farbcodierung miteinander verbinden. Dis gilt ebenfalls für die Nullung. Befestigen Sie nun das Kabel mit der Zugentlastungsklemme und schließen Sie die Herdanschlussdose. Sollte das notwendige Kabel noch nicht am Elektroherd angeschlossen sein, wiederholen Sie hier den Vorgang am Herdanschluss.

Haben Sie alles befestigt, können Sie nun die Sicherung wieder einschalten und überprüfen, ob auf allen Leitungen die richtige Spannung liegt. Zwischen den beiden Phasen müssen 230 Volt und zwischen den drei Phasen 400 Volt fließen. Verwenden Sie hierzu den Spannungsprüfer. Sollte alles stimmen, können Sie den Einbauherd nun einsetzen und auf seine Funktion testen.

Sollten Sie den Elektroherd selber anschließen?

Einen Elektroherd anzuschließen ist nicht ganz ohne und sollte von Ihnen nur dann vorgenommen werden, wenn Sie dazu wirklich in der Lage sind. Denn hier kommt es immer wieder zu bösen Unfällen, die im schlimmsten Fall sogar tödlich enden können. Sind Sie nicht wirklich sicher, sollten Sie die Arbeiten lieber von einem Fachmann vornehmen lassen und die circa 40 Euro investieren.

Die Vorteile beim Anschluss vom Fachmann

Sollte es bei oder nach dem Anschluss zu einem Unfall kommen, kann es sein, dass die Versicherung nicht für den Schaden aufkommt. Denn diese zahlt nur dann, wenn nicht fahrlässig gehandelt wurde. Schließen Sie einen E-Herd ohne eine entsprechende Ausbildung selbst an, kann dies sogar als grob fahrlässig gewertet werden. In diesem Fall kann dies dazu führen, dass auch eine Hausratversicherung die Zahlungen verweigert und Sie selbst für die Kosten aufkommen müssen.

Auch für die Herstellergarantie ist ein fachgerechter Anschluss enorm wichtig. Sollte es zu einem Schaden an Ihrem Elektroherd oder Backofen kommen, kann es sein, dass die Garantie erlischt und Sie den neuen Herd oder die anstehende Reparatur selbst bezahlen müssen.

Fazit: Elektroherd anschließen kann seine Tücken haben

Rechtlich gesehen dürfen Sie Ihren Elektroherd selbst anschließen. Allerdings sollten Sie sich über die Folgen bewusst sein, wenn etwas schief geht. Sind Sie sich nicht zu 100% sicher, dass Sie dies wirklich können, sollten Sie hiermit besser einen Fachmann beauftragen.

Wäschetrockner richtig reinigen

Tipps und Tricks zum Reinigen von Wäschetrocknern

Wenn nasse Wäsche auch an kalten Wintertagen möglichst schnell trocken werden soll, erweist sich ein Wäschetrockner als unverzichtbares Gerät im Haushalt. Damit dieses seine Arbeit jedoch auch auf Dauer betrachtet zuverlässig erledigt, ist hin und wieder eine gründliche Reinigung erforderlich. Innerhalb unseres nachfolgenden Artikels verraten wir Ihnen, welche wichtigen Kriterien es hierbei unbedingt zu beachten gilt.

Schritt 1 beim Wäschetrockner reinigen: Das Flusensieb von lästigen Flusen befreien

Wer seinen Wäschetrockner reinigen möchte, sollte sich hierbei zuallererst um das eingebaute Flusensieb sowie um den darunterliegenden Bereich kümmern, da sich hier die meisten Flusen und Verunreinigungen festsetzen.

Das Sieb, welches im Idealfall nach jedem Trockenvorgang gesäubert werden sollte, befindet sich in der Regel in der Nähe der Tür und kann ganz einfach mit den eigenen Händen oder einer weichen Bürste gereinigt werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich, auch den Bereich der Türöffnung sowie sämtliche vorhandenen Gummidichtungen nach Flusen und Textilfasern zu kontrollieren, damit sich diese zukünftig nicht an der frisch gereinigten Wäsche festsetzen können.

Wäschetrockner reinigen: Unterschiede zwischen Kondenstrockner und Ablufttrockner

Bei der Reinigung eines Wäschetrockners spielt es keine große Rolle, ob Sie sich im Besitz eines Wärmepumpentrockners, eines Kondenstrockners oder eines Ablufttrockners befinden – alle drei Geräte sollten in regelmäßigen Abständen gründlich gereinigt werden. Kleine Abweichungen hinsichtlich der Art der Reinigung lassen sich jedoch zwischen einem Kondenstrockner und einem Ablufttrockner entdecken: Während bei einem Kondenstrockner rund alle 3 Monate der Wärmetauscher mit einem Schwamm und warmem Wasser gereinigt werden sollte, steht beim Ablufttrockner eine Reinigung des Abluftschlauchs auf der Agenda – auch dieser sollte jedes Quartal mit warmem Wasser gesäubert werden.

Goldene Regeln für die Reinigung des Wärmetauschers:

  • etwa alle 3 Monate reinigen
  • zur Reinigung ein feuchtes Tuch oder einen Schwamm verwenden
  • vor dem Wiedereinbau gut abtrocknen

Goldene Regeln für die Reinigung des Abluftschlauchs:

    • etwa alle 3 Monate reinigen
    • im Rahmen der Reinigung auch nach etwaigen Ablagerungen Ausschau halten und diese beseitigen
    • für die Reinigung ausschließlich warmes Wasser verwenden

Feuchtigkeitssensoren von Abluft- und Kondenstrockner reinigen

Sowohl im Ablufttrockner, als auch im Kondenstrockner sind sogenannte Feuchtigkeitssensoren verbaut, die tunlichst in regelmäßigen Abständen überprüft und ggf. gereinigt werden sollten. Grund hierfür ist ein drohender Befall von Kalk, welcher im fortgeschrittenen Stadium zu einer vorzeitigen Beendigung des Trocknungsvorgangs beitragen kann. Insofern Sie bei Ihrem Routinecheck auf Kalk an den Feuchtigkeitssensoren stoßen, so lässt sich dieser am einfachsten mit handelsüblichem Essig entfernen: Füllen Sie einfach ein wenig Essig in eine kleine Schale und tunken Sie anschließend ein weiches Tuch hinein. Mit dem auf diese Weise präparierten Tuch lässt sich der Kalk in der Regel sehr einfach entfernen – bei hartnäckigen Verkalkungen kann alternativ zu einem speziellen Kalklöser gegriffen werden. Im Anschluss an die Säuberung unbedingt mit klarem Wasser nachwischen und die Sensoren schlussendlich gut abtrocknen.

Trockner reinigen deluxe: Die Tiefenreinigung

Hin und wieder empfiehlt es sich, den Wäschetrockner einer besonders intensiven Tiefenreinigung zu unterziehen und sich hierbei auch auf Komponenten zu konzentrieren, die bei einer herkömmlichen Reinigung oft außer Acht gelassen werden. Dies betrifft in erster Linie die Wärmepumpe und die Lamellen des Geräts, denn beide Bereiche sind wahre Staubmagneten. Für beide Arbeiten empfiehlt sich die Verwendung eines handelsüblichen Staubsaugers, da dieser auch kleinste Staubpartikel zuverlässig entfernt, – alternativ kann jedoch auch ein einfacher Schwamm zum Einsatz kommen. Besonders gut lässt sich der Wäschetrockner übrigens reinigen, wenn das Gerät warm ist, da der Staub dann sehr weich und somit leichter zu entfernen ist – beginnen Sie mit der Säuberung also am besten direkt nach dem Trockenvorgang.

Bitte unbedingt beachten: Eigenständige Manipulationen im Innenraum eines Wäschetrockners können zu einem Verlust der Garantieansprüche führen. Insofern Sie sich eine gründliche Tiefenreinigung also nicht selber zutrauen, empfiehlt es sich durchaus, die Hilfe eines speziellen Wartungsservices bzw. eines qualifizierten Fachbetriebs in Anspruch zu nehmen.

Wir hoffen, dass Ihnen unsere aufgelisteten Tipps und Ratschläge geholfen haben und wünschen Ihnen viel Spaß bei der Reinigung Ihres Wäschetrockners.

Backblech reinigen – einfache Haushaltstipps

Backblech reinigen ganz einfach gemacht

Wenn Sie öfter Ihren Backofen benutzen, werden Sie sicherlich das Problem kennen: das Backblech zu reinigen kann zu einer wahren Tortur werden. Da sich der Backofen oft auf mehr als 200 Grad erhitzt können Käsereste der Pizza oder die Glasur vom Kuchen nicht einfach so abgewischt werden. Harte Verkrustungen die sich nicht mehr so leicht entfernen lassen sind meist die Folge. Aber einige Hausmittel können Ihnen die Arbeit deutlich erleichtern.

Schmeißen Sie Ihr Backblech nicht weg!

Vielleicht wird es Ihnen manchmal so vorkommen, als ob Ihr Backblech nicht mehr zu retten wäre. Schmeißen Sie es bitte nicht weg, denn meist können Sie die hartnäckigen Verschmutzungen noch beseitigen. Zuerst sollten Sie einmal versuchen, das Backblech aus Ihrem Backofen über Nacht einmal nach draußen zu legen. Oft kann durch die Feuchtigkeit der Nacht die Verkrustung bereits so weit gelöst werden, dass Sie diese anschließend nur mit Zeitungspapier entfernen können.

Sollte dies nicht helfen, streuen Sie Ihr Backblech mit handelsüblichem Salz ein und schieben es bei circa 50 Grad für 30 bis 60 Minuten wieder in den Backofen. Sollte sich das Salz verfärbt haben, können Sie das Backblech wieder entfernen und das Salz abschütten. Danach lassen sich die unansehnlichen Verkrustungen leicht entfernen.

Ein weiteres Problem ist sicherlich, dass sich die Backbleche aufgrund ihrer Größe selten in der Spüle abwaschen lassen. Wenn Sie Ihren Backofen reinigen, legen Sie das Backblech einfach in die Badewanne und lassen heißes Wasser darüber laufen. Geben Sie noch ein wenig Spülmittel hinzu und lassen Sie dies für einige Zeit einweichen. Nun sollte sich das Blech ganz einfach reinigen lassen.

Weitere Hausmittel um das Backblech zu reinigen

Backpulver hat sich ebenfalls bei der Reinigung bewährt. Hierzu sollten Sie das Backblech in warmes Wasser legen und Backpulver hinzugeben. Nach einer kurzen Einwirkzeit können Sie das Blech mit einem Schwamm einfach abwaschen. Sollte dies nicht ausreichen, können Sie das Backpulver auch mit Essig vermischen, bis eine zähe Paste entsteht. Nun geben Sie die Paste auf die verkrusteten Stellen und lassen dieses über Nacht einwirken.

Genauso umweltfreundlich ist Natron. Hiervon geben Sie etwa 50 Gramm auf das Backblech und geben so viel Mineralwasser hinzu, bis der komplette Boden vom Backblech bedeckt ist. Nun schieben Sie das Blech bei 100 Grad in den Backofen und warten bis das Wasser verdampft ist. Nachdem das Backblech abgekühlt ist, wischen Sie es einfach mit einem Schwamm ab. Der Vorteil ist: da das Natron im Backofen verdampft ist, können Sie anschließend ganz einfach den Backofen reinigen.

Weitere Möglichkeiten Ihr Backblech zu reinigen:

  • Auch Gebissreiniger eignet sich zur Reinigung. Das Tab ganz einfach in heißem Wasser auflösen, auf das Backblech geben und für eine Stunde einwirken lassen.
  • Eine ähnliche Wirkung hat Soda. Hier lösen Sie zwei bis drei Löffel in heißem Wasser auf, sprühen die Lauge auf die Stellen und lassen diese einige Stunden einwirken.
  • Einige Tests haben gezeigt, dass sich sogar Rasierschaum zur Reinigung eignet.

Sie müssen also nicht unbedingt zu aggressiven Reinigern greifen und können Ihr Backblech auch mit einfachen Haushaltsmitteln reinigen. Hierzu gehören:

  • Salz
  • Backpulver
  • Natron
  • Soda

Verkrustungen vermeiden – So sparen Sie sich die häufige Reinigung

Damit es aber erst gar nicht zu hartnäckigen Verschmutzungen kommt, sollten Sie nicht warten bis die Stellen wirklich eingebrannt sind. Idealerweise reinigen Sie das Blech nach jeder Benutzung. Gerne können Sie dies vorab mit Spülmittel und Wasser einweichen, wodurch die Reinigung erleichtert wird. Sollte es möglich sein, verwenden Sie immer eine dafür hergestellte Silikonmatte oder Backpapier. So schonen Sie das Backblech vor unangenehmen Verschmutzungen und ersparen sich die Reinigungsarbeit.

Fazit: Egal für welche Methode Sie sich letztendlich entscheiden, denken Sie immer daran, das Backblech nach der Reinigung gründlich abzuspülen.

Trübe Gläser aus der Spülmaschine vermeiden – so geht’s!

Wenn in der Spülmaschine die Gläser trüb werden – was ist zu tun?

Insbesondere Gastgeber verzweifeln gelegentlich beim Öffnen der Spülmaschine, wenn sämtliche Gläser einen trüben Schleier bekommen haben und ihre Oberfläche plötzlich stumpf wirkt. Die Situation ist umso ärgerlicher, wenn die Besucher bereits am Tisch sitzen und auf den Wein warten. In den meisten Fällen lassen sich milchige Gläser jedoch mit einigen Tricks wieder klar polieren. Wie das funktioniert und was Sie tun können, um Trübungen bei Trinkgläsern vorzubeugen, erfahren Sie hier.

Warum lässt der Gang in der Spülmaschine die Gläser trüb erscheinen?

Dass die Spülmaschine Ihre Gläser letztendlich trüb wirken lässt, kann unterschiedliche Ursachen haben.

  • Salz: Ist der Behälter für das Spülmaschinensalz nicht richtig geschlossen, lagern sich Salzrückstände auf der Glasoberfläche ab und lassen sie stumpf erscheinen.
  • Kalk: Hartes Wasser enthält Kalzium- und Magnesiumionen, die auf Gläsern sichtbare Kalkablagerungen zurücklassen.
  • Glaskorrosion: Milchige Gläser können durch zu hohe Spültemperaturen in Verbindung mit dem weichen Wasser in der Spülmaschine entstehen.

Wie kann man einer Trübung der Gläser vorbeugen?

Je nachdem, welche Ursache die Spülmaschine dazu bringt, Gläser trüb statt klar zu waschen, sind unterschiedliche Maßnahmen erforderlich.

Regelmäßig Klarspüler nachfüllen:

    1. Klarspüler fördert die Trocknung der Geschirrteile durch simple Physik: Durch die enthaltenen nichtionischen Tenside verringert er die Oberflächenspannung im Wasser, sodass es von der Glasoberfläche abläuft, ohne Tropfen zu bilden. Zitronensäure neutralisiert gleichzeitig die Mineralien in hartem Wasser und beugt Kalkablagerungen vor.

    2. Wann Klarspüler nachgefüllt werden sollte, zeigen alle modernen Geräte, egal ob Unterbau-Geschirrspüler oder Stand-Geschirrspüler, dem Nutzer per Leuchtdiode an. Das kann bei hartem Wasser jeden Monat der Fall sein, während der Salzvorrat bei weichem Wasser zuweilen doppelt so lange vorhält.
    3. Wasserhärte erneut anpassen: Klarspüler und Spülmaschinensalz dosiert jedes Gerät gemäß der eingestellten Wasserhärte. Welche Wasserhärte in Ihrer Region vorliegt und ob diese sich eventuell geändert hat, erfahren Sie bei Ihrem Wasserversorger oder der Stadtverwaltung. Die optimale Einstellung für Klarspüler und Salz für die vorliegende Wasserhärte finden Sie dann in der Gebrauchsanleitung ihres Geschirrspülers.
    4. Die Einstellungs-Stufe regulieren Sie bei handelsüblichen Einbau-Geschirrspülern zumeist unterhalb eines Schraubverschlusses mit Sonnensymbol, der die Einfüllöffnung für den Klarspüler abdeckt.
    5. Niedrige Temperaturen wählen: Um Ihre Gläser vor Glaskorrosion zu schützen, sollten Sie sie nicht bei hohen Temperaturen spülen. Dafür eignet sich ein separater Waschgang, den Sie ausschließlich mit wenig verschmutzten Trinkgläsern bestücken und bei dem Sie ein spezielles Spülmittel mit Glasschutz nutzen.
    6. Spülmaschine entkalken: Kalkablagerungen können Sie vorbeugen, indem Sie ihre Spülmaschine nach Herstellerangaben regelmäßig entkalken. Dafür nutzen Sie ein spezielles Geschirrspüler-Reinigungsmittel und führen einen Spülgang bei hohen Temperaturen ohne Geschirr durch.

Wie kann man trübe Gläser wieder klar bekommen?

Bei Gläsern mit milchigen Oberflächen können Sie nur dann wieder für Durchblick sorgen, wenn Salz- oder Kalkablagerungen für die Trübung verantwortlich sind. Glaskorrosion hingegen ist gleichbedeutend mit feinen Rissen im Material, die sich nicht wieder rückgängig machen lassen. Zum Polieren getrübter Gläser verwenden Sie am besten die folgenden Methoden:

      • Mit einem trockenen Mikrofasertuch lassen sich leichte Ablagerungen aus Kalk und Salz von der Glasoberfläche abreiben. Auch ein einfaches Baumwolltuch erfüllt den Zweck, falls Sie kein Mikrofasertuch im Haus haben.
      • Mischen Sie eine Reinigungslösung aus heißem Wasser mit einem Schuss Essigreiniger oder Zitronensäure. Gläser, die durch Kalkablagerungen getrübt sind, lassen Sie in diesem Reinigungsbad etwa eine halbe Stunde lang einweichen. Anschließend spülen Sie sie mit klarem Wasser ab und trocknen sie mit Geschirr- oder Mikrofasertuch.
      • Gebissreinigungstabletten verfügen ebenfalls über eine effektive Anti-Kalk-Wirkung und können ebenso zum Anmischen eines Reinigungsbades genutzt werden.
      • Im Notfall verwenden Sie handelsüblichen Glasreiniger zum Entfernen von Schlieren und Belägen auf Trinkgläsern. Nach der Behandlung sollten Sie die Gläser allerdings gründlich mit Wasser und Spülmittel reinigen.

Fazit

Dass der Waschgang in der Spülmaschine Gläser trüb erscheinen lässt, ist zumeist ein Zeichen dafür, dass Klarspülerdosis und Wasserhärte nicht optimal aufeinander abgestimmt sind. Wertvollen Gläsern wie Erbstücken oder teuren Weingläsern sollten Sie dennoch eine Handwäsche gönnen. Da das edle Kristall ohnehin selten auf den Tisch kommt, lässt sich dieser Extra-Aufwand sicherlich verschmerzen.

Der Quooker CUBE – Hightech in der Küche

Der Quooker CUBE – Hightech in der Küche

Wasserkocher, Filter, Sprudler und anstrengendes Kistenschleppen: Ein neuer Wasserhahn mit dem Namen Quooker CUBE soll all das in Zukunft unnötig machen. Und das ohne Verzicht auf spritziges oder stilles, kochendes oder auch nur warmes Wasser. Was an der Hightech-Armatur für Ihre Küche dran ist und wie sie funktioniert, erfahren Sie hier.

Was ist ein Quooker?

Der Quooker ist ein Wasserhahn, der auf Knopfdruck Kochendwasser spendet. Das Konzept gibt es bereits seit beinahe 20 Jahren in verschiedenen Ausführungen. Die Grundidee des niederländischen Entwicklers Henri Peteri geht sogar bis in die 1970er zurück. Diese wurde über die Jahre perfektioniert, auf den technisch neuesten Stand gebracht und schließlich in ansprechendem Design für den Küchen-Markt umgesetzt.

Der Clou des Quooker-Systems ist, dass Sie Ihr kochendes Wasser direkt bekommen. Es gibt also keine Wartezeit, wie beispielsweise bei einem Durchlauferhitzer. Möglich wird das durch eine patentierte Hochvakuum-Isolation, die in den neuesten Modellen verbaut ist und das Leitungswasser in einem Reservoir auf Temperatur hält. In der Ursprungsversion wird der Kochendwasser-Hahn als Zusatz zur herkömmlichen Mischbatterie an der Küchenspüle verbaut – das Reservoir wird wiederum im Unterschrank installiert. Vor dem CUBE System gab es neben dem Original bereits zwei Vorgänger.

Quooker Fusion

Das Fusion-System vereint den Kochendwasser-Hahn mit einer herkömmlichen Mischbatterie. Das Ergebnis: Ein vielseitiger Wasserhahn, der auf Knopfdruck warmes, kaltes und kochendes Wasser spendet. So haben Sie im Handumdrehen kochendes Wasser für Ihren Tee, zum Nudelnkochen oder für Reis gezapft. Und für alle weiteren Anwendungen funktioniert der Fusion wie ein gewöhnlicher Wasserhahn.

Den Fusion gibt es in verschiedenen Ausführungen: Darunter verchromt glänzend oder gebürstet, aber auch eine Variante in Gold-Optik. Darüber hinaus hat der Hersteller eine schwarze Linie im Sortiment, die besonders in Küchen mit modernem Stil passen.

Quooker Flex

Das Flex-System bietet ebenfalls kochendes, warmes und kaltes Wasser aus nur einem Hahn. Die Mischarmatur wartet aber darüber hinaus noch mit einem weiteren Feature auf: Sie ist mit einem Zugauslauf ausgestattet, der es Ihnen beispielsweise ermöglicht, bequem das Gemüse zu putzen, das Spülbecken auszuspritzen oder große Töpfe und Eimer, die normalerweise nicht unter den Hahn passen würden, zu befüllen.

Aus Sicherheitsgründen ist die Kochendwasser-Funktion von der Benutzung des Zugauslaufs ausgeschlossen.

 

Was kann der Quooker CUBE?

Der CUBE ist die neueste Variante dieser Idee und vereint gleich fünf Funktionen in sich. Sie können Ihr Wasser an der Küchenspüle somit wie folgt zapfen:

• Still
• Sprudelnd
• Kalt
• Warm
• Kochend

All die Geräte, die Sie sonst benötigen, um Ihr Wasser zu kochen oder mit Kohlensäure zu versetzen, fallen damit weg. Der CUBE spart Platz und Geld für die Anschaffung neuer Geräte. Sie möchten sich morgens einen Tee kochen? Ein Dreh am Quooker CUBE genügt. Sie haben spontan Lust auf eine Saftschorle oder einfach auf ein Glas spritziges Mineralwasser? Sprudelwasser ist sofort aus dem CUBE gezapft.

Doch wie funktioniert der neuartige Wasserhahn? Durchlauferhitzer und Boiler können mit den richtigen Einstellungen zumindest bei der Wassertemperatur ähnliche Ergebnisse bringen. Ist die Lösung so einfach?

Kein Boiler oder Durchlauferhitzer? Wie funktioniert das?

Beim Quooker CUBE kommen weder Boiler noch Durchlauferhitzer zum Einsatz. Somit entfällt vor allem die Wartezeit auf heißes Wasser. Denn es muss nicht erst bei Bedarf erhitzt werden, bevor es aus dem Hahn kommt, sondern ist in der benötigten Temperatur gespeichert.

Das System funktioniert folgendermaßen: Unter Ihrer Spüle werden zwei Bestandteile – die Herzstücke des Quooker – installiert. Diese umfassen ein Reservoir sowie einen würfelförmigen Behälter, den eigentlichen CUBE.

Das Reservoir

Dieses Bauteil funktioniert ähnlich wie ein Boiler – nur besser. Im Reservoir wird kochend heißes Wasser, aber auch Warmwasser vorgehalten. Eine spezielle Hochvakuum-Isolation hält die Temperatur des Wassers ähnlich einer Thermoskanne, ohne dass es bei Bedarf erst aufgeheizt werden muss. Das heißt, wenn Sie sich am Hahn für Kochwasser entscheiden, kommt dieses direkt mit 100° C aus dem Reservoir.

Quooker bietet drei verschiedene Reservoirs an: Pro3, Combi und Combi+.

Während Pro3 ausschließlich Kochendwasser speichert, wird im Combi auch Warmwasser bei ca. 50-60° C vorgehalten – hier benötigen Sie nicht einmal eine Warmwasserleitung in der Küche. Für viele Bauherren eine nützliche Information.

Der Combi+ wiederum ist sowohl an die Kalt- als auch die Warmwasserleitung angeschlossen und bietet neben Kochendwasser unbegrenzt Warmwasser aus der normalen Mischbatterie. Hierfür wird Kochendwasser im Reservoir mit kälterem Wasser vermischt und so lange der Mischbatterie zur Verfügung gestellt, bis das Warmwasser aus dem Heizungskessel die Küche erreicht hat. Das Ergebnis: Unbegrenzt Warmwasser ohne Wartezeit.

Der CUBE

Das würfelförmige Element gewährleistet die Vielseitigkeit dieses speziellen Wasserhahns. Hier sind vor allem zwei wichtige Teile verbaut:

• Aktivkohlefilter: Säubert das Wasser von eventuellen Keimen, aber auch von geruchs- und geschmacksbeeinflussenden Stoffen. So erhält Ihr Leitungswasser eine hervorragende Trinkqualität und schmeckt wie aus der Flasche.

• CO2-Behälter: Fügt Kohlensäure hinzu und macht aus dem stillen ein sprudelndes Getränk.
Der namensgebende CUBE wird neben dem Reservoir installiert und mit diesem sowie dem Hahn verbunden. Der CO2-Behälter ist an der Seite des Bauteils installiert und kann mit nur wenigen Handgriffen ausgetauscht werden, wenn er leer ist.

Mineralwasser ohne Kistenschleppen

Dank des integrierten CO2-Zylinders spendet der Quooker CUBE sprudelndes Wasser direkt aus dem Hahn. Für Sie bedeutet das: anstrengendes Kistenschleppen hat ein Ende. Und auch die Pfandrückgabe fällt für Sie fortan weg. Neue Zylinder können Sie einfach über den Hersteller beziehen, wenn der alte leer ist.

Ein Zylinder reicht für ungefähr 70 Liter Sprudelwasser.

 

Zum Vergleich: Eine Kiste Wasser mit 12 Flaschen à 0,75 Liter enthält insgesamt 9 Liter Wasser und wiegt dabei ungefähr 17 Kilo. In dem kleinen Behälter befindet sich also das Äquivalent von über 130 Kilo, die Sie an Wasserkisten schleppen müssten.

Kochendwasser auf Knopfdruck – wie hoch ist der Energieverbrauch?

Das gesamte Konzept von Kochendwasser auf Knopfdruck hört sich zunächst nach einem Luxus an, der sicherlich viel Energie verbraucht. Eine Funktion also, die man sich leisten können muss. Das ist allerdings eine Fehleinschätzung. Laut Hersteller verbraucht das Reservoir – je nach Ausführung – lediglich zwischen 10 und 12 Watt im Standby-Modus. Das entspricht ungefähr 6 bis 8 Cent pro Tag.
Dem gegenüber steht die eingesparte Energie für gekühltes Mineralwasser sowie für das Aufkochen von Nudel-, Tee- oder Kartoffelwasser auf dem Herd oder im Wasserkocher.

Durchdachtes Sicherheitskonzept

In der Küche sollten Sie – insbesondere wenn Kinder im Haushalt sind – immer die Sicherheit im Blick behalten. Das gilt vor allem, wenn Sie mit kochend heißer Flüssigkeit hantieren und diese aus demselben Hahn wie das normale Leitungswasser kommt. Doch auch hier hat sich das niederländische Entwicklerteam einiges einfallen lassen, um das Risiko einer Verwechslung der jeweiligen Funktion beinahe komplett auszuschließen. Dazu zählen vor allem die folgenden Eigenschaften:

• Visuelles Signal
• Kindersicherer Bedienknopf
• Doppelwandiger Auslauf

Über eine ringförmige LED-Leuchte wird Ihnen signalisiert, welche Funktion Sie gerade gewählt haben: Blaues Blinken bedeutet dabei Sprudelwasser, blaues Leuchten steht für stilles Wasser und rotes Blinken für Kochendwasser.

Nur durch die Kombination von zweimaligem Drücken und Drehen kann die Kochendwasser-Funktion aktiviert werden. Der Bedienknopf ist daher kindersicher. Eine ähnliche Herangehensweise kennen Sie vielleicht von Fenstergriffen mit Druckknopf-Verschluss: Auch hier muss zum Öffnen gleichzeitig der Knopf gedrückt und der Griff gedreht werden: Ein Bewegungsablauf, der von Kleinkindern nicht ausgeführt werden kann, da ihnen hierzu sowohl die Kraft in der Hand als auch die Koordinationsfähigkeit fehlen.

Eine weitere Gefahrenquelle ist bei erstem Überlegen der Wasserhahn selbst. Denn erhitzt sich nicht die Oberfläche extrem, wenn das heiße Nass durch ihn läuft? Dank eines doppelwandigen Auslaufs ist genau das nicht der Fall. So können Sie den Hahn während des Gebrauchs problemlos anfassen, ohne sich die Finger zu verbrennen.

Braucht der CUBE eine besondere Pflege?

Wie jedes Gerät braucht auch der Quooker CUBE die richtige Pflege. Während Sie für die Außenseite einen normalen Edelstahlreiniger verwenden können, müssen Sie sich über Kalk keine besonderen Gedanken machen. Dieser wird durch den Filter entfernt und kann somit keine Flecken auf Armaturen und Flächen hinterlassen.

Durch ein Licht- und Tonsignal wird Ihnen mitgeteilt, wenn der Filter ausgetauscht werden muss. Dies geschieht ungefähr einmal im Jahr – einen neuen Filter erhalten Sie direkt vom Hersteller – dasselbe gilt auch für den CO2-Zylinder. Ebenfalls einmal im Jahr wird empfohlen, den Ventilator zu reinigen. Dies ist wichtig für die Funktion des CUBE, weshalb bereits bei der Installation darauf geachtet werden sollte, genügend Platz im Unterschrank zu lassen, um die Luftzufuhr für den Ventilator nicht einzuschränken.

Der Quooker CUBE im Überblick

Der CUBE ist die aktuellste Entwicklung im Sektor der Kochendwasser-Hähne und bietet mit seinen fünf Funktionen eine Menge Vorteile in der Küche. Dazu gehören vor allem diese:

• Kochendwasser auf Knopfdruck
• Dank Sprudel-Funktion kein Kistenschleppen für Mineralwasser
• Aktivkohlefilter für hohe Wasserqualität ohne Geschmacks- und Geruchsbeeinträchtigung
• Energiesparend
• Einfache und sichere Handhabung
• Leicht zu pflegen

Der Quooker CUBE kann problemlos in bereits bestehende Küchen integriert werden. Doch besonders dann, wenn Sie einen Neubau planen, kann es sich für Sie lohnen, über die Anschaffung eines solchen Systems nachzudenken. Wählen Sie beispielsweise das Reservoir Combi, können Sie sich direkt die Installation einer Warmwasserleitung in der Küche sparen. Eine tolle Möglichkeit also, Ihre Küchenausstattung auf das nächste Level zu heben.

Energiesparen beim Kochen

Energie sparen beim Kochen – Tipps und Tricks

Bei Glühlampen greifen viele Verbraucher heutzutage zur Energiesparversion und LED – auch ein neuer Kühlschrank wird erst ab Energiesparklasse A+ und höher interessant. Über das Energiesparen beim Kochen machen sich dagegen vergleichsweise wenige Menschen Gedanken. Dabei kostet das tägliche Zubereiten der Speisen etwa 10 Prozent der Gesamtenergie im Haushalt. Erfahren Sie im Folgenden, welches Energiesparpotential Herde, Töpfe und Kochgeräte bergen:

Die größten Energiefresser beim Kochen

Nutzen Sie zum Zubereiten ihrer Speisen stets das effizienteste Kochgerät: Wasser für Heißgetränke auf dem Herd zu kochen oder das Frühstücksei im Kochtopf zuzubereiten, verbraucht unnötig viel Energie. Der Wasserkocher sowie ein Eierkocher bieten an dieser Stelle schnelle und sparsame Alternativen. Den Backofen sollten Sie ebenfalls nicht für das Aufbacken weniger Brötchen oder einer Single-Mahlzeit nutzen. In diesen Fällen sind Sie mit dem Toaster und der Mikrowelle besser bedient.

Altes Kochgeschirr kann unter Umständen ein Energiefresser sein. Töpfe und Pfannen, deren Böden verbeult und verzogen sind, liegen nicht mehr nahtlos auf der Herdplatte auf. Damit leiten sie die Wärme schlechter und benötigen mehr Energie, um die Kochtemperatur zu erreichen.

Wer glaubt, mit kleinen Töpfen dem Energiesparen beim Kochen Genüge zu tun, liegt nur richtig, wenn er das Kochgeschirr auf einer passenden Kochplatte nutzt. Überschreitet die Platte im Durchmesser den Topfboden, gehen an der Seite bis zu 30 Prozent der Energie verloren.

Energiesparen beim Kochen – so funktioniert es in jeder Küche

  • Topf- und Pfannendeckel sorgen nicht nur dafür, dass Ihre Speisen ohne anzubrennen im eigenen Saft schmoren können, sondern verhindern auch, dass die Energie einfach „verpufft“. Mit abgedecktem Kochgeschirr lassen sich bis zu 30 Prozent der Energie eines Kochvorganges einsparen.
  • Schalten Sie die Kochtemperatur früh zurück. Dies gilt insbesondere für den alten Elektroherd, denn seine Platten speichern die Hitze relativ lang. Versuchen Sie, insbesondere beim Kochen von Nudeln, Reis und Kartoffeln, die Temperatur nach zwei Dritteln der Garzeit merklich zu reduzieren und ein paar Minuten vor Ende der Garzeit komplett abzuschalten. Die restliche Hitze reicht bei Weitem aus, um die Speisen fertig zu garen.
  • Heizen Sie den Backofen nicht vor: Wenn es das Rezept nicht unbedingt erfordert, ist es weit wirtschaftlicher, Speisen in den kalten Backofen zu legen und anschließend die Temperatur einzustellen. Wie bei der Herdplatte sollten Sie auch den Backofen einige Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten und die Restwärme zum Fertigbacken nutzen.
  • Dünsten Sie Speisen, statt sie mit reichlich Wasser zu kochen. Um Gemüse, Reis und Kartoffeln zu garen, brauchen Sie nicht literweise Flüssigkeit. In wenig Wasser dünsten Sie die Speisen energieeffizienter und erhalten dabei einen größeren Anteil ihrer Nährstoffe und ihres Aromas. Bezüglich der perfekten Pasta widersprechen Italien-Liebhaber an diesem Punkt zu Recht: Sie muss pro 100 Gramm in mindestens einem Liter Kochwasser schwimmen. In diesem Fall sparen Sie Energie, indem Sie das Wasser vorab im Wasserkocher erhitzen.

Weitere Tipps und Tricks zum Energiesparen

Wie viel Energiesparen beim Kochen möglich ist, hängt von der Küchengrundausstattung ab. Darüber sollten Sie sich bereits beim Kauf der Geräte Gedanken machen: Gegenüber altbekannten Herdplatten aus Gusseisen besitzen Kochfelder aus Glaskeramik (Ceranfelder) einige Vorteile: Durch die verkürzten Ansprechzeiten vom Einschalten bis zum Erhitzen benötigen sie weniger Energie, zudem sind sie leichter zu reinigen. Darüber hinaus spart eine Umluftfunktion für den Backofen gegenüber Ober- und Unterhitze etwa 20 Prozent der Energie ein.

Als Musterbeispiele in puncto Energiesparen beim Kochen gelten Induktionsherde. Sie erzeugen die Hitze ausschließlich im Boden des Kochgeschirrs und reduzieren den Energieverbrauch damit um bis zu 30 Prozent. Zudem machen sie das Kochen mit Kindern sicherer, denn es besteht nicht die Gefahr, auf eine heiße Herdplatte zu fassen.

Der Nachteil eines Induktionsherdes ist der hohe Anschaffungspreis zuzüglich den Kosten für induktionsgeeignetes Kochgeschirr. Gasherde bieten hier einen guten Kompromiss. Sie lassen sich wie Induktionsplatten sekundenschnell und punktgenau regulieren, so dass sich mit ihnen vergleichbar viel Energie einsparen lässt. Außerdem können sie mit allen im Haushalt bereits vorhandenen Töpfen und Pfannen betrieben werden.

Fazit

Selbst wenn Sie nicht die effizienteste Küchenausstattung besitzen, lassen sich täglich mit wenigen Handgriffen kleine Mengen Strom und Gas einsparen. Wenn Sie dabei konsequent vorgehen, können Sie am Ende des Jahres eine Rückzahlung Ihres Energieversorgers erwarten – und die Summe in einen stilvollen Abend im Restaurant investieren.