Warum sollte ein Backofen vorgeheizt werden?

Den Backofen vorheizen

Wer in seiner Freizeit hin und wieder in Kochbüchern auf die Suche nach einem neuen Rezept geht, ist hierbei vermutlich schon des Öfteren auf den Satz „Den Backofen vor der Zubereitung vorheizen“ gestoßen. Doch ist das wirklich notwendig? Welche Vorteile kann dieser kleine Schritt haben und was gilt es beim Backofen vorheizen zu beachten? Die Antworten auf diese durchaus berechtigten Fragen liefert Ihnen unser nachfolgender Ratgeber-Artikel.

Warum sollte man den Backofen vorheizen?

Viele Hersteller von Tiefkühlprodukten geben auf der Rückseite ihrer Verpackung eine konkrete Backzeit vor. Wird diese vom Konsumenten eingehalten, so schmeckt das finale Ergebnis gleich doppelt so gut – zumindest in der Theorie. Allerdings ist die Angabe einer derartigen Zubereitungszeit mit einem großen Problem für die Hersteller verbunden, da von Backofen zu Backofen oftmals eine unterschiedliche Zeit benötigt wird, um die benötigte Mindesttemperatur zu erreichen. Wirklich genau angeben lässt sich die empfohlene Zubereitungszeit somit nur bei einer konstanten Temperatur – weswegen der Aufdruck „Backofen vorheizen“ auf so ziemlich jeder Umverpackung zu lesen ist.

Backofen vorheizen: Muss das wirklich sein?

Ob man seinen Backofen vorheizen muss, um ein besseres Geschmackserlebnis zu erzielen, ist eine sehr schwere Frage, bei der sich selbst erfahrene Köche nicht immer einig sind. Tatsächlich spielt hierbei vor allem die zubereitete Mahlzeit eine entscheidende Rolle: Speisen, die sehr lange im Ofen garen müssen (wie beispielsweise ein schmackhafter Sonntagsbraten) gelingen in der Regel auch absolut perfekt, wenn sie in einen kalten Ofen eingelegt werden – selbiges gilt für die Zubereitung von zahlreichen Fertiggerichten. Tatsächlich Sinn kann das Vorheizen hingegen machen, wenn die Oberfläche eines Gerichts schön knusprig werden soll – hier kann der Verzicht auf das Vorheizen nämlich zu einer gravierenden Veränderung des Geschmacks beitragen. Grund hierfür ist die Tatsache, dass eine krosse Kruste erst ab einer bestimmten Temperatur entstehen kann. Wird das eigentliche Gericht allerdings über einen zu langen Zeitraum hinweg den steigenden Temperaturen ausgesetzt, so ist dieses bei der Entstehung der Kruste oftmals schon überhitzt oder zu pampig – ein perfektes Beispiel hierfür sind die vor allem bei kleineren Kindern überaus beliebten Fischstäbchen.

Merke: Wenn es darauf ankommt, gleichmäßig Hitze zuzuführen, ist das Vorheizen des Backofens sehr empfehlenswert. Bedenken Sie jedoch auch immer, dass permanentes Vorheizen zu einer Erhöhung des Stromverbrauchs beiträgt.

Backofen vorheizen: Das gilt es zu beachten

Beim Vorheizen des Backofens gibt es einige Kriterien Sie zu beachten. Völlig egal ist es, ob es sich um einen Einbau-Backofen, Kompakt-Backofen oder Backofen mit Dampfgarer handelt. Hier sind unsere Top 3 in der Schnellübersicht:

  1. Vor dem Vorheizen des Backofens sollten unbedingt alle Backbleche aus dem selbigen entfernt werden – diese werden nämlich nur unnötig aufgewärmt, was im Umkehrschluss noch mehr Energie als ohnehin schon kostet. Besonders wichtig ist dies übrigens bei der Zubereitung von Backwaren wie Pizza oder selbstgemachten Plätzchen: Werden die kalten Backwaren auf das heisse Backblech gelegt, so kann dies zu einer Art „Schockstarre“ führen. Die Backwaren werden dann je nach Art des Teigs entweder zu hart und knusprig oder zu weich – niemals jedoch so, wie man es sich wünschen würde.
  2. Wird der Backofen nach dem Aufheizen verwendet, so neigen die meisten Anwender dazu, den Rost in der mittleren Stufe einzusetzen. Bei einigen Speisen empfiehlt es sich jedoch durchaus, den Rost eine Stufe höher oder niedriger einzuschieben. Möchte man beispielsweise Mahlzeiten zubereiten, die eine schöne braune Kruste bekommen sollen, so bietet sich der obere Bereich an, während Speisen, die unten braun werden sollen (Pizza) eher unten eingeschoben werden. Süßspeisen wie Kuchen, Muffins oder Kekse fühlen sich hingegen ganz klassisch im mittleren Bereich wohl.
  3. Bei der Zubereitung von Plätzchen empfiehlt es sich, mit mehreren Backblechen zu arbeiten, da Kekse auf dem heißen Backblech ebenfalls ihre Eigenschaften verändern können – das erkennt man schon daran, dass die erste Ladung Plätzchen eigentlich immer deutlich zarter daherkommt, als die zweite. Grund hierfür ist die Tatsache, dass die zweite Ladung auf dem noch sehr heißen Backblech landet, während der erste Schub auf einem kalten Backblech eingeschoben wurde. Im Idealfall also immer mit mindestens zwei Blechen arbeiten, sodass eines zwischendurch auskühlen kann.

Der Energieverbrauch des Kühlschranks minimieren

Der Energieverbrauch eines Kühlschrankes

Neben dem Herd gehört der Kühlschrank zu den größten Energiefressern in jedem Haushalt. Doch was soll man dagegen tun? Schließlich kann man zwecks einer optimalen Unterbringung von frischen Lebensmitteln keinesfalls auf dieses Gerät verzichten. Muss man auch nicht! Wie Sie dennoch jede Menge Strom pro Jahr einsparen können, verraten wir Ihnen in unserem heutigen Ratgeber-Artikel.

Wieviel Strom verbraucht ein Kühlschrank innerhalb eines Jahres?

Den jährlichen Stromverbrauch eines Kühlschranks zu bestimmen, ist keine einfache Aufgabe – dieser hängt nämlich in erster Linie mit der Art und Größe des Geräts sowie dessen Alter zusammen. Klar, ein großer Kühlschrank verbraucht logischerweise mehr Strom als ein vergleichsweise kleineres Modell. Viel wichtiger für die Berechnung ist allerdings, ob es sich bei dem verwendeten Kühlschrank um ein Modell mit oder ohne Gefrierfach, um ein Kombigerät mit mehreren zusätzlichen Fächern oder um einen sogenannten Side-bye-Side mit aufklappbaren Türen handelt.

Sollte man einen alten Kühlschrank gegen ein Neugerät austauschen?

Immer wieder hört man im Zusammenhang mit dem Stromverbrauch eines Kühlschranks die Aussage, dass ein Neugerät einem in die Jahre gekommenen Modell definitiv vorzuziehen ist. Das ist auch absolut richtig, da vor allem ältere Kühlschränke noch eine mittlerweile veraltete Energieeffizienzklasse aufweisen. Eingeführt wurde die Energieeffizienzskala im Jahr 1993, damals noch mit den Werten A+ bis G. Im Jahr 2003 wurde diese Skala jedoch um den deutlich besseren Wert A++ erweitert, im Jahr 2010 kam sogar der besonders stromsparende Wert A+++ hinzu. Vergleicht man nun einen deutlich in die Jahre gekommenen Kühlschrank mit einem A+++ Kühlschrank, so kann die Stromersparnis hier mehr als 100 Euro pro Jahr betragen – es lohnt sich also durchaus, ein altes Gerät schleunigst vor die Tür zu setzen.

Innerhalb unseres Onlineshops bieten wir Ihnen verschiedenste stromsparende A+++ Kühlschränke zu fairen Preisen an – wahlweise in Form eines klassischen Standgeräts, eines Einbau-Kühlschranks eines praktischen Unterbau-Kühlschranks.

7 goldene Regeln, um den Stromverbrauch beim Kühlschrank zu senken

Nicht nur ein moderner Kühlschrank kann zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs beitragen – auch einige wichtige Ratschläge sollten Sie im Idealfall stets beherzigen. Die sieben wichtigsten haben wir hier für Sie zusammengetragen:

  1. Denken Sie bereits vor dem Kauf eines Kühlschranks darüber nach, ob Sie tatsächlich ein sehr großes Gerät benötigen oder ob ein kleiner Kühlschrank nicht deutlich besser für Sie geeignet wäre. In einem halbleeren Kühlschrank mit einem Fassungsvermögen von beispielsweise 250 Litern sammelt sich jede Menge Luft, deren Kühlung sehr stromintensiv ist – bei einem 125 Liter umfassenden Kühlschrank wäre der gesamte Freiraum hingegen optimal in Benutzung.
    Als einfach zu merkende Faustregel gilt: In einem Single-Haushalt ist ein Kühlschrank mit einem Fassungsvermögen von 100 Litern absolut ausreichend, pro weiterer Person sollten 50 weitere Liter Fassungsvermögen hinzuaddiert werden.
  2. Nutzen Sie zur Unterbringung von Lebensmitteln die richtige Temperaturzone, da eine Falschlagerung schnell zu einem erhöhten Energieverbrauch beitragen kann. Lesen Sie diesbezüglich auch unseren Ratgeber „Den Kühlschrank richtig einräumen“.
  3. Stellen Sie die Temperatur Ihres Kühlschranks nicht niedriger, als wirklich benötigt, da bereits eine Abweichung von wenigen Grad Celsius einen nicht unwesentlichen Energieverbrauch mit sich führt. Ein kleines Beispiel: Wer sich für eine niedrigere Temperatur von 3 Grad Celsius entscheidet, zahlt im Vergleich zu einer Temperatur von 5 Grad Celsius rund 15% mehr Energie. Wirklich notwendig ist dies nicht, da ein Wert von 5 Grad Celsius in der Regel absolut ausreichend ist.
  4. Lassen Sie Lebensmittel, die aus dem Gefrierfach entnommen werden, nicht an der frischen Luft, sondern im Kühlteil auftauen. Die hierbei abgegebene Kälte kommt dem Gerät zugute, wodurch wertvolle Energie eingespart wird.
  5. Ist Ihr Kühlschrank mit einem kleinen Eisfach ausgestattet, so stellen Sie ab und an sicher, dass sich hier keine großen Eisklumpen an den Wänden festgesetzt haben – diese tragen sehr schnell zu einem erhöhten Energieverbrauch bei.
  6. Überlegen Sie sich bereits vor dem Öffnen des Kühlschranks, was Sie benötigen. Das klassische Öffnen der Tür, um sich in Ruhe den Inhalt anzuschauen, sollte auf jeden Fall vermieden werden, da hierbei viel warme Luft zugeführt wird.
  7. Legen Sie warme Speisen (beispielsweise die Überreste des leckeren Mittagessens) niemals warm in den Kühlschrank, sondern lassen Sie diese zuerst auf Zimmertemperatur herabkühlen. Ebenso wie in Punkt 6 entsteht ansonsten warme Luft im Innenraum, die der Kühlschrank durch kalte Luft (und somit auch mehr Energie) zu kompensieren versucht.

Sie sehen: Bereits ein paar einfache Tipps können Ihnen dabei helfen, den Stromverbrauch des Kühlschranks zu senken. Werden diese gewissenhaft befolgt, so wird sich dies sicherlich schnell positiv auf Ihr Portemonnaie auswirken. Und wer weiß: Vielleicht bleibt ja sogar der ein oder andere Euro zur Anschaffung eines modernen A+++ Geräts übrig, der Ihren in die Jahre gekommenen Kühlschrank ablösen kann. Gerne stehen wir Ihnen bei der Auswahl eines stromsparenden Kühlschranks auch persönlich zur Verfügung.

Gerüche im Wäschetrockner bekämpfen

Der Wäschetrockner riecht – Was ist zu tun?

Es ist wohl das Schreckensszenario einer jeden Hausfrau: Die Wäsche wird frisch aus dem Wäschetrockner entnommen und riecht dennoch muffig – obwohl dies ja eigentlich ein Widerspruch in sich sein sollte. Tatsächlich kann dieses Phänomen allerdings sehr häufig auftreten, weshalb Sie sich keine allzu großen Sorgen machen sollten. Innerhalb unseren folgenden Ratgeber-Artikels verraten wir Ihnen, wie Sie den lästigen Geruch mithilfe einiger Tricks ganz einfach wieder loswerden.

Wäsche riecht muffig: Unterschiedliche Geruchsarten

Ein Trockner der beim Öffnen der Klappe einen unangenehmen Geruch verstömt, ist schon unangenehm genug. Dennoch sollte man sich im Falle eines Falles die Mühe machen, die Art des Geruchs spezifischer zu deuten – hiervon hängt nämlich letztendlich die Einleitung von unterschiedlichsten Gegenmaßnahmen ab. Die gängigsten Geruche, die bei einem Wäschetrockner in Erscheinung treten können, haben wir hier für Sie zusammengefasst:

Der Wäschetrockner riecht nach Chemie

Wenn der Wäschetrockner nach Chemie riecht, so ist dies in der Regel kein Grund zur Sorge. Ein solcher Geruch tritt sehr häufig bei Neugeräten auf und verschwindet in der Regel bereits nach wenigen Trocknungsvorgängen. Hält der Chemiegeruch jedoch dauerhaft an, so sollte vorsichtshalber ein Fachmann kontaktiert werden, der das Gerät überprüft.

Der Wäschetrockner riecht nach Fisch

Der Fischgeruch beim Wäschetrockner ist fast schon ein echter Klassiker. Allerdings hat er nichts mit dem eigentlichen Meeresbewohner zu tun, sondern in erster Linie mit den im Trockner verbauten Kunststoffteilen. Kunststoff neigt im Laufe der Jahre dazu, unangenehme Gerüche zu erzeugen – insbesondere dann, wenn er regelmäßig heißen Temperaturen ausgesetzt ist. Doch nicht nur Kunststoffkomponenten IM Wäschetrockner können von diesem Phänomen betroffen sein: Ist das Gerät beispielsweise an eine sehr alte Steckdose angeschlossen, so kann auch diese durch die erzeugte Hitze leicht schmelzen und somit den ekligen Fischgeruch erzeugen. Hat man jedoch erst einmal das betroffene Kunststoffteil ausfindig gemacht, so sollte dieses schleunigst ausgetauscht werden – im Idealfall von einem Fachmann.

