Warum sollte ein Backofen vorgeheizt werden?

Den Backofen vorheizen

Wer in seiner Freizeit hin und wieder in Kochbüchern auf die Suche nach einem neuen Rezept geht, ist hierbei vermutlich schon des Öfteren auf den Satz „Den Backofen vor der Zubereitung vorheizen“ gestoßen. Doch ist das wirklich notwendig? Welche Vorteile kann dieser kleine Schritt haben und was gilt es beim Backofen vorheizen zu beachten? Die Antworten auf diese durchaus berechtigten Fragen liefert Ihnen unser nachfolgender Ratgeber-Artikel.

Warum sollte man den Backofen vorheizen?

Viele Hersteller von Tiefkühlprodukten geben auf der Rückseite ihrer Verpackung eine konkrete Backzeit vor. Wird diese vom Konsumenten eingehalten, so schmeckt das finale Ergebnis gleich doppelt so gut – zumindest in der Theorie. Allerdings ist die Angabe einer derartigen Zubereitungszeit mit einem großen Problem für die Hersteller verbunden, da von Backofen zu Backofen oftmals eine unterschiedliche Zeit benötigt wird, um die benötigte Mindesttemperatur zu erreichen. Wirklich genau angeben lässt sich die empfohlene Zubereitungszeit somit nur bei einer konstanten Temperatur – weswegen der Aufdruck „Backofen vorheizen“ auf so ziemlich jeder Umverpackung zu lesen ist.

Backofen vorheizen: Muss das wirklich sein?

Ob man seinen Backofen vorheizen muss, um ein besseres Geschmackserlebnis zu erzielen, ist eine sehr schwere Frage, bei der sich selbst erfahrene Köche nicht immer einig sind. Tatsächlich spielt hierbei vor allem die zubereitete Mahlzeit eine entscheidende Rolle: Speisen, die sehr lange im Ofen garen müssen (wie beispielsweise ein schmackhafter Sonntagsbraten) gelingen in der Regel auch absolut perfekt, wenn sie in einen kalten Ofen eingelegt werden – selbiges gilt für die Zubereitung von zahlreichen Fertiggerichten. Tatsächlich Sinn kann das Vorheizen hingegen machen, wenn die Oberfläche eines Gerichts schön knusprig werden soll – hier kann der Verzicht auf das Vorheizen nämlich zu einer gravierenden Veränderung des Geschmacks beitragen. Grund hierfür ist die Tatsache, dass eine krosse Kruste erst ab einer bestimmten Temperatur entstehen kann. Wird das eigentliche Gericht allerdings über einen zu langen Zeitraum hinweg den steigenden Temperaturen ausgesetzt, so ist dieses bei der Entstehung der Kruste oftmals schon überhitzt oder zu pampig – ein perfektes Beispiel hierfür sind die vor allem bei kleineren Kindern überaus beliebten Fischstäbchen.

Merke: Wenn es darauf ankommt, gleichmäßig Hitze zuzuführen, ist das Vorheizen des Backofens sehr empfehlenswert. Bedenken Sie jedoch auch immer, dass permanentes Vorheizen zu einer Erhöhung des Stromverbrauchs beiträgt.

Backofen vorheizen: Das gilt es zu beachten

Beim Vorheizen des Backofens gibt es einige Kriterien Sie zu beachten. Völlig egal ist es, ob es sich um einen Einbau-Backofen, Kompakt-Backofen oder Backofen mit Dampfgarer handelt. Hier sind unsere Top 3 in der Schnellübersicht:

  1. Vor dem Vorheizen des Backofens sollten unbedingt alle Backbleche aus dem selbigen entfernt werden – diese werden nämlich nur unnötig aufgewärmt, was im Umkehrschluss noch mehr Energie als ohnehin schon kostet. Besonders wichtig ist dies übrigens bei der Zubereitung von Backwaren wie Pizza oder selbstgemachten Plätzchen: Werden die kalten Backwaren auf das heisse Backblech gelegt, so kann dies zu einer Art „Schockstarre“ führen. Die Backwaren werden dann je nach Art des Teigs entweder zu hart und knusprig oder zu weich – niemals jedoch so, wie man es sich wünschen würde.
  2. Wird der Backofen nach dem Aufheizen verwendet, so neigen die meisten Anwender dazu, den Rost in der mittleren Stufe einzusetzen. Bei einigen Speisen empfiehlt es sich jedoch durchaus, den Rost eine Stufe höher oder niedriger einzuschieben. Möchte man beispielsweise Mahlzeiten zubereiten, die eine schöne braune Kruste bekommen sollen, so bietet sich der obere Bereich an, während Speisen, die unten braun werden sollen (Pizza) eher unten eingeschoben werden. Süßspeisen wie Kuchen, Muffins oder Kekse fühlen sich hingegen ganz klassisch im mittleren Bereich wohl.
  3. Bei der Zubereitung von Plätzchen empfiehlt es sich, mit mehreren Backblechen zu arbeiten, da Kekse auf dem heißen Backblech ebenfalls ihre Eigenschaften verändern können – das erkennt man schon daran, dass die erste Ladung Plätzchen eigentlich immer deutlich zarter daherkommt, als die zweite. Grund hierfür ist die Tatsache, dass die zweite Ladung auf dem noch sehr heißen Backblech landet, während der erste Schub auf einem kalten Backblech eingeschoben wurde. Im Idealfall also immer mit mindestens zwei Blechen arbeiten, sodass eines zwischendurch auskühlen kann.

Der Energieverbrauch des Kühlschranks minimieren

Der Energieverbrauch eines Kühlschrankes

Neben dem Herd gehört der Kühlschrank zu den größten Energiefressern in jedem Haushalt. Doch was soll man dagegen tun? Schließlich kann man zwecks einer optimalen Unterbringung von frischen Lebensmitteln keinesfalls auf dieses Gerät verzichten. Muss man auch nicht! Wie Sie dennoch jede Menge Strom pro Jahr einsparen können, verraten wir Ihnen in unserem heutigen Ratgeber-Artikel.

Wieviel Strom verbraucht ein Kühlschrank innerhalb eines Jahres?

Den jährlichen Stromverbrauch eines Kühlschranks zu bestimmen, ist keine einfache Aufgabe – dieser hängt nämlich in erster Linie mit der Art und Größe des Geräts sowie dessen Alter zusammen. Klar, ein großer Kühlschrank verbraucht logischerweise mehr Strom als ein vergleichsweise kleineres Modell. Viel wichtiger für die Berechnung ist allerdings, ob es sich bei dem verwendeten Kühlschrank um ein Modell mit oder ohne Gefrierfach, um ein Kombigerät mit mehreren zusätzlichen Fächern oder um einen sogenannten Side-bye-Side mit aufklappbaren Türen handelt.

Sollte man einen alten Kühlschrank gegen ein Neugerät austauschen?

Immer wieder hört man im Zusammenhang mit dem Stromverbrauch eines Kühlschranks die Aussage, dass ein Neugerät einem in die Jahre gekommenen Modell definitiv vorzuziehen ist. Das ist auch absolut richtig, da vor allem ältere Kühlschränke noch eine mittlerweile veraltete Energieeffizienzklasse aufweisen. Eingeführt wurde die Energieeffizienzskala im Jahr 1993, damals noch mit den Werten A+ bis G. Im Jahr 2003 wurde diese Skala jedoch um den deutlich besseren Wert A++ erweitert, im Jahr 2010 kam sogar der besonders stromsparende Wert A+++ hinzu. Vergleicht man nun einen deutlich in die Jahre gekommenen Kühlschrank mit einem A+++ Kühlschrank, so kann die Stromersparnis hier mehr als 100 Euro pro Jahr betragen – es lohnt sich also durchaus, ein altes Gerät schleunigst vor die Tür zu setzen.