Der Wäschetrockner riecht nach Schimmel

Riecht der Wäschetrockner nach Schimmel, so ist dies in der Regel ein klares Anzeichen dafür, dass der Wassertank nicht regelmäßig komplett geleert wird. Die Beseitigung dieses Problems ist allerdings denkbar einfach, da einfach nur sämtliche feuchten Stellen innerhalb des Trockners entfernt werden müssen.

Der Wäschetrockner riecht nach faulen Eiern

Auch ein Geruch nach faulen Eiern hängt in der Regel mit feuchten Stellen innerhalb des Trockners zusammen. Anders als beim klassischen Schimmelgeruch haben sich bei einem Geruch nach faulen Eiern jedoch oftmals schon Bakterien eingenistet, die von der feuchten Umgebungssituation nahezu magisch angezogen werden. Zur Beseitigung des Geruchs sollte der Wäschetrockner einer gründlichen Reinigung unterzogen werden, die mit einer anschließenden Trocknung abgerundet wird. Sollte der Geruch danach immer noch vorhanden sein, empfiehlt sich ein Anruf bei einem Fachmann, da die Ursache für den selbigen dann oft bei einem von außen schwer zugänglichen Bereich des Trockners liegt.

Wäschetrockner riecht verbrannt

Wenn der Wäschetrockner verbrannt riecht, so deutet dies in den meisten Fällen auf festsitzenden Staub in der Lüftung hin – dieser erhitzt sich bei der Verwendung des Trockners sehr schnell und löst somit den Geruch aus. Um sicher zu gehen, dass es sich um die genannte Problematik handelt, sollten Sie die Rückseite des Trockners öffnen (Ein Blick in die Bedienungsanleitung hilft) und anschließend sämtliche sichtbaren Staubpartikel mit einem Staubsauger entfernen.

Ist der Brandgeruch nach der erfolgreichen Säuberung immer noch vorhanden, so kann dieser auch von einem defekten Kabel ausgehen. Hier empfiehlt sich die baldige Kontaktaufnahme mit einem erfahrenen Techniker.

Wäschetrockner riecht nach Benzin oder Öl

In seltenen Fällen kann der Wäschetrockner auch nach Öl oder Benzin riechen. Ist dies der Fall, sollte das Gerät vorerst nicht verwendet werdenund schleunigst von einem Fachmann in Augenschein genommen werden.

Unangenehme Gerüche beim Wäschetrockner bereits im Vorfeld vermeiden

Damit unschöne Gerüche in Ihrem Wäschetrockner erst gar nicht entstehen können, sollten hinsichtlich der Reinigung einige Tipps beachtet werden. Welche das sind, haben wir in unserer folgenden Übersicht für Sie zusammengefasst.

  • Leeren Sie nach jeder Nutzung des Wäschetrockners den Kondenswassertank, um Schimmelbildung zu vermeiden.
  • Reinigen Sie den Kondensator des Kondenstrockners im Idealfall wöchentlich mit einem Staubsauger.
  • Reinigen Sie nach jeder Nutzung das gerne vernachlässigte Flusensieb.
  • Reinigen Sie in regelmäßigen Abständen den Filter Ihres Wäschetrockners – hierfür hilft ein Blick in die Anleitung.
  • Die Trommel des Wäschetrockners ab und an gründlich mit einem Schwamm oder mit einer Bürste säubern.
  • Feuchte Wäsche nie für einen längeren Zeitraum im Trockner aufbewahren, da diese schnell modrig riechen kann.

Wir hoffen, dass die hier aufgelisteten Tipps dazu beitragen, dass Ihr Wäschetrockner schon bald einen angenehmeren Geruch aufweist und wünschen Ihnen auch in Zukunft viel Vergnügen bei der Verwendung Ihres Geräts.

Herdplatten reinigen leicht gemacht!

Herdplatten reinigen – so bleiben sie sauber und ansehnlich

Die Zubereitung von schmackhaften Speisen am heimischen Herd ist für die meisten Menschen eine überaus angenehme und unterhaltsame Aufgabe – anders als die anschließende Reinigung der verschmutzten Herdplatten. Insbesondere bei den nach wie vor weit verbreiteten Gusseisenplatten kann sich die Säuberung als sehr kräfteraubend erweisen, da sich eingebrannte Essensreste hier im Gegensatz zu modernen Cerankochfeldern nur sehr schwer entfernen lassen. Doch keine Sorge: Mit unseren nachfolgenden Tipps können sich Ihre Herdplatten schon nach kurzer Zeit wieder sehen lassen.

Herdplatten reinigen: Warum ist das so wichtig?

Wer oft Speisen auf dem Herd zubereitet, sollte im Idealfall dafür sorgen, dass kleine Spritzer möglichst schnell entfernt werden, sodass es gar nicht erst zu hartnäckigen Verschmutzungen kommen kann, die sich hinterher nur noch sehr schwer entfernen lassen. Was viele nicht wissen: Verschmutzte Herdplatten sehen nicht nur unschön aus – sie können sich auch schnell negativ auf die Stromrechnung auswirken. Der Grund hierfür ist denkbar einfach: Ist eine Herdplatte stark verkrustet, so kann der Kochtopf nicht mehr optimal auf ihr abgestellt werden, was im Umkehrschluss zu einem erhöhten Energieverbrauch beiträgt – im extremsten Fall sind hier sogar Energieverluste von bis zu 50% möglich.

Selbiges gilt auch für ärgerlichen Rost, der sich mit der Zeit immer tiefer ins Material einfrisst und somit sogar zu einer dauerhaften Unebenheit der Platten beiträgt – diese können dann eigentlich nur noch ausgetauscht werden.

Die empfehlenswertesten Haus- und Hilfsmittel, um verunreinigte Kochfelder zu reinigen, sind:

    • Backofen-Spray
    • Herdreiniger
    • Backpulver
    • Zahnpasta
    • Stahlwolle
    • Salz
    • Vaseline

Herdplatten reinigen mit Reinigungsmitteln aus dem Fachhandel

Im Einzelhandel lassen sich diverse Herdreiniger erwerben, mit deren Hilfe sich übergekochte Milch oder eingebrannte Speisen sehr einfach entfernen lassen. Da es zwischen den einzelnen Produkten jedoch gravierende Unterschiede hinsichtlich der erzielten Ergebnisse gibt, empfiehlt es sich, vor der Anschaffung die ein oder andere Kundenbewertung im Internet anzuschauen. Alternativ lassen sich Herdplatten übrigens auch mit Backofen-Spray säubern: Hierfür das Spray direkt auf die Herdplatte aufsprühen, ein wenig einziehen lassen und den Schmutz anschließend einfach wegwischen.

Herdplatten reinigen mit Backpulver

Backpulver ist ein echtes Allzweckmittel und eignet sich auch zur Reinigung von verschmutzten Herdplatten. Einfach 2 bis 3 Esslöffel Backpulver in 100 ml Wasser auflösen, die hierbei entstandene Masse mit einem Schwamm auf die Herdplatte einreiben und nach einer kurzen Einwirkzeit mit klarem Wasser abspülen.

Herdplatten reinigen mit Zahnpasta

Zugegeben, es klingt nicht sonderlich toll – aber auch mit Zahnpasta lassen sich bei der Reinigung der Herdplatten tolle Ergebnisse erzielen. Hierfür einfach ein wenig Zahnpasta auf eine alte Zahnbürste auftragen, damit die Herdplatte reinigen und anschließend mit Wasser abwischen. So kommt man übrigens auch hervorragend in die schwierigen Rillen.

Herdplatten reinigen mit Salz

Um leichte Verkrustungen von der Herdplatte zu entfernen, eignet sich auch handelsübliches Salz. Einfach ein wenig Salz auf die zu reinigende Fläche geben, die im Idealfall noch ein wenig warm sein sollte. Anschließend mit einem feuchten Tuch oder einem Schwamm verreiben. Nach der Reinigung alle Rückstände mit warmem Wasser entfernen.

Rost von den Herdplatten entfernen – so funktioniert’s

Rost zählt vermutlich zu den lästigsten Randerscheinungen bei Kochplatten. Sofern es sich lediglich um sehr leichte Roststellen handelt, können diese jedoch in den meisten Fällen sehr einfach mit einem Tuch entfernt werden, auf das zuvor ein wenig Vaseline aufgetragen wurde. Schwieriger wird es hingegen bei sehr hartnäckigem Rost, dessen Entfernung durchaus mit hohem Kraftaufwand verbunden ist. Hier erweist sich der Griff zu einem hochwertigen Scheuermittel sowie zur Stahlwolle als Schwamm-Ersatz als die wohl effektivste Lösung – als Alternative zur Stahlwolle kann allerdings auch handelsübliches Sandpapier mit einer Körnung von 100 oder mehr zum Einsatz kommen.

Übrigens: Sollten sich beide Utensilien nicht in greifbarer Nähe befinden, so hilft ein einfacher Trick: Einfach ein bisschen Alufolie zu einem kleinen Bällchen zusammenrollen und damit in kreisenden Bewegungen über die Platten fahren.

Achtung! Auch wenn es sich eigentlich von selbst versteht: Verwenden Sie Stahlwolle, Sandpapier oder Alufolie niemals zur Reinigung von Cerankochfeldern, da dies zu einer dauerhaften Beschädigung der empfindlichen Oberfläche führt.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim stressfreien Reinigen Ihrer Herdplatten und hofft, dass unsere aufgelisteten Tipps zu einem ansehnlichen Endergebnis beitragen.

Gefrierschank richtig abtauen

Gefrierschank richtig abtauen

Wer einen Gefrierschrank besitzt, wird sicherlich wissen, dass dieser hin und wieder abgetaut werden muss. Klar, gehört hat diesen Ausdruck eigentlich jeder schon mal. Doch wie genau funktioniert das eigentlich und warum ist es überhaupt notwendig? In unserem folgenden Ratgeber haben wir die alle wichtigen Fragen und Antworten für Sie zusammengefasst.

Warum man einen Gefrierschrank abtauen lassen sollte

Ein Gefrierschrank in der heimischen Küche oder im Keller erweist sich als überaus praktisch, da sich Lebensmittel mit seiner Hilfe über Monate hinweg aufbewahren lassen – das gilt neben klassischen Tiefkühlprodukten auch für frische Produkte wie Fleisch, Brot, selbstgeerntete Beeren und vieles mehr. Hin und wieder kann es jedoch passieren, dass sich Eis an den Wänden bildet, welches sich im Laufe der Zeit nach und nach ausbreitet. Wird dieses nicht rechtzeitig entfernt, so benötigt der Gefrierschrank mehr Energie zum Kühlen der eingelagerten Lebensmittel – ein höherer Stromverbrauch ist die Folge. Damit es erst gar nicht zu einer Eisbildung kommen kann, bieten immer mehr namhafte Hersteller moderne Gefrierschränke mit integrierter Abtauautomatik oder No-Frost-Technologie in ihrem Sortiment an – wahlweise als klassisches Standgerät oder in Form eines Einbau-Gefrierschranks bzw. eines Unterbau-Gefrierschranks. Auch hier kann sich jedoch hin und wieder Eis ansetzen, sodass ein Abtauen des Geräts nicht gänzlich außer Acht gelassen werden sollte.

Den Gefrierschrank abtauen: Das gilt es zu beachten

Bevor Sie Ihren Gefrierschrank oder Ihre Gefriertruhe abtauen lassen, sollten Sie diese auf jeden Fall vom Strom trennen. Ist dies geschehen, sollten unverzüglich sämtliche Schubladen und andere herausnehmbare Elemente, sowie die darin eingelagerten Lebensmittel herausgenommen werden. Beachten Sie hierbei jedoch unbedingt, dass Tiefkühllebensmittel bei einer längeren Aufbewahrung bei wärmeren Temperaturen verderben können, weshalb Sie diese im Idealfall in einer alternativ bereitstehenden Kühlbox aufbewahren sollten. In kalten Wintermonaten ist zudem eine Zwischenlagerung auf dem Balkon empfehlenswert.

So fangen Sie das Tauwasser des Gefrierschranks auf

Beim Gefrierschrank abtauen entsteht unweigerlich Tauwasser, welches natürlich nicht mit dem teuren Küchenboden in Berührung kommen sollte – vor allem dann nicht, wenn dieser aus Parkett oder Holz besteht. Handelt es sich lediglich um eine dünne Eisschicht, so lässt sich das entstehende Tauwasser sehr einfach mit einigen Handtüchern und Lappen auffangen, die in den Gefrierschrank gelegt werden. Ist hingegen eine größere Menge Eis an den Wänden vorhanden, so empfiehlt es sich, ein dickes Handtuch UNTER den Gefrierschrank zu legen und zugleich ein Backblech auf den Boden des Geräts zu stellen.

Gefrierschrank abtauen: So geht es deutlich schneller

Das Abtauen eines Gefrierschranks gehört nicht unbedingt zu den beliebtesten Aufgaben, da man sich hier auf eine sehr lange Wartezeiteinstellen muss. Mithilfe der nachfolgenden Tipps kann diese jedoch oftmals deutlich verkürzt werden:

  • Schüssel mit heißem Wasser

Stellen Sie eine Schüssel oder einen Topf mit kochend heißem Wasser in den Gefrierschrank und schließen Sie diesen für etwa 30 Minuten. Im Anschluss daran sollte das Eis gelöst oder zumindest deutlich stärker geschmolzen sein.

  • Ventilator aufstellen

Stellen Sie einen Ventilator vor den leeren geöffneten Kühlschrank und lassen Sie diesen die vergleichsweise warme Luft in das Gerät pusten. Sie werden überrascht sein, welchen Unterschied ein wenig Luft ausmachen kann.

  • Mit einem Schaber arbeiten

Wenn größere Eisstücke bereits erfolgreich abgetaut sind, lassen sich diese in den meisten Fällen sehr einfach mit einem Schaber aus Kunststoff lösen. Verwenden Sie jedoch keine scharfkantigen Gegenstände wie Messer, Scheren oder Spachtel, die die empfindlichen Wände des Gefrierschranks nachhaltig beschädigen können.

  • Den Gefrierschrank seltener abtauen

Wer seinen Gefrierschrank nicht in naher Zukunft erneut abtauen möchte, kann auf einen kleinen, aber durchaus feinen Trick zurückgreifen: Reiben Sie die Ober- und Seitenflächen nach dem Abtauen einfach mit Natronpulver ein. Das Natron trägt zu einer deutlichen Verlangsamung der Eisbildung bei, sodass sich auch die Zeitabstände des Abtauens verlängern.

Wir sind uns sicher, dass Ihnen unsere Tipps wertvolle Zeit beim Abtauen Ihres Gefrierschranks einsparen und wünschen Ihnen bei Ihrer Arbeit gutes Gelingen.

Kühlschrank transportieren

 

Irgendwann kommt wohl jeder einmal in die Situation, in der ein Kühlschrank von A nach B transportiert werden muss – was angesichts des oftmals recht hohen Gewichts alles andere als eine einfache Aufgabe ist. Doch wie genau transportiert man ein solches Gerät eigentlich am besten? Wir verraten es Ihnen in unserem folgenden Ratgeber-Artikel.

Kühlschrank transportieren: Vorbereitungen für den Transport

Bevor der Kühlschrank auf seine eigentliche Reise geht, sollten unbedingt einige Vorkehrungen getroffen werden, die den Transport so angenehm wie nur möglich gestalten. Hierbei ist es unerheblich ob es sich um einen Einbau-Kühlschrank oder Unterbau-Kühlschrank handelt. Dabei versteht es sich eigentlich von selbst, dass die darin gelagerten Lebensmittel zuvor herausgenommen werden sollten – selbiges gilt jedoch auch für sämtliche Einlegeböden, Schubladen und Gitter, die während des Transports hin und her rutschen könnten. Wickeln Sie die einzelnen Komponenten am besten in eine weiche Decke oder in Zeitungspapier ein, damit diese während der Reise nicht zerkratzt oder anderweitig beschädigt werden können.

Ein weiterer wichtiger Schritt vor dem eigentlichen Transport des Kühlschranks ist die Abtauung des Geräts: Diese ist vor allem bei einer Kühl-/Gefrierschrank-Kombination vonnöten, da das Tauwasser andernfalls während des Transports herauslaufen kann. Reinigen Sie den Kühlschrank im Anschluss daran gründlich von innen. Ein wichtiger Tipp: Fixieren Sie die Tür des Geräts mit einem starken Klebeband oder einem Spanngurt, damit diese unterwegs nicht plötzlich aufklappen kann – darüber hinaus sollte auch das Stromkabel mit Klebeband am Gerät fixiert werden, damit dieses beim Transport nicht zur gefährlichen Stolperfalle wird. Ecken und Kanten des Geräts sollten hingegen mit Schaumstoff oder Pappe ummantelt werden, um Beschädigungen bereits im Vorfeld effektiv zu vermeiden – alternativ kann das Gerät auch mit komplett mit Luftpolsterfolie umhüllt werden.

Insofern der Kühlschrank vor seinem eigentlichen Transport durch ein Treppenhaus getragen werden muss, empfiehlt sich die Zuhilfenahme einer zweiten Person – darüber hinaus erweist hier auch eine Sackkarre als sehr nützlich.

Kühlschrank transportieren: Lieber stehend oder liegend?

Beim Kühlschrank-Transport neigen viele Menschen dazu, das schwere Gerät einfach in den Umzugs-LKW zu legen. Das ist allerdings nicht gerade die beste Idee, da bei einem liegenden Transport schnell die Kühlflüssigkeit aus dem Kompressor herauslaufen und hierdurch in den Kühlkreislauf gelangen kann. Besonders fatal ist dies vor allem deshalb, da die Kühlflüssigkeit auch zeitgleich als Schmiermittel für den Kompressor dient – sodass dieser niemals leerlaufen sollte. Im Idealfall ist also ein stehender Transport definitiv zu bevorzugen: Hierfür wird das Gerät im LKW einfach mit speziellen Befestigungsgurten so gut gesichert, dass ein versehentlicher Sturz während der Fahrt ausgeschlossen ist.

Insofern es keine andere Möglichkeit gibt, als den Kühlschrank liegend zu transportieren, so sollte dieser keinesfalls auf den Rücken, sondern stets auf die Seite gelegt werden. Grund hierfür ist die Tatsache, dass sich auf der Rückseite des Kühlschranks besonders empfindliche Teile (wie etwa die Kühlstäbe) befinden, die hierdurch beschädigt werden könnten.

Kühlschrank transportieren: Das gilt es nach dem Transport zu beachten

Unbedingt beachten: Schließen Sie den Kühlschrank nach seinem Transport nicht unmittelbar an den Stromkreislauf an, sondern lassen sie diesen insbesondere nach einem Transport im liegenden Zustand für rund 12 Stunden aufgerichtet stehen. Innerhalb dieser Zeit gelangt die eventuell ausgetretene Kühlflüssigkeit wieder zurück in den Kompressor, sodass das Gerät gefahrlos verwendet werden kann. Nicht ganz so lange müssen Sie sich nach einem Transport im stehenden Zustand gedulden: Hier reichen vor der erneuten Inbetriebnahme rund 2-4 Stunden Wartezeit vollkommen aus.

Zu guter Letzt noch mal alle wichtigen Stichpunkte für den Transport eines Kühlschranks für Sie in der Schnellübersicht:

  • das Gerät vor dem Transport vollständig entleeren, abtauen und reinigen
  • Einzelteile wie Einlegeböden oder Schubladen sicher verpacken
  • die Kühlschranktür mit Klebeband oder Spanngurten sicher verschließen
  • das Stromkabel mit Klebeband am Gerät befestigen
  • Ecken und Kanten mit Schaumstoff gegen Transportschäden sichern
  • beim Tragen im Treppenhaus auf eine zweite Person und auf eine Sackkarre zurückgreifen
  • den Kühlschrank lieber stehend statt liegend transportieren
  • den Kühlschrank im liegenden Zustand niemals auf den Rücken legen
  • den Kühlschrank vor einer erneuten Inbetriebnahme mehrere Stunden stehen lassen

Mithilfe unserer aufgelisteten Tipps und Ratschläge sollten Sie Ihren Kühlschrank sehr leicht von A nach B transportieren können – wobei die Bezeichnung „leicht“ natürlich keinesfalls auf das vergleichsweise schwere Gewicht dieses Haushaltsgeräts zutrifft. Wir wünschen Ihnen trotz dieser recht mühseligen Arbeit gutes Gelingen und eine sichere Reise.

Cerankochfeld reinigen

Während unsere Eltern ihre leckeren Speisen noch auf gusseisernen Herdplatten zubereitet und bei der anschließenden Reinigung nicht nur ausreichend Scheuermilch, sondern auch körperliche Kraft benötigt haben, lassen sich in modernen Küchen mittlerweile hochwertige Cerankochfelder antreffen. Die aus Glaskeramik angefertigten Kochstellen sehen nicht nur überaus stilvoll aus, sondern haben auch den großen Vorteil, dass keine erhobenen Platten mehr vorhanden sind – die Reinigung ist aufgrund der ebenen Bauweise somit deutlich einfacher und kräfteschonender. Im Gegensatz zu den nahezu unverwüstlichen Gusseisenplatten gilt es bei der Pflege von Ceranfeldern jedoch einiges zu beachten. Innerhalb unseres heutigen Blog-Artikels versorgen wir sie daher mit den besten Tipps rund um das Thema Ceranfeld-Reinigung.

Cerankochfeld reinigen: 5 Tipps, die garantiert zum gewünschten Erfolg führen

Im Fachhandel lassen sich zahlreiche Spezial-Reinigungsmittel für die Säuberung eines Cerankochfelds erwerben. Doch mithilfe unserer nachfolgenden Tipps müssen Sie erfreulicherweise gar nicht allzu tief ins Portemonnaie greifen.

Vorab schon mal die wichtigsten Stichpunkte für Ihren Einkaufszettel in der Schnellübersicht:

  • eine oder mehrere Zitronen
  • Backpulver
  • Spülmaschinen-Tabs
  • Ceranfeldschaber
  • Oberflächenpolitur für Ceranflächen

Tipp 1: Die tägliche Reinigung

Auch wenn es recht schwer fällt: Gewöhnen Sie sich an, Ihr Ceranfeld im Idealfall nach jeder Zubereitung von Speisen zu reinigen. Verwenden Sie hierfür einfach einen herkömmlichen Lappen oder einen Schwamm, der zuvor in warmem Wasser aufgeweicht und anschließend mit ein paar Tropfen Spülmittel beträufelt wurde. Hartnäckige Verkrustungen, die sich nur äußerst schwer entfernen lassen, können hierdurch gar nicht erst entstehen.

Tipp 2: Ceranfeld reinigen mit Zitronensaft

Zitronensaft ist nicht nur gesund, sondern eignet sich auch dazu, das Ceranfeld zu reinigen. Hierfür einfach ein Baumwolltuch mit ein bisschen Saft einreiben, kurz einziehen lassen und das Feld anschließend feucht abwischen. Diese Variante eignet sich übrigens auch hervorragend zur Entfernung von Kalkflecken.

Tipp 3: Ceranfeld reinigen mit Backpulver

Ein beliebtes Hausmittel, um ein Ceranfeld zu säubern, ist Backpulver. Vermengen Sie einfach einige Tüten mit Wasser, sodass eine cremige Paste entsteht und tragen Sie diese dann auf das zu reinigende Cerankochfeld auf. Nach einer kurzen Einwirkzeit von wenigen Minuten einfach wieder mit einem feuchten Lappen abwischen.

Tipp 4: Ceranfeld reinigen mit Spülmaschinen-Tabs

Klingt komisch, funktioniert aber: Ebenso wie beim Backpulver einfach ein Spülmaschinen-Tab in Wasser einweichen, bis eine cremige Masse entsteht. Diese in das Ceranfeld einreiben, kurz einwirken lassen und anschließend mit einem feuchten Tuch abwischen. Nicht vergessen: Das Kochfeld danach unbedingt mit einem trockenen Tuch nachbearbeiten.

Tipp 5: Ideal für eingebrannte Speisereste – der Ceranfeldschaber

Versuchen Sie bitte niemals, Ihr Ceranfeld mithilfe eines Messers oder einer anderen scharfen Klinge von Verkrustungen zu befreien – das Resultat sind hässliche Kratzer auf der empfindlichen Oberfläche. Greifen Sie stattdessen zu einem speziellen Ceranfeldschaber. Dieser ist ebenso scharf, zerkratzt dank seiner Bauweise jedoch nicht das teure Kochfeld. Durch den Einsatz dieses Spezialwerkzeugs lassen sich vor allem eingebrannte Speisereste (wie beispielsweise geschmolzener Zucker) problemlos entfernen: Handelt es sich hierbei um einen einigermaßen gut löslichen Fleck, so wird der Schaber flach angesetzt, bei einer hartnäckigen Verkrustung ist hingegen ein steiles Ansetzen empfehlenswert.

Bitte beachten: Verzichten Sie unbedingt auf den zusätzlichen Einsatz von Scheuermilch und/oder Metallschwämmchen für die Topfreinigung – durch sie kann das Kochfeld irreparable Schäden in Form von hässlichen Kratzern davontragen.

Kratzer im Cerankochfeld – was tun, wenn es wirklich passiert ist?

Sollten sich tatsächlich Kratzer auf dem Ceranfeld antreffen lassen, so gilt es erst einmal festzustellen, wie tief diese sind. Handelt es sich um sehr tiefe Kerben, gibt es nämlich leider keine Möglichkeit, diese zu entfernen – hier hilft nur noch der Austausch gegen ein neues Kochfeld. Anders sieht es hingegen bei vergleichsweise flachen Kratzern aus, welche in den meisten Fällen mit einer im Fachhandel erhältlichen Oberflächenpolitur entfernt werden können: Mit einem weichen Baumwolltuch aufgetragen, nimmt der Kratzer die Politur auf, was zu einer Erweichung seiner Kanten beiträgt. Im Idealfall verschwindet die Schramme vollständig, zumindest sollte diese nun aber deutlich weniger sichtbar sein. Noch ein Tipp zum Schluss: Anstelle einer teuren Oberflächenpolitur bewirkt oftmals auch einfache Zahnpasta wahre Wunder.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit unseren aufgelisteten Tipps zum Thema Ceranfeld reinigen (die selbstverständlich auch bei der Reinigung einer autarken Kochstelle oder einer Domino Kochstelle mit Ceran-Bereich ihre Wirkung zeigen) und hoffen, dass Ihr Glaskeramik-Kochfeld schon bald wieder in seiner vollen Pracht erstrahlt.

Die Spülmaschine reinigen

Eine moderne Spülmaschine in der heimischen Küche sorgt für eine makellose Reinigung des Geschirrs. Dabei vergessen jedoch die meisten Besitzer, dass auch die Spülmaschine selbst hin und wieder gereinigt werden muss, um hierdurch zu einer Verbesserung des Spülergebnisses sowie zu einer Erhöhung der Lebensdauer beizutragen. In unserem heutigen Blog-Artikel haben wir daher die wichtigsten Ratschläge zum Thema „Geschirrspüler reinigen“ für Sie zusammengefasst.

Die Spülmaschine reinigen – auch ohne teure Spezialmittel aus dem Supermarkt

Wie für so ziemlich jede Reinigungsaufgabe hält der Fachhandel auch für die Reinigung der Geschirrspülmaschine eine breit gefächerte Auswahl an speziellen Mittelchen zur Auswahl bereit – zu den bekanntesten Marken zählen hierbei u.a. Somat und Finish. Allerdings lässt sich die Spülmaschine auch ebenso gut mit verschiedensten Hausmitteln reinigen, die sich schon für vergleichsweise kleines Geld erwerben lassen. Anbei einige der zuverlässigsten Chemie-Alternativen:

Spülmaschine reinigen mit Zitronensäure

Zitronensäure eignet sich hervorragend zur Reinigung der Spülmaschine und lässt sich in nahezu jedem Drogeriemarkt für wenig Geld erwerben. Geben Sie einfach 5 gehäufte Esslöffel auf den Boden der Spülmaschine und starten Sie im Anschluss daran einen Reinigungsvorgang bei hoher Temperatur – selbstverständlich ohne eingelegtes Geschirr. Ein praktischer Nebeneffekt der Zitronensäure: Ihr Geschirrspüler duftet nach der Säuberung herrlich frisch nach Zitrone.

Spülmaschine reinigen mit Essig

Ein weiteres beliebtes Hausmittel, das sich dazu eignet, die Geschirrspülmaschine zu reinigen, ist handelsüblicher Essig. Er bekämpft ganz nebenbei auch festgesetzte Keime sowie hartnäckigen Kalk, sodass er fast schon als Allzweck-Mittel bezeichnet werden kann. Wie auch bei der Reinigung mit Zitronensäure sollte ein guter Schuss Essig auf dem Boden der Maschine verteilt werden und im Anschluss daran ein Reinigungsprogramm mit hoher Temperatur gestartet werden.

Spülmaschine reinigen mit Backpulver und Natron

Hätten Sie gedacht, dass auch Backpulver und Natronhervorragende Hausmittel zur Reinigung der Spülmaschine sind? Beide Mittel sind unschlagbare Helfer im Kampf gegen Schmutz, Fett und Kalk und ersetzen somit problemlos teure Spezialreiniger. Einfach 3-4 Löffel ins Innere der Maschine geben und anschließend das Reinigungsprogramm starten.

Schwer zugängliche Bereiche der Spülmaschine reinigen

Bei der Reinigung Ihrer Spülmaschine werden Sie schnell feststellen, dass einige Bereiche sehr anfällig für Schmutz sind – und das sind leider oftmals genau die Bereiche, die vergleichsweise schwer zu erreichen sind oder bei einer einfachen Reinigung übersehen werden. Besonders gern setzen sich Verschmutzungen hierbei in den Gummiaußenrändern der Spülmaschinentür ab. Mit einem weichen Lappen, warmem Wasser und dem ein oder anderen Tropfen Spülmittel sollten sich diese jedoch recht mühelos entfernen lassen – auch ein kleiner Schuss Essig im Spülwasser bewirkt oft Wunder. In den Löchern festgesetzte Essensreste lassen sich hingegen sehr einfach mit einer herkömmlichen Stricknadel entfernen.

Spülmaschine reinigen: Gesonderte Reinigung der Einzelteile

Auch die abnehmbaren Einzelteile des Geschirrspülers sollten hin und wieder einer gründlichen Reinigung unterzogen werden – hierzu zählen vor allem:

  • das eingesetzte Sieb
  • der Besteckkorb
  • die Spülarme des Geräts
  • Und sämtliche herausnehmbare Komponenten.

(zur Not einfach einen Blick in die Bedienungsanleitung der Maschine werfen) und unter fließendem Wasser mit einem Schwamm oder mit einer Spülbürste reinigen – idealerweise sollten Sie hierbei einen Schuss Spülmittel oder hellen Essig ins Wasser geben. Sind die Sprüharme verkalkt, empfiehlt sich hingegen ein längeres Bad in verdünnter Zitronensäure oder eine alternative Behandlung mit einem speziellen Kalkreiniger. Nach der erfolgreichen Säuberung spülen Sie alle Einzelteile einfach mit klarem Wasser ab und setzen diese anschließend wieder in die Maschine ein.

Egal ob Sie sich im Besitz eines Einbau-Geschirrspülers, eines Unterbau-Geschirrspülers oder eines Standgeräts befinden: Ihre Spülmaschine freut sich hin und wieder garantiert über eine gründliche Reinigung des Innenraums. Und insofern Sie dabei unsere praktischen Ratschläge beherzigen, sind glänzende Ergebnisse bereits so gut wie vorprogrammiert. Werfen Sie darüber hinaus auch einen Blick auf unseren Ratgeber „Spülmaschinensalz nachfüllen“, in dem wir Ihnen erklären, warum eine regelmäßige Nachfüllung des Spülmaschinensalzes enorm wichtig für gute Reinigungsergebnisse ist.

Geschirrspüler Salz nachfüllen

Wer sich eine Spülmaschine zulegt, sollte wissen, dass eine Verwendung nicht gänzlich ohne Wartungsarbeiten möglich ist. Erfreulicherweise sind diese jedoch nicht gerade umfangreich, da man nur hin und wieder das Spülmaschinensalz nachfüllen muss. Doch wofür wird das Salz überhaupt benötigt und wie genau lässt es sich nachfüllen? Die Antworten auf diese und einige weitere Fragen haben wir innerhalb unseres heutigen Blog-Ratgebers für Sie zusammengefasst.

Welchen Zweck erfüllt Spülmaschinensalz?

Egal ob Sie sich im Besitz eines Einbau-Geschirrspülers, eines Stand-Geschirrspülers oder einer Unterbau-Spülmaschine befinden: Spülmaschinensalz ist ein enorm wichtiger Bestandteil einer jeden Spülmaschine. Erst mithilfe dieses speziellen Salzes ist es der Maschine möglich, das Wasser optimal für die zukünftigen Spülvorgänge aufzuarbeiten. Besonders wichtig ist sein Einsatz vor allem in Gegenden mit sehr hartem und kalkhaltigem Wasser, da sich im Falle einer Nichtverwendung sehr schnell unbefriedigende Reinigungs- und Trocknungsergebnisse einstellen werden. Über einen längeren Zeitraum hinweg ist es darüber hinaus sehr wahrscheinlich, dass sich Kalk an den Heizstäben festsetzt, wodurch diese schnell beschädigt werden. Die Spülmaschine kann hierdurch nicht mehr optimal aufheizen und muss im schlechtesten Fall ausgetauscht werden.

Was bewirkt das Spülmaschinensalz?

Spülmaschinensalz, im Handel auch oft unter alternativen Namen wie Spezialsalz oder Regeneriersalz angeboten, erfüllt den Zweck, dass dem Wasser Magnesium und Kalzium entzogen werden und dieses im Umkehrschluss weicher wird. Beide Stoffe sind dafür bekannt, einen erhöhten Härtegrad des Wassers zu verursachen, sodass die bereits angesprochenen Kalkablagerungen dank der Entziehung effektiv verhindert werden. Neben einer Aufweichung des Wassers dient das Spülmaschinensalz somit in erster Linie zur Erzielung einer langen Lebensdauer der Spülmaschine.

Spülmaschinensalz nachfüllen: Wo kommt das Salz in die Spülmaschine?

Das Nachfüllen von Spülmaschinensalz erweist sich erfreulicherweise als sehr einfache Aufgabe. Insofern Sie diese zuvor noch nie erledigt haben, liefern wir Ihnen nachfolgend eine hilfreiche Schritt-für-Schritt-Anleitung.

  1. Öffnen Sie Ihre Spülmaschine und ziehen Sie die untere Schublade vollständig heraus, damit Sie eine bessere Sicht auf den Boden des Geräts erhalten.
  2. Suchen Sie auf dem Boden der Spülmaschine nach einem Schraubverschluss. Bei den meisten Geräten ist dieser auf seiner Oberseite mit der Aufschrift „Salz“ beschriftet.
  3. Drehen Sie den Schraubverschluss vorsichtig auf.
  4. Setzen Sie einen kleinen Trichter an die Öffnung an, um das Salz besser einfüllen zu können. Zahlreiche Hersteller von Spülsalz legen ihren Produkten einen solchen Trichter bereits bei – ist dies jedoch nicht der Fall, so erfüllt jeder handelsübliche Haushalts-Trichter den selben Zweck.
  5. Füllen Sie das Salz vorsichtig in die Öffnung ein und achten Sie darauf, so wenig wie möglich daneben, zeitgleich aber so viel Salz wie nur möglich einzufüllen – idealerweise bis an den Rand. Ist dies erledigt, können Sie den Schraubverschluss wieder (möglichst feste) zudrehen, die untere Schublade einsetzen und die Spülmaschine schließen.
  6. Bitte beachten: Insofern versehentlich Salz daneben geschüttet wird, sollte dieses mit einem feuchten Lappen abgewischt werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich, nach dem Nachfüllen vorsichtshalber einen leeren Spülgang durchzuführen.

Spülmaschinensalz nachfüllen: Wie oft ist dieser Vorgang nötig?

In der Regel sollte man das Spülmaschinensalz 1x pro Monat nachfüllen – falls das Geschirr unschöne Kalkablagerungen oder einen Grauschleier aufweist, sollte man jedoch sofort handeln. Zahlreiche moderne Spülmaschinen sind darüber hinaus mit einem eingebauten Display ausgestattet, das den Verwender über eine erforderliche Nachfüllung informiert.

Erfüllen Multi-Spülmaschinen-Tabs oder Speisesalz nicht den selben Zweck?

Zahlreiche Hersteller bieten mittlerweile spezielle Multi-Tabs für die Spülmaschine an, in denen eine eigene Salzkammer integriert ist. Diese sind jedoch lediglich bei sehr geringen Wasserhärten ausreichend, sodass eine zusätzliche Verwendung von Spülmaschinensalz absolut empfehlenswert ist. Keinesfalls zum Einsatz kommen sollte hingegen herkömmliches Speisesalz: Die darin enthaltenen Zusatzstoffe in Form von Jod oder Fluor würden zu einer Verklumpung beitragen.

Mithilfe der oben aufgelisteten Tipps und Tricks dürften ärgerliche Verkalkungen in Ihrer Spülmaschine für immer der Vergangenheit angehören. Und das sogar ohne ein
Spezialprodukt
, mit dem Waschmaschinen angeblich „länger leben.“ (Bing Bing)

Küchengerüche neutralisieren – so einfach funktioniert’s

Küchengerüche neutralisieren – so einfach geht es!

Das Wohlbefinden in der eigenen Wohnung kann durch unangenehme Gerüche stark beeinträchtigtwerden. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese aus dem Mülleimer kommen, vom Kochen oder von den Turnschuhen der Kinder. Es ist und bleibt unangenehm. Mit ein paar einfachen Mitteln können Sie dem Mief entgegenwirken. Wir zeigen Ihnen wie das funktioniert.

Küchengerüche neutralisieren mit Edelstahlseife oder Natron

Bereits seit vielen Jahren nutzen Großküchen und professionelle Köche eine Edelstahlseife, um damit die Essensgerüche zu neutralisieren. Es funktioniert aber auch zur Reinigung von einem Backofen oder um Gerüche von den Händen wieder loszuwerden. Auch wenn die Anschaffung relativ teuer ist, wird es sich definitiv lohnen.

Auch Natron oder Backpulver eignen sich wunderbar um die unangenehmen Gerüche loszuwerden. Um Geschirr von Gerüchen zu befreien, geben Sie einfach einen Löffel in das Spülwasser. Dies gilt auch für Ihren Mülleimer. Diesen können Sie regelmäßig entleeren und trotzdem fängt er irgendwann an zu stinken. Geben Sie in den Müllbeutel einfach zwei Löffel voll Natron, der die Gerüche neutralisiert. Aber auch wenn Sie ein wenig Waschpulver in den frischen Müllbeutel geben, wird die Ausbreitung von Geruch wesentlich vermindert.

Backpulver oder Natron können Sie außerdemfür die Turnschuhe Ihrer Kinder einsetzen. Einfach etwas Natron oder Backpulver hineinstreuen und am anschließendwegsaugen. Das gleiche gilt für den Geschirrspüler oder den Dampfgarer. Einige Löffel einstreuen, einwirken lassen, ausspülen, fertig.

Mit Orangenschalen oder Kaffee dem Gestank den Kampf ansagen

Sie haben einen leckeren Braten vorbereitet oder frischen Fischzubereitet, die Kochfelder sind gereinigt, aber der üble Geruch hängt immer noch in der Küche? Legen Sie doch einfach ein paar Orangenschalen auf die warmen Kochfelder und Sie werden sich wundern, wie schnell sich der angenehme Duft in der Küche verbreitet. Sollten Sie den Geruch nicht mögen, können Sie einen Teller mit Kaffee für ein paar Stunden in die Küche stellen. Auch dies wird die unangenehmen Küchengerüche neutralisieren.

Das funktioniert übrigens auch sehr gut mit Salz. Sollte Ihnen etwas übergekocht sein, geben Sie einfach etwas Salz direkt auf die Herdplatten und in kürzester Zeit wird der üble Gestank nach Verbranntem gestoppt.

Nikotingerüche binden

In Ihrer Wohnung wird geraucht und der Rauch setzt sich nach und nach in den Vorhängen und Polstern fest? Stellen Sie einfach eine Schale mit heißem Wasser und einem Schuss Essig in den Raum und bereits nach kurzer Zeit werden Sie feststellen, dass der Nikotingeruch gebunden werden konnte. Reiben Sie glatte Flächen damit ein, wird die Wirkung nochmals verstärkt. Natürlich ist der Essiggeruch nicht jedermanns Sache. Als Alternative können Sie Zitronensaft verwenden.

Zitrone hilft übrigens wunderbar, um Kühlschränke von unangenehmen Gerüchen zu befreien. Hat der Geruch sich einmal festgesetzt, ist er schwer zu bekämpfen. Wenn Sie eine Schale mit Zitronensaft in den Kühlschrank stellen, wird der Geruch schnell beseitigt. Hier kann auch eine Zitronenschale für Abhilfe sorgen. Ebenfalls bewähren konnte es sich, wenn Sie ein Glas gefüllt mit Mehl in den Kühlschrank stellen. Auf Chemie können Sie so vollständig verzichten und schonen zusätzlich die Umwelt.

Tipps mit denen Sie Küchengerüche neutralisieren

  • Stoßlüften hilft, um muffige Räume aufzufrischen
  • Sollten Räume bereits unangenehm riechen, waschen Sie zuerst die Vorhänge und Kissenbezüge
  • Shampoonieren Sie regelmäßig den Teppich
  • Abfalleimer oder Aschenbecher sollten Behälter sein, die fest verschlossen werden können

Fazit: Küchengerüche müssen nicht sein

Mit ein paar Haushaltsmitteln und wenig Aufwand sind Sie in kürzester Zeit die üblen Gerüche in Ihrer Wohnung los. Mit den eingesetzten Hausmitteln schonen Sie nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern zusätzlich noch die Umwelt. Einfacher kann es kaum sein Küchengerüche zu neutralisieren.