Innerhalb unseres Onlineshops bieten wir Ihnen verschiedenste stromsparende A+++ Kühlschränke zu fairen Preisen an – wahlweise in Form eines klassischen Standgeräts, eines Einbau-Kühlschranks eines praktischen Unterbau-Kühlschranks.

7 goldene Regeln, um den Stromverbrauch beim Kühlschrank zu senken

Nicht nur ein moderner Kühlschrank kann zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs beitragen – auch einige wichtige Ratschläge sollten Sie im Idealfall stets beherzigen. Die sieben wichtigsten haben wir hier für Sie zusammengetragen:

  1. Denken Sie bereits vor dem Kauf eines Kühlschranks darüber nach, ob Sie tatsächlich ein sehr großes Gerät benötigen oder ob ein kleiner Kühlschrank nicht deutlich besser für Sie geeignet wäre. In einem halbleeren Kühlschrank mit einem Fassungsvermögen von beispielsweise 250 Litern sammelt sich jede Menge Luft, deren Kühlung sehr stromintensiv ist – bei einem 125 Liter umfassenden Kühlschrank wäre der gesamte Freiraum hingegen optimal in Benutzung.
    Als einfach zu merkende Faustregel gilt: In einem Single-Haushalt ist ein Kühlschrank mit einem Fassungsvermögen von 100 Litern absolut ausreichend, pro weiterer Person sollten 50 weitere Liter Fassungsvermögen hinzuaddiert werden.
  2. Nutzen Sie zur Unterbringung von Lebensmitteln die richtige Temperaturzone, da eine Falschlagerung schnell zu einem erhöhten Energieverbrauch beitragen kann. Lesen Sie diesbezüglich auch unseren Ratgeber „Den Kühlschrank richtig einräumen“.
  3. Stellen Sie die Temperatur Ihres Kühlschranks nicht niedriger, als wirklich benötigt, da bereits eine Abweichung von wenigen Grad Celsius einen nicht unwesentlichen Energieverbrauch mit sich führt. Ein kleines Beispiel: Wer sich für eine niedrigere Temperatur von 3 Grad Celsius entscheidet, zahlt im Vergleich zu einer Temperatur von 5 Grad Celsius rund 15% mehr Energie. Wirklich notwendig ist dies nicht, da ein Wert von 5 Grad Celsius in der Regel absolut ausreichend ist.
  4. Lassen Sie Lebensmittel, die aus dem Gefrierfach entnommen werden, nicht an der frischen Luft, sondern im Kühlteil auftauen. Die hierbei abgegebene Kälte kommt dem Gerät zugute, wodurch wertvolle Energie eingespart wird.
  5. Ist Ihr Kühlschrank mit einem kleinen Eisfach ausgestattet, so stellen Sie ab und an sicher, dass sich hier keine großen Eisklumpen an den Wänden festgesetzt haben – diese tragen sehr schnell zu einem erhöhten Energieverbrauch bei.
  6. Überlegen Sie sich bereits vor dem Öffnen des Kühlschranks, was Sie benötigen. Das klassische Öffnen der Tür, um sich in Ruhe den Inhalt anzuschauen, sollte auf jeden Fall vermieden werden, da hierbei viel warme Luft zugeführt wird.
  7. Legen Sie warme Speisen (beispielsweise die Überreste des leckeren Mittagessens) niemals warm in den Kühlschrank, sondern lassen Sie diese zuerst auf Zimmertemperatur herabkühlen. Ebenso wie in Punkt 6 entsteht ansonsten warme Luft im Innenraum, die der Kühlschrank durch kalte Luft (und somit auch mehr Energie) zu kompensieren versucht.

Sie sehen: Bereits ein paar einfache Tipps können Ihnen dabei helfen, den Stromverbrauch des Kühlschranks zu senken. Werden diese gewissenhaft befolgt, so wird sich dies sicherlich schnell positiv auf Ihr Portemonnaie auswirken. Und wer weiß: Vielleicht bleibt ja sogar der ein oder andere Euro zur Anschaffung eines modernen A+++ Geräts übrig, der Ihren in die Jahre gekommenen Kühlschrank ablösen kann. Gerne stehen wir Ihnen bei der Auswahl eines stromsparenden Kühlschranks auch persönlich zur Verfügung.

Gerüche im Wäschetrockner bekämpfen

Der Wäschetrockner riecht – Was ist zu tun?

Es ist wohl das Schreckensszenario einer jeden Hausfrau: Die Wäsche wird frisch aus dem Wäschetrockner entnommen und riecht dennoch muffig – obwohl dies ja eigentlich ein Widerspruch in sich sein sollte. Tatsächlich kann dieses Phänomen allerdings sehr häufig auftreten, weshalb Sie sich keine allzu großen Sorgen machen sollten. Innerhalb unseren folgenden Ratgeber-Artikels verraten wir Ihnen, wie Sie den lästigen Geruch mithilfe einiger Tricks ganz einfach wieder loswerden.

Wäsche riecht muffig: Unterschiedliche Geruchsarten

Ein Trockner der beim Öffnen der Klappe einen unangenehmen Geruch verstömt, ist schon unangenehm genug. Dennoch sollte man sich im Falle eines Falles die Mühe machen, die Art des Geruchs spezifischer zu deuten – hiervon hängt nämlich letztendlich die Einleitung von unterschiedlichsten Gegenmaßnahmen ab. Die gängigsten Geruche, die bei einem Wäschetrockner in Erscheinung treten können, haben wir hier für Sie zusammengefasst:

Der Wäschetrockner riecht nach Chemie

Wenn der Wäschetrockner nach Chemie riecht, so ist dies in der Regel kein Grund zur Sorge. Ein solcher Geruch tritt sehr häufig bei Neugeräten auf und verschwindet in der Regel bereits nach wenigen Trocknungsvorgängen. Hält der Chemiegeruch jedoch dauerhaft an, so sollte vorsichtshalber ein Fachmann kontaktiert werden, der das Gerät überprüft.

Der Wäschetrockner riecht nach Fisch

Der Fischgeruch beim Wäschetrockner ist fast schon ein echter Klassiker. Allerdings hat er nichts mit dem eigentlichen Meeresbewohner zu tun, sondern in erster Linie mit den im Trockner verbauten Kunststoffteilen. Kunststoff neigt im Laufe der Jahre dazu, unangenehme Gerüche zu erzeugen – insbesondere dann, wenn er regelmäßig heißen Temperaturen ausgesetzt ist. Doch nicht nur Kunststoffkomponenten IM Wäschetrockner können von diesem Phänomen betroffen sein: Ist das Gerät beispielsweise an eine sehr alte Steckdose angeschlossen, so kann auch diese durch die erzeugte Hitze leicht schmelzen und somit den ekligen Fischgeruch erzeugen. Hat man jedoch erst einmal das betroffene Kunststoffteil ausfindig gemacht, so sollte dieses schleunigst ausgetauscht werden – im Idealfall von einem Fachmann.

Der Wäschetrockner riecht nach Schimmel

Riecht der Wäschetrockner nach Schimmel, so ist dies in der Regel ein klares Anzeichen dafür, dass der Wassertank nicht regelmäßig komplett geleert wird. Die Beseitigung dieses Problems ist allerdings denkbar einfach, da einfach nur sämtliche feuchten Stellen innerhalb des Trockners entfernt werden müssen.

Der Wäschetrockner riecht nach faulen Eiern

Auch ein Geruch nach faulen Eiern hängt in der Regel mit feuchten Stellen innerhalb des Trockners zusammen. Anders als beim klassischen Schimmelgeruch haben sich bei einem Geruch nach faulen Eiern jedoch oftmals schon Bakterien eingenistet, die von der feuchten Umgebungssituation nahezu magisch angezogen werden. Zur Beseitigung des Geruchs sollte der Wäschetrockner einer gründlichen Reinigung unterzogen werden, die mit einer anschließenden Trocknung abgerundet wird. Sollte der Geruch danach immer noch vorhanden sein, empfiehlt sich ein Anruf bei einem Fachmann, da die Ursache für den selbigen dann oft bei einem von außen schwer zugänglichen Bereich des Trockners liegt.

Wäschetrockner riecht verbrannt

Wenn der Wäschetrockner verbrannt riecht, so deutet dies in den meisten Fällen auf festsitzenden Staub in der Lüftung hin – dieser erhitzt sich bei der Verwendung des Trockners sehr schnell und löst somit den Geruch aus. Um sicher zu gehen, dass es sich um die genannte Problematik handelt, sollten Sie die Rückseite des Trockners öffnen (Ein Blick in die Bedienungsanleitung hilft) und anschließend sämtliche sichtbaren Staubpartikel mit einem Staubsauger entfernen.

Ist der Brandgeruch nach der erfolgreichen Säuberung immer noch vorhanden, so kann dieser auch von einem defekten Kabel ausgehen. Hier empfiehlt sich die baldige Kontaktaufnahme mit einem erfahrenen Techniker.

Wäschetrockner riecht nach Benzin oder Öl

In seltenen Fällen kann der Wäschetrockner auch nach Öl oder Benzin riechen. Ist dies der Fall, sollte das Gerät vorerst nicht verwendet werdenund schleunigst von einem Fachmann in Augenschein genommen werden.

Unangenehme Gerüche beim Wäschetrockner bereits im Vorfeld vermeiden

Damit unschöne Gerüche in Ihrem Wäschetrockner erst gar nicht entstehen können, sollten hinsichtlich der Reinigung einige Tipps beachtet werden. Welche das sind, haben wir in unserer folgenden Übersicht für Sie zusammengefasst.

  • Leeren Sie nach jeder Nutzung des Wäschetrockners den Kondenswassertank, um Schimmelbildung zu vermeiden.
  • Reinigen Sie den Kondensator des Kondenstrockners im Idealfall wöchentlich mit einem Staubsauger.
  • Reinigen Sie nach jeder Nutzung das gerne vernachlässigte Flusensieb.
  • Reinigen Sie in regelmäßigen Abständen den Filter Ihres Wäschetrockners – hierfür hilft ein Blick in die Anleitung.
  • Die Trommel des Wäschetrockners ab und an gründlich mit einem Schwamm oder mit einer Bürste säubern.
  • Feuchte Wäsche nie für einen längeren Zeitraum im Trockner aufbewahren, da diese schnell modrig riechen kann.

Wir hoffen, dass die hier aufgelisteten Tipps dazu beitragen, dass Ihr Wäschetrockner schon bald einen angenehmeren Geruch aufweist und wünschen Ihnen auch in Zukunft viel Vergnügen bei der Verwendung Ihres Geräts.

Herdplatten reinigen leicht gemacht!

Herdplatten reinigen – so bleiben sie sauber und ansehnlich

Die Zubereitung von schmackhaften Speisen am heimischen Herd ist für die meisten Menschen eine überaus angenehme und unterhaltsame Aufgabe – anders als die anschließende Reinigung der verschmutzten Herdplatten. Insbesondere bei den nach wie vor weit verbreiteten Gusseisenplatten kann sich die Säuberung als sehr kräfteraubend erweisen, da sich eingebrannte Essensreste hier im Gegensatz zu modernen Cerankochfeldern nur sehr schwer entfernen lassen. Doch keine Sorge: Mit unseren nachfolgenden Tipps können sich Ihre Herdplatten schon nach kurzer Zeit wieder sehen lassen.

Herdplatten reinigen: Warum ist das so wichtig?

Wer oft Speisen auf dem Herd zubereitet, sollte im Idealfall dafür sorgen, dass kleine Spritzer möglichst schnell entfernt werden, sodass es gar nicht erst zu hartnäckigen Verschmutzungen kommen kann, die sich hinterher nur noch sehr schwer entfernen lassen. Was viele nicht wissen: Verschmutzte Herdplatten sehen nicht nur unschön aus – sie können sich auch schnell negativ auf die Stromrechnung auswirken. Der Grund hierfür ist denkbar einfach: Ist eine Herdplatte stark verkrustet, so kann der Kochtopf nicht mehr optimal auf ihr abgestellt werden, was im Umkehrschluss zu einem erhöhten Energieverbrauch beiträgt – im extremsten Fall sind hier sogar Energieverluste von bis zu 50% möglich.

Selbiges gilt auch für ärgerlichen Rost, der sich mit der Zeit immer tiefer ins Material einfrisst und somit sogar zu einer dauerhaften Unebenheit der Platten beiträgt – diese können dann eigentlich nur noch ausgetauscht werden.

Die empfehlenswertesten Haus- und Hilfsmittel, um verunreinigte Kochfelder zu reinigen, sind:

    • Backofen-Spray
    • Herdreiniger
    • Backpulver
    • Zahnpasta
    • Stahlwolle
    • Salz
    • Vaseline

Herdplatten reinigen mit Reinigungsmitteln aus dem Fachhandel

Im Einzelhandel lassen sich diverse Herdreiniger erwerben, mit deren Hilfe sich übergekochte Milch oder eingebrannte Speisen sehr einfach entfernen lassen. Da es zwischen den einzelnen Produkten jedoch gravierende Unterschiede hinsichtlich der erzielten Ergebnisse gibt, empfiehlt es sich, vor der Anschaffung die ein oder andere Kundenbewertung im Internet anzuschauen. Alternativ lassen sich Herdplatten übrigens auch mit Backofen-Spray säubern: Hierfür das Spray direkt auf die Herdplatte aufsprühen, ein wenig einziehen lassen und den Schmutz anschließend einfach wegwischen.

Herdplatten reinigen mit Backpulver

Backpulver ist ein echtes Allzweckmittel und eignet sich auch zur Reinigung von verschmutzten Herdplatten. Einfach 2 bis 3 Esslöffel Backpulver in 100 ml Wasser auflösen, die hierbei entstandene Masse mit einem Schwamm auf die Herdplatte einreiben und nach einer kurzen Einwirkzeit mit klarem Wasser abspülen.

Herdplatten reinigen mit Zahnpasta

Zugegeben, es klingt nicht sonderlich toll – aber auch mit Zahnpasta lassen sich bei der Reinigung der Herdplatten tolle Ergebnisse erzielen. Hierfür einfach ein wenig Zahnpasta auf eine alte Zahnbürste auftragen, damit die Herdplatte reinigen und anschließend mit Wasser abwischen. So kommt man übrigens auch hervorragend in die schwierigen Rillen.

Herdplatten reinigen mit Salz

Um leichte Verkrustungen von der Herdplatte zu entfernen, eignet sich auch handelsübliches Salz. Einfach ein wenig Salz auf die zu reinigende Fläche geben, die im Idealfall noch ein wenig warm sein sollte. Anschließend mit einem feuchten Tuch oder einem Schwamm verreiben. Nach der Reinigung alle Rückstände mit warmem Wasser entfernen.

Rost von den Herdplatten entfernen – so funktioniert’s

Rost zählt vermutlich zu den lästigsten Randerscheinungen bei Kochplatten. Sofern es sich lediglich um sehr leichte Roststellen handelt, können diese jedoch in den meisten Fällen sehr einfach mit einem Tuch entfernt werden, auf das zuvor ein wenig Vaseline aufgetragen wurde. Schwieriger wird es hingegen bei sehr hartnäckigem Rost, dessen Entfernung durchaus mit hohem Kraftaufwand verbunden ist. Hier erweist sich der Griff zu einem hochwertigen Scheuermittel sowie zur Stahlwolle als Schwamm-Ersatz als die wohl effektivste Lösung – als Alternative zur Stahlwolle kann allerdings auch handelsübliches Sandpapier mit einer Körnung von 100 oder mehr zum Einsatz kommen.

Übrigens: Sollten sich beide Utensilien nicht in greifbarer Nähe befinden, so hilft ein einfacher Trick: Einfach ein bisschen Alufolie zu einem kleinen Bällchen zusammenrollen und damit in kreisenden Bewegungen über die Platten fahren.

Achtung! Auch wenn es sich eigentlich von selbst versteht: Verwenden Sie Stahlwolle, Sandpapier oder Alufolie niemals zur Reinigung von Cerankochfeldern, da dies zu einer dauerhaften Beschädigung der empfindlichen Oberfläche führt.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim stressfreien Reinigen Ihrer Herdplatten und hofft, dass unsere aufgelisteten Tipps zu einem ansehnlichen Endergebnis beitragen.

Gefrierschank richtig abtauen

Gefrierschank richtig abtauen

Wer einen Gefrierschrank besitzt, wird sicherlich wissen, dass dieser hin und wieder abgetaut werden muss. Klar, gehört hat diesen Ausdruck eigentlich jeder schon mal. Doch wie genau funktioniert das eigentlich und warum ist es überhaupt notwendig? In unserem folgenden Ratgeber haben wir die alle wichtigen Fragen und Antworten für Sie zusammengefasst.

Warum man einen Gefrierschrank abtauen lassen sollte

Ein Gefrierschrank in der heimischen Küche oder im Keller erweist sich als überaus praktisch, da sich Lebensmittel mit seiner Hilfe über Monate hinweg aufbewahren lassen – das gilt neben klassischen Tiefkühlprodukten auch für frische Produkte wie Fleisch, Brot, selbstgeerntete Beeren und vieles mehr. Hin und wieder kann es jedoch passieren, dass sich Eis an den Wänden bildet, welches sich im Laufe der Zeit nach und nach ausbreitet. Wird dieses nicht rechtzeitig entfernt, so benötigt der Gefrierschrank mehr Energie zum Kühlen der eingelagerten Lebensmittel – ein höherer Stromverbrauch ist die Folge. Damit es erst gar nicht zu einer Eisbildung kommen kann, bieten immer mehr namhafte Hersteller moderne Gefrierschränke mit integrierter Abtauautomatik oder No-Frost-Technologie in ihrem Sortiment an – wahlweise als klassisches Standgerät oder in Form eines Einbau-Gefrierschranks bzw. eines Unterbau-Gefrierschranks. Auch hier kann sich jedoch hin und wieder Eis ansetzen, sodass ein Abtauen des Geräts nicht gänzlich außer Acht gelassen werden sollte.

Den Gefrierschrank abtauen: Das gilt es zu beachten

Bevor Sie Ihren Gefrierschrank oder Ihre Gefriertruhe abtauen lassen, sollten Sie diese auf jeden Fall vom Strom trennen. Ist dies geschehen, sollten unverzüglich sämtliche Schubladen und andere herausnehmbare Elemente, sowie die darin eingelagerten Lebensmittel herausgenommen werden. Beachten Sie hierbei jedoch unbedingt, dass Tiefkühllebensmittel bei einer längeren Aufbewahrung bei wärmeren Temperaturen verderben können, weshalb Sie diese im Idealfall in einer alternativ bereitstehenden Kühlbox aufbewahren sollten. In kalten Wintermonaten ist zudem eine Zwischenlagerung auf dem Balkon empfehlenswert.

So fangen Sie das Tauwasser des Gefrierschranks auf

Beim Gefrierschrank abtauen entsteht unweigerlich Tauwasser, welches natürlich nicht mit dem teuren Küchenboden in Berührung kommen sollte – vor allem dann nicht, wenn dieser aus Parkett oder Holz besteht. Handelt es sich lediglich um eine dünne Eisschicht, so lässt sich das entstehende Tauwasser sehr einfach mit einigen Handtüchern und Lappen auffangen, die in den Gefrierschrank gelegt werden. Ist hingegen eine größere Menge Eis an den Wänden vorhanden, so empfiehlt es sich, ein dickes Handtuch UNTER den Gefrierschrank zu legen und zugleich ein Backblech auf den Boden des Geräts zu stellen.

Gefrierschrank abtauen: So geht es deutlich schneller

Das Abtauen eines Gefrierschranks gehört nicht unbedingt zu den beliebtesten Aufgaben, da man sich hier auf eine sehr lange Wartezeiteinstellen muss. Mithilfe der nachfolgenden Tipps kann diese jedoch oftmals deutlich verkürzt werden:

  • Schüssel mit heißem Wasser

Stellen Sie eine Schüssel oder einen Topf mit kochend heißem Wasser in den Gefrierschrank und schließen Sie diesen für etwa 30 Minuten. Im Anschluss daran sollte das Eis gelöst oder zumindest deutlich stärker geschmolzen sein.

  • Ventilator aufstellen

Stellen Sie einen Ventilator vor den leeren geöffneten Kühlschrank und lassen Sie diesen die vergleichsweise warme Luft in das Gerät pusten. Sie werden überrascht sein, welchen Unterschied ein wenig Luft ausmachen kann.

  • Mit einem Schaber arbeiten

Wenn größere Eisstücke bereits erfolgreich abgetaut sind, lassen sich diese in den meisten Fällen sehr einfach mit einem Schaber aus Kunststoff lösen. Verwenden Sie jedoch keine scharfkantigen Gegenstände wie Messer, Scheren oder Spachtel, die die empfindlichen Wände des Gefrierschranks nachhaltig beschädigen können.

  • Den Gefrierschrank seltener abtauen

Wer seinen Gefrierschrank nicht in naher Zukunft erneut abtauen möchte, kann auf einen kleinen, aber durchaus feinen Trick zurückgreifen: Reiben Sie die Ober- und Seitenflächen nach dem Abtauen einfach mit Natronpulver ein. Das Natron trägt zu einer deutlichen Verlangsamung der Eisbildung bei, sodass sich auch die Zeitabstände des Abtauens verlängern.

Wir sind uns sicher, dass Ihnen unsere Tipps wertvolle Zeit beim Abtauen Ihres Gefrierschranks einsparen und wünschen Ihnen bei Ihrer Arbeit gutes Gelingen.

Backofen reinigen leicht gemacht

Die Reinigung des eigenen Backofens gehört nicht unbedingt zu den beliebtesten Aufgaben im Haushalt – insbesondere dann, wenn sich zu klassischen Fettrückständen auch eingebrannter und somit schwer zu entfernender Schmutz hinzugesellt. Doch keine Sorge: Innerhalb unseres nachfolgenden Ratgeber-Artikels haben wir diverse praktische Tipps und Tricks für Sie zusammengefasst, mit deren Hilfe die Backofenreinigung zum reinsten Kinderspiel wird.

Backofen reinigen leicht gemacht – auch ohne industrielle Reinigungsmittel

Um den Backofen zu reinigen, bieten mittlerweile viele Hersteller spezielle Backofensprays in ihrem Sortiment an, welchen hervorragende Ergebnisse nachgesagt werden. Tatsächlich können sich die Resultate der meisten industriellen Backofenreiniger durchaus sehen lassen – da viele Mittel jedoch ätzend sind und ihrem Verwender bei einem direkten Kontakt mit der Haut sogar sehr gefährlich werden können, greifen immer mehr Verbraucher auf Hausmittel zurück. Zu den beliebtesten Mitteln, die in nahezu jedem Haushalt anzutreffen sein dürften, zählen hierbei:

  • Spülmittel
  • Essig
  • Rasierschaum
  • Backpulver
  • Stahlwolle

Backofen reinigen mit Spülmittel und Essig

Eine besonders preiswerte Alternative, um den Backofen zu putzen, ist eine Kombination aus Spülmittel und Essig: Beide Komponenten werden im Verhältnis 1:1 in einer Sprühflasche vermischt und anschließend im Innenraum des Backofens versprüht. Nun die aufgetragene Flüssigkeit mit einem Schwamm verreiben bis sich ein Schaum bildet und rund 30 Minuten einwirken lassen – im Anschluss daran den Ofen mit einem feuchten Tuch gründlich auswischen. Bei härteren Verschmutzungen eine erhöhte Dosis Essig verwenden und die aufgeschäumte Flüssigkeit über Nacht einwirken lassen.

Backofen reinigen mit Rasierschaum

Kaum zu glauben, aber wahr: Rasierschaum kann nicht nur zur Beseitigung von männlichem Bartwuchs, sondern auch zur Entfernung von verschmutzten Stellen im Backofen verwendet werden. Tragen Sie den Schaum hierfür einfach großzügig auf den Verschmutzungen auf und verreiben Sie ihn anschließend mit der Hand. Bereits nach einer rund viertelstündigen Einwirkzeit sind die meisten Flecken nach dem Wegwischen des Schaums verschwunden – falls nicht, sollte der Vorgang einfach wiederholt werden. Anschließend unbedingt gründlich mit einem feuchten Tuch nachwischen.

Backofen reinigen mit Backpulver

Backpulver ist eine echte Allzweckwaffe und eignet sich auch zum Backofen reinigen: Vermengen Sie hierfür einfach mehrere Tüten mit Wasser, sodass sich eine streichfähige Masse daraus ergibt. Streichen Sie diese mithilfe eines Pinsels nun großzügig auf die verschmutzten Stellen des Backofens. Nach rund einer halben Stunde sollte das Backpulver dann mit einem feuchten Tuch weggewischt werden – bei harten Verschmutzungen ist eine längere Einwirkzeit ratsam.

Backofen reinigen mit Stahlwolle

Auch Stahlwolle eignet sich hervorragend zur Reinigung des Backofens, da sie mit verhärteten Krusten wesentlich besser zurechtkommt, als handelsübliche Topfreiniger. Bei dieser Art der Reinigung gilt es allerdings zu beachten, dass Stahlwolle die Oberfläche des Ofens schnell zerkratzen kann, weswegen sie lediglich bei sehr hartnäckigen Verkrustungen zum Einsatz kommen sollte.

Unbedingt beachten: Verwenden Sie keine spitzen Gegenstände wie Messer oder Scheren, um hartnäckige Verkrustungen zu entfernen, da diese die empfindliche Oberfläche des Backofens sehr schnell beschädigenkönnen. Als deutlich empfehlenswerter erweist sich in derartigen Fällen ein für wenige Euro erhältlicher Glasschaber, der beispielsweise auch zur Reinigung von hochwertigen Cerankochfeldern verwendet werden kann.

Schluss mit der lästigen Handreinigung: Backöfen mit Selbstreinigungsfunktion machen es möglich

Wer seinen Backofen nicht dauernd per Hand reinigen möchte, sollte sich eventuell nach einem modernen Backofen mit Selbstreinigungsfunktion umsehen: Derartige Modelle werden mittlerweile von so ziemlich jedem namhaften Hersteller unter der Produktbezeichnung Pyrolyse-Backofen angeboten. Ein solcher Ofen ist mit einem Spezialprogramm ausgestattet, bei dessen Aktivierung der Innenraum auf eine sehr hohe Temperatur von 500 Grad erhitzt wird: Hierdurch zerfallen alle organischen Stoffe an den Wänden oder auf dem Boden selbstständig zu Asche, die im Anschluss daran nur noch mit Handfeger und Kehrblech beseitigt werden muss. Eine breit gefächerte Auswahl an qualitativ hochwertigen Pyrolyse-Backöfen von beliebten Herstellern wie Bosch, Miele oder Siemens bieten wir Ihnen selbstverständlich auch innerhalb unseres hauseigenen Onlineshops zu geldbeutelschonenden Preisen an – schauen Sie doch einfach mal vorbei.

Unser Fazit:

Für die gründliche Reinigung eines Backofens sind nicht zwingend teure Spezialreiniger aus dem Fachhandel erforderlich – oftmals lassen sich auch mit preiswerten Hausmitteln tolle Ergebnisse erzielen. Und wer überhaupt keine Lust auf eine zeitintensive Säuberung per Hand hat, greift einfach zu einem innovativen Backofen mit Pyrolyse-Funktion.

Kühlschrank transportieren

 

Irgendwann kommt wohl jeder einmal in die Situation, in der ein Kühlschrank von A nach B transportiert werden muss – was angesichts des oftmals recht hohen Gewichts alles andere als eine einfache Aufgabe ist. Doch wie genau transportiert man ein solches Gerät eigentlich am besten? Wir verraten es Ihnen in unserem folgenden Ratgeber-Artikel.

Kühlschrank transportieren: Vorbereitungen für den Transport

Bevor der Kühlschrank auf seine eigentliche Reise geht, sollten unbedingt einige Vorkehrungen getroffen werden, die den Transport so angenehm wie nur möglich gestalten. Hierbei ist es unerheblich ob es sich um einen Einbau-Kühlschrank oder Unterbau-Kühlschrank handelt. Dabei versteht es sich eigentlich von selbst, dass die darin gelagerten Lebensmittel zuvor herausgenommen werden sollten – selbiges gilt jedoch auch für sämtliche Einlegeböden, Schubladen und Gitter, die während des Transports hin und her rutschen könnten. Wickeln Sie die einzelnen Komponenten am besten in eine weiche Decke oder in Zeitungspapier ein, damit diese während der Reise nicht zerkratzt oder anderweitig beschädigt werden können.

Ein weiterer wichtiger Schritt vor dem eigentlichen Transport des Kühlschranks ist die Abtauung des Geräts: Diese ist vor allem bei einer Kühl-/Gefrierschrank-Kombination vonnöten, da das Tauwasser andernfalls während des Transports herauslaufen kann. Reinigen Sie den Kühlschrank im Anschluss daran gründlich von innen. Ein wichtiger Tipp: Fixieren Sie die Tür des Geräts mit einem starken Klebeband oder einem Spanngurt, damit diese unterwegs nicht plötzlich aufklappen kann – darüber hinaus sollte auch das Stromkabel mit Klebeband am Gerät fixiert werden, damit dieses beim Transport nicht zur gefährlichen Stolperfalle wird. Ecken und Kanten des Geräts sollten hingegen mit Schaumstoff oder Pappe ummantelt werden, um Beschädigungen bereits im Vorfeld effektiv zu vermeiden – alternativ kann das Gerät auch mit komplett mit Luftpolsterfolie umhüllt werden.

Insofern der Kühlschrank vor seinem eigentlichen Transport durch ein Treppenhaus getragen werden muss, empfiehlt sich die Zuhilfenahme einer zweiten Person – darüber hinaus erweist hier auch eine Sackkarre als sehr nützlich.

Kühlschrank transportieren: Lieber stehend oder liegend?

Beim Kühlschrank-Transport neigen viele Menschen dazu, das schwere Gerät einfach in den Umzugs-LKW zu legen. Das ist allerdings nicht gerade die beste Idee, da bei einem liegenden Transport schnell die Kühlflüssigkeit aus dem Kompressor herauslaufen und hierdurch in den Kühlkreislauf gelangen kann. Besonders fatal ist dies vor allem deshalb, da die Kühlflüssigkeit auch zeitgleich als Schmiermittel für den Kompressor dient – sodass dieser niemals leerlaufen sollte. Im Idealfall ist also ein stehender Transport definitiv zu bevorzugen: Hierfür wird das Gerät im LKW einfach mit speziellen Befestigungsgurten so gut gesichert, dass ein versehentlicher Sturz während der Fahrt ausgeschlossen ist.

Insofern es keine andere Möglichkeit gibt, als den Kühlschrank liegend zu transportieren, so sollte dieser keinesfalls auf den Rücken, sondern stets auf die Seite gelegt werden. Grund hierfür ist die Tatsache, dass sich auf der Rückseite des Kühlschranks besonders empfindliche Teile (wie etwa die Kühlstäbe) befinden, die hierdurch beschädigt werden könnten.

Kühlschrank transportieren: Das gilt es nach dem Transport zu beachten

Unbedingt beachten: Schließen Sie den Kühlschrank nach seinem Transport nicht unmittelbar an den Stromkreislauf an, sondern lassen sie diesen insbesondere nach einem Transport im liegenden Zustand für rund 12 Stunden aufgerichtet stehen. Innerhalb dieser Zeit gelangt die eventuell ausgetretene Kühlflüssigkeit wieder zurück in den Kompressor, sodass das Gerät gefahrlos verwendet werden kann. Nicht ganz so lange müssen Sie sich nach einem Transport im stehenden Zustand gedulden: Hier reichen vor der erneuten Inbetriebnahme rund 2-4 Stunden Wartezeit vollkommen aus.

Zu guter Letzt noch mal alle wichtigen Stichpunkte für den Transport eines Kühlschranks für Sie in der Schnellübersicht:

  • das Gerät vor dem Transport vollständig entleeren, abtauen und reinigen
  • Einzelteile wie Einlegeböden oder Schubladen sicher verpacken
  • die Kühlschranktür mit Klebeband oder Spanngurten sicher verschließen
  • das Stromkabel mit Klebeband am Gerät befestigen
  • Ecken und Kanten mit Schaumstoff gegen Transportschäden sichern
  • beim Tragen im Treppenhaus auf eine zweite Person und auf eine Sackkarre zurückgreifen
  • den Kühlschrank lieber stehend statt liegend transportieren
  • den Kühlschrank im liegenden Zustand niemals auf den Rücken legen
  • den Kühlschrank vor einer erneuten Inbetriebnahme mehrere Stunden stehen lassen

Mithilfe unserer aufgelisteten Tipps und Ratschläge sollten Sie Ihren Kühlschrank sehr leicht von A nach B transportieren können – wobei die Bezeichnung „leicht“ natürlich keinesfalls auf das vergleichsweise schwere Gewicht dieses Haushaltsgeräts zutrifft. Wir wünschen Ihnen trotz dieser recht mühseligen Arbeit gutes Gelingen und eine sichere Reise.

Geschirrspüler Salz nachfüllen

Wer sich eine Spülmaschine zulegt, sollte wissen, dass eine Verwendung nicht gänzlich ohne Wartungsarbeiten möglich ist. Erfreulicherweise sind diese jedoch nicht gerade umfangreich, da man nur hin und wieder das Spülmaschinensalz nachfüllen muss. Doch wofür wird das Salz überhaupt benötigt und wie genau lässt es sich nachfüllen? Die Antworten auf diese und einige weitere Fragen haben wir innerhalb unseres heutigen Blog-Ratgebers für Sie zusammengefasst.

Welchen Zweck erfüllt Spülmaschinensalz?

Egal ob Sie sich im Besitz eines Einbau-Geschirrspülers, eines Stand-Geschirrspülers oder einer Unterbau-Spülmaschine befinden: Spülmaschinensalz ist ein enorm wichtiger Bestandteil einer jeden Spülmaschine. Erst mithilfe dieses speziellen Salzes ist es der Maschine möglich, das Wasser optimal für die zukünftigen Spülvorgänge aufzuarbeiten. Besonders wichtig ist sein Einsatz vor allem in Gegenden mit sehr hartem und kalkhaltigem Wasser, da sich im Falle einer Nichtverwendung sehr schnell unbefriedigende Reinigungs- und Trocknungsergebnisse einstellen werden. Über einen längeren Zeitraum hinweg ist es darüber hinaus sehr wahrscheinlich, dass sich Kalk an den Heizstäben festsetzt, wodurch diese schnell beschädigt werden. Die Spülmaschine kann hierdurch nicht mehr optimal aufheizen und muss im schlechtesten Fall ausgetauscht werden.

Was bewirkt das Spülmaschinensalz?

Spülmaschinensalz, im Handel auch oft unter alternativen Namen wie Spezialsalz oder Regeneriersalz angeboten, erfüllt den Zweck, dass dem Wasser Magnesium und Kalzium entzogen werden und dieses im Umkehrschluss weicher wird. Beide Stoffe sind dafür bekannt, einen erhöhten Härtegrad des Wassers zu verursachen, sodass die bereits angesprochenen Kalkablagerungen dank der Entziehung effektiv verhindert werden. Neben einer Aufweichung des Wassers dient das Spülmaschinensalz somit in erster Linie zur Erzielung einer langen Lebensdauer der Spülmaschine.

Spülmaschinensalz nachfüllen: Wo kommt das Salz in die Spülmaschine?

Das Nachfüllen von Spülmaschinensalz erweist sich erfreulicherweise als sehr einfache Aufgabe. Insofern Sie diese zuvor noch nie erledigt haben, liefern wir Ihnen nachfolgend eine hilfreiche Schritt-für-Schritt-Anleitung.

  1. Öffnen Sie Ihre Spülmaschine und ziehen Sie die untere Schublade vollständig heraus, damit Sie eine bessere Sicht auf den Boden des Geräts erhalten.
  2. Suchen Sie auf dem Boden der Spülmaschine nach einem Schraubverschluss. Bei den meisten Geräten ist dieser auf seiner Oberseite mit der Aufschrift „Salz“ beschriftet.
  3. Drehen Sie den Schraubverschluss vorsichtig auf.
  4. Setzen Sie einen kleinen Trichter an die Öffnung an, um das Salz besser einfüllen zu können. Zahlreiche Hersteller von Spülsalz legen ihren Produkten einen solchen Trichter bereits bei – ist dies jedoch nicht der Fall, so erfüllt jeder handelsübliche Haushalts-Trichter den selben Zweck.
  5. Füllen Sie das Salz vorsichtig in die Öffnung ein und achten Sie darauf, so wenig wie möglich daneben, zeitgleich aber so viel Salz wie nur möglich einzufüllen – idealerweise bis an den Rand. Ist dies erledigt, können Sie den Schraubverschluss wieder (möglichst feste) zudrehen, die untere Schublade einsetzen und die Spülmaschine schließen.
  6. Bitte beachten: Insofern versehentlich Salz daneben geschüttet wird, sollte dieses mit einem feuchten Lappen abgewischt werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich, nach dem Nachfüllen vorsichtshalber einen leeren Spülgang durchzuführen.

Spülmaschinensalz nachfüllen: Wie oft ist dieser Vorgang nötig?

In der Regel sollte man das Spülmaschinensalz 1x pro Monat nachfüllen – falls das Geschirr unschöne Kalkablagerungen oder einen Grauschleier aufweist, sollte man jedoch sofort handeln. Zahlreiche moderne Spülmaschinen sind darüber hinaus mit einem eingebauten Display ausgestattet, das den Verwender über eine erforderliche Nachfüllung informiert.

Erfüllen Multi-Spülmaschinen-Tabs oder Speisesalz nicht den selben Zweck?

Zahlreiche Hersteller bieten mittlerweile spezielle Multi-Tabs für die Spülmaschine an, in denen eine eigene Salzkammer integriert ist. Diese sind jedoch lediglich bei sehr geringen Wasserhärten ausreichend, sodass eine zusätzliche Verwendung von Spülmaschinensalz absolut empfehlenswert ist. Keinesfalls zum Einsatz kommen sollte hingegen herkömmliches Speisesalz: Die darin enthaltenen Zusatzstoffe in Form von Jod oder Fluor würden zu einer Verklumpung beitragen.

Mithilfe der oben aufgelisteten Tipps und Tricks dürften ärgerliche Verkalkungen in Ihrer Spülmaschine für immer der Vergangenheit angehören. Und das sogar ohne ein
Spezialprodukt
, mit dem Waschmaschinen angeblich „länger leben.“ (Bing Bing)

Dunstabzugshaube reinigen

Eine Dunstabzugshaube in der Küche beseitigt im Handumdrehen unangenehme Gerüche und Kochdunst. Damit diese Aufgabe jedoch auch in Zukunft zuverlässig erfüllt werden kann, sollte die Abzugshaube regelmäßig gereinigt werden. Welche tragende Rolle hierbei vor allem der eingesetzte Fettfilter spielt und was Sie bei der Innen- und Außenreinigung unbedingt beachten sollten, verraten wir Ihnen in unserem nachfolgenden Ratgeber-Artikel.

Abzugshaube reinigen: To-Do-Liste für Umluft- und Abluftmodelle

Dunstabzugshauben lassen sich in unterschiedlichen Ausführungen im Handel erwerben – u.a. in Form einer Inselhaube, einer Unterbauhaube oder einer Wandhaube. Viel wichtiger als die eigentliche Bauart ist allerdings die Funktionsweise der Abzugshaube: So lassen sich im Fachhandel sowohl die sogenannten Abluft-Abzugshauben, die Dämpfe und Feuchtigkeit aus der Küche nach außen tragen, als auch alternative Umluft-Hauben erwerben – letztere befreien die Küchendämpfe von Fett und führen die gereinigte Luft im Anschluss daran wieder zurück in die Küche. Je nach vorhandenem Modell sollten Sie bei der Reinigung Ihrer Dunstabzugshaube die folgenden Aufgabenbereiche beachten:

Abluft-Dunstabzugshaube reinigen

  • regelmäßige Reinigung des Metallfilters
  • Innenraum von Fett befreien
  • Oberflächen aus Edelstahl reinigen

Umluft-Dunstabzugshaube reinigen

  • regelmäßige Reinigung des Metallfilters
  • Innenraum von Fett befreien
  • Oberflächen aus Edelstahl reinigen
  • Aktivkohlefilter regelmäßig wechseln

Schritt 1: Den Metallfilter der Dunstabzugshaube reinigen

Die Reinigung des Metallfilters wird leider oftmals vernachlässigt, sollte jedoch in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden – andernfalls droht eine Verharzung des hier angesammelten Fettes, welches sich dann nur noch äußerst schwer entfernen lässt. Besonders einfach lässt sich der Filter nach seiner Entnahme aus der Dunstabzugshaube dabei in der Spülmaschine reinigen: Legen Sie ihn hierfür einfach in die Maschine ein und wählen Sie anschließend ein Intensivprogramm aus, das auch grobe Verschmutzungen optimal beseitigt. Insofern keine Spülmaschine vorhanden ist, kann die Reinigung des Metallfilters selbstverständlich auch per Hand durchgeführt werden: Weichen sie den Filter hierfür einfach für einen längeren Zeitraum in einer Mischung aus warmem Wasser und Spülmittel ein. Grobe Verunreinigungen werden anschließend je nach Verschmutzungsgrad mit einer herkömmlichen Spülbürste oder einem alkalischen Küchenreiniger beseitigt – letzterer sollte zwecks einer optimalen Wirkung rund eine Stunde lang einwirken.

Schritt 2: Die Dunstabzugshaube innen und außen reinigen

Neben dem Metallfilter sollte auch die Konstruktion der Dunstabzugshaube regelmäßig gereinigt werden – und das im Idealfall von außen UND von innen. Erfreulicherweise werden hierfür nur warmes Wasser und ein paar Tropfen Spülmittelbenötigt, lediglich bei stärkeren Verschmutzungen sollte zu Spezialreinigern gegriffen werden. Doch Vorsicht: Insofern an Ihrer Abzugshaube Elemente aus Aluminium vorhanden sind, so sollten diese keinesfalls mit einem alkalischen Mittel behandelt werden – ein solches Mittel kann schnell zu einer Zerstörung der empfindlichen Oberfläche beitragen.

Schritt 3: Edelstahlflächen der Dunstabzugshaube reinigen

Sollte Ihre Dunstabzugshaube mit einer Oberfläche aus Edelstahl ausgestattet sein, so sollte auch diese ab und an von Fett und anderen Ansammlungen befreit werden. Verwenden Sie hierfür einfach ein weiches Mikrofasertuch, das mit einigen Tropfen Reinigungsmilch beträufelt wird. Um unansehnliche Kalkablagerungen bereits im Vorfeld effektiv zu vermeiden, sollten sämtliche Edelstahl-Oberflächen im Anschluss daran gründlich mit einem fusselfreien Tuch abgetrocknet werden.

Schritt 4: Aktivkohlefilter auswechseln (nur bei Umluft-Modellen)

Neben der regelmäßigen Reinigung des Fettfilters sollten Sie bei einer Umluft-Dunstabzugshaube auch den eingesetzten Aktivkohlefilter im Blick behalten, da dieser die Küchengerüche nach einer gewissen Zeit nicht mehr zuverlässig beseitigt. Darüber hinaus lauert hier noch eine viel größere Gefahr: Ist dieser bereits sehr stark verschmutzt, so können sich hier in Windeseile Bakterien und sogar Schimmel bilden, welcher dann als „gereinigte Luft“ wieder in die Küche zurückgeleitet wird. Es empfiehlt sich daher, den Aktivkohlefilter spätestens nach 12 Wochen, im Idealfall aber früher auszutauschen.

Unsere abschließende Empfehlung:

Reinigen Sie Ihre Dunstabzugshaube im Zweifel lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig – schließlich würden Sie doch auch nie auf die Idee kommen, ihr Essen in einem ungereinigten Kochtopf zuzubereiten. Mithilfe unserer praktischen Tipps und Tricks lassen sich im Handumdrehen hervorragende Ergebnisse erzielen, durch die Ihre Dunstabzugshaube in neuem Glanz erstrahlt – so macht das Kochen gleich doppelt so viel Spaß.

Backofen reinigen leicht gemacht

Die Reinigung des eigenen Backofens gehört nicht unbedingt zu den beliebtesten Aufgaben im Haushalt – insbesondere dann, wenn sich zu klassischen Fettrückständen auch eingebrannter und somit schwer zu entfernender Schmutz hinzugesellt. Doch keine Sorge: Innerhalb unseres nachfolgenden Ratgeber-Artikels haben wir diverse praktische Tipps und Tricks für Sie zusammengefasst, mit deren Hilfe die Backofenreinigung zum reinsten Kinderspiel wird.

Backofen reinigen leicht gemacht – auch ohne industrielle Reinigungsmittel

Um den Backofen zu reinigen, bieten mittlerweile viele Hersteller spezielle Backofensprays in ihrem Sortiment an, welchen hervorragende Ergebnisse nachgesagt werden. Tatsächlich können sich die Resultate der meisten industriellen Backofenreiniger durchaus sehen lassen – da viele Mittel jedoch ätzend sind und ihrem Verwender bei einem direkten Kontakt mit der Haut sogar sehr gefährlich werden können, greifen immer mehr Verbraucher auf Hausmittel zurück. Zu den beliebtesten Mitteln, die in nahezu jedem Haushalt anzutreffen sein dürften, zählen hierbei:

  • Spülmittel
  • Essig
  • Rasierschaum
  • Backpulver
  • Stahlwolle

Backofen reinigen mit Spülmittel und Essig

Eine besonders preiswerte Alternative, um den Backofen zu putzen, ist eine Kombination aus Spülmittel und Essig: Beide Komponenten werden im Verhältnis 1:1 in einer Sprühflasche vermischt und anschließend im Innenraum des Backofens versprüht. Nun die aufgetragene Flüssigkeit mit einem Schwamm verreiben bis sich ein Schaum bildet und rund 30 Minuten einwirken lassen – im Anschluss daran den Ofen mit einem feuchten Tuch gründlich auswischen. Bei härteren Verschmutzungen eine erhöhte Dosis Essig verwenden und die aufgeschäumte Flüssigkeit über Nacht einwirken lassen.

Backofen reinigen mit Rasierschaum

Kaum zu glauben, aber wahr: Rasierschaum kann nicht nur zur Beseitigung von männlichem Bartwuchs, sondern auch zur Entfernung von verschmutzten Stellen im Backofen verwendet werden. Tragen Sie den Schaum hierfür einfach großzügig auf den Verschmutzungen auf und verreiben Sie ihn anschließend mit der Hand. Bereits nach einer rund viertelstündigen Einwirkzeit sind die meisten Flecken nach dem Wegwischen des Schaums verschwunden – falls nicht, sollte der Vorgang einfach wiederholt werden. Anschließend unbedingt gründlich mit einem feuchten Tuch nachwischen.

Backofen reinigen mit Backpulver

Backpulver ist eine echte Allzweckwaffe und eignet sich auch zum Backofen reinigen: Vermengen Sie hierfür einfach mehrere Tüten mit Wasser, sodass sich eine streichfähige Masse daraus ergibt. Streichen Sie diese mithilfe eines Pinsels nun großzügig auf die verschmutzten Stellen des Backofens. Nach rund einer halben Stunde sollte das Backpulver dann mit einem feuchten Tuch weggewischt werden – bei harten Verschmutzungen ist eine längere Einwirkzeit ratsam.

Backofen reinigen mit Stahlwolle

Auch Stahlwolle eignet sich hervorragend zur Reinigung des Backofens, da sie mit verhärteten Krusten wesentlich besser zurechtkommt, als handelsübliche Topfreiniger. Bei dieser Art der Reinigung gilt es allerdings zu beachten, dass Stahlwolle die Oberfläche des Ofens schnell zerkratzen kann, weswegen sie lediglich bei sehr hartnäckigen Verkrustungen zum Einsatz kommen sollte.

Unbedingt beachten: Verwenden Sie keine spitzen Gegenstände wie Messer oder Scheren, um hartnäckige Verkrustungen zu entfernen, da diese die empfindliche Oberfläche des Backofens sehr schnell beschädigenkönnen. Als deutlich empfehlenswerter erweist sich in derartigen Fällen ein für wenige Euro erhältlicher Glasschaber, der beispielsweise auch zur Reinigung von hochwertigen Cerankochfeldern verwendet werden kann.

Schluss mit der lästigen Handreinigung: Backöfen mit Selbstreinigungsfunktion machen es möglich

Wer seinen Backofen nicht dauernd per Hand reinigen möchte, sollte sich eventuell nach einem modernen Backofen mit Selbstreinigungsfunktion umsehen: Derartige Modelle werden mittlerweile von so ziemlich jedem namhaften Hersteller unter der Produktbezeichnung Pyrolyse-Backofen angeboten. Ein solcher Ofen ist mit einem Spezialprogramm ausgestattet, bei dessen Aktivierung der Innenraum auf eine sehr hohe Temperatur von 500 Grad erhitzt wird: Hierdurch zerfallen alle organischen Stoffe an den Wänden oder auf dem Boden selbstständig zu Asche, die im Anschluss daran nur noch mit Handfeger und Kehrblech beseitigt werden muss. Eine breit gefächerte Auswahl an qualitativ hochwertigen Pyrolyse-Backöfen von beliebten Herstellern wie Bosch, Miele oder Siemens bieten wir Ihnen selbstverständlich auch innerhalb unseres hauseigenen Onlineshops zu geldbeutelschonenden Preisen an – schauen Sie doch einfach mal vorbei.

Unser Fazit:

Für die gründliche Reinigung eines Backofens sind nicht zwingend teure Spezialreiniger aus dem Fachhandel erforderlich – oftmals lassen sich auch mit preiswerten Hausmitteln tolle Ergebnisse erzielen. Und wer überhaupt keine Lust auf eine zeitintensive Säuberung per Hand hat, greift einfach zu einem innovativen Backofen mit Pyrolyse-Funktion